Aktuelles & Presse­berichte

Neuigkeiten, Aktionen, Presseberichte und Elternbriefe aus unserer Schule.

Gefiltert nach Jahr 2007.

Spielen und Musizieren für Senioren
Presseberichte

Spielen und Musizieren für Senioren

Postmünster. Auftritte ganz unterschiedlicher Protagonisten haben der Weihnachtsfeier für die Bewohner des Christanger-Alten- und Pflegeheims des Diakonischen Werks Pfarrkirchen eine ganz besondere Note verliehen. Zur Einstimmung und zwischen den Grußworten sang Marino Polanco, den Rosi Tischler am E-Piano begleitete, einfühlsam Lieder, z. B. von Ludwig van Beethoven und Richard Strauß. Diakonie-Geschäftsführer Thorsten Kilwing nahm die Feier zum Anlass, allen hauptamtlichen Beschäftigten und ehrenamtlichen Helfern für ihr Wirken zum Wohle und zur Freude der Bewohner zu danken. Dem schloss ich Pfarrer Heinrich Soffel, Vorsitzender des Diakonischen Werkes, an. Er würdigte die Beiträge aller Beteiligten, die ein „offenes und freundliches Christanger-Heim“ gewährleisten. Heiter und manchmal auch recht lustig ging es dann bei den Aufführungen der Kinder der 1., 2. und 3. Klasse der Grundschule Postmünster unter Leitung der Lehrerinnen Anette Mayer, Sybilla Harrer und Eva Babatz zu. Die Mädchen und Buben zeigten Lichtertänze und das Stück „Stern von Bethlehem“ oder präsentierten ein Nikolausspiel und ein „Krippenspiel mit Hindernissen“. Sylvia Muselmann (von links), Eva Webersberger und Nadine Konrad spielten auf der Flöte. Viel Applaus erhielt auch die von Organisatorin Hildegard Goller geleitete Senioren-Musikgruppe. - lb/Foto: Kolb

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Damit kein Unfall passiert
Presseberichte

Damit kein Unfall passiert

Bereits vor vier Jahren haben der Fachberater für Verkehrswesen und Sicherheit, Josef Auer, und der jetzige Schulleiter Dr. Achim Heinze mit Kindern das richtige Einsteigen und Verhalten am Schulbus gelernt. Jetzt gibt es diese Aktion wieder. Der Kreisvorsitzende im Landesverband der Bayerischen Fahrlehrer, Karl-Heinz Prähofer aus Tann, hat die Idee neu aufleben lassen. Zusammen mit der Kreisverkehrswacht will er die Mädchen und Buben mit verschiedenen, vor allem praktischen Beispielen, darauf hinweisen, wie wichtig das richtige Verhalten beim Einsteigen in den Schulbus ist. Jetzt hat die Grundschule Postmünster mit ihren vier Klassen den Vorreiter bei „Hallo Busfahrer“ gemacht. Die Aktion kann nun von allen Grundschulen des Landkreises durchgeführt werden. Anmeldungen nimmt Karl-Heinz Prähofer (Tulpenstraße 22, Tann) entgegen. Im Übrigen, so Rektor Heinze gehöre dieses Thema zum Lehrplan. Prähofer klärte die Kinder in Postmünster genau auf. So gab es beim Einsteigen in den Bus zwei Gruppen: Die der „Braven“ hatte die Schultasche in der Hand und der Busfahrer hupte, wenn alle im Bus waren; die der „Wilden“ machte sich schon dadurch bemerkbar, dass sie ihre Schultaschen am Rücken trugen und jeder als Erster in den Bus wollte. Als nächstes spielten die Kinder „Auto“ und liefen am Bus links vorbei. Das andere Kind rannte vor dem Bus über die Straße und geriet in den toten Winkel. Große Augen gab es bei den Kindern beim Bremsweg des Busses. Viel Spaß hatten sie beim Abrollen von Zwillingsreifen von einer Rampe. Zwei Kinder versuchten, den Reifen aufzuhalten. Dies sollte erklären, warum es so lange dauert, bis Fahrzeuge zum Stehen kommen.

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Eine farbenfrohe Reise durch ganz Europa
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Eine farbenfrohe Reise durch ganz Europa

Postmünster (rei). Bunte Kostüme und wehende Flaggen vor einer liebevoll gestalteten Kulisse boten sich den Besuchern des Schulfestes. Die Turnhalle der Grundschule erstrahlte in internationalem Licht. Schüler und Lehrer stellten gemeinsam ein farbenfrohes Europafest auf die Beine. Nach der Begrüßung durch Rektor Dr. Achim Heinze entführten die Kinder ihr Publikum auf eine unterhaltsame Reise durch die Länder Europas. Auf einem Stuhl stehend moderierte Leon Struckmeier - verkleidet als Freiheitsstatue, die die ganze Welt überblickt - das Programm. Den Anfang machte die erste Klasse. In den jeweils landestypischen Trachten zogen sie zu den Klängen der Europahymne auf die Bühne. Ihr fremdsprachliches Geschick stellten anschließend die Schüler der zweiten Klasse unter Beweis: Sie begrüßten die Gäste in den einzelnen Landessprachen. Dabei hielt der Italiener eine Pizza in der Hand und der Russe zeigte einen rasanten Kosakentanz. Der Bayer und der Österreicher sorgten mit ihrem Dialekt für Unterhaltung. Später besangen sie mit „Singing in the Rain“ das englische Regenwetter - passend dazu wetterfest eingepackt in Gummistiefeln, Anorak und mit kleinen Papierschirmchen im Haar. Die erste Klasse brachte von ihrer Reise quer durch Europa einen großen Koffer voller Souvenirs mit. Ihre Mitbringsel präsentierten sie anschließend dem Publikum: Spagetti aus Italien, Lederhose und Sepplhut aus Bayern, warme Stiefel aus Russland, ein rotes Tuch aus einer spanischen Stierkampfarena und noch vieles mehr. Weiter ging es mit den Akteuren der dritten Klasse, die in kleinen Gruppen Länder der europäischen Union vorstellten. Sie gaben Kostproben in den einzelnen Sprachen und informierten die Zuschauer über Bevölkerung, Sehenswürdigkeiten und landestypische Köstlichkeiten. Die Schüler der vierten Klasse schickten das kleine Krokodil Schnappi (gespielt von Valentin Sprenzinger) in die Welt hinaus. Auf der Suche nach Abenteuern verschlägt es Schnappi nach Europa, wo es aber feststellen muss, dass es daheim bei Mama in Ägypten doch am schönsten ist. Im Rahmen des Festes zeichnete Rektor Dr. Heinze auch die besten Leichtathleten des Sportfestes mit einer Ehrenurkunde aus. Die Schulsieger Katharina Frank und Andreas Reiser erhielten obendrein eine Medaille. Vom Elternbeirat wurden Maria Schnell, Lisa-Maria Schnall, Janes Striebl und Katharina Frank mit Büchergutscheinen belohnt. Sie hatten die besten Ideen für die Gestaltung des Schul-T-Shirts. Nach dem Ende des Programms, das mit tosenden Applaus honoriert wurde, standen noch eine Grillparty und Spiele auf dem Stundenplan. An elf Stationen konnte man sein Wissen über Europatesten und viel Neues erfahren.

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Vieles über die östlichen Nachbarn gelernt
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Vieles über die östlichen Nachbarn gelernt

Postmünster (hw). Groß war die Freude bei den Schülern der 3. und 4. Klasse der Grundschule, als die Ergebnisse des Schülerwettbewerbs „Die Deutschen und ihre östlichen Nachbarn“ bekannt wurden. Die Preise und Urkunden übergab Rektor Dr. Achim Heinze. Er dankte den beteiligten Schülern und Lehrerin Eva Babatz für die Betreuung. Erfolgreich waren in der 3. Klasse Robinson Bammer, Martina Baumgartner, Jürgen Inkoferer, Simon Lagleder und Lena Maier, in der 4. Klasse Lisa Jungbauer, Tobias Kaltenberger, Johann Nürnberger und Lisa Maria Schnall. Heinze gab auch noch bekannt, dass am Samstag, 30. Juni, das Schulfest zum Thema „Europa“ stattfindet. Beginn ist um 10 Uhr, Ende gegen 13 Uhr. Der Elternbeirat verkauft Kaffee und Kuchen. Der Erlös dient der Elternarbeit an der Schule.

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Gesünder mit „Klaro“
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Gesünder mit „Klaro“

Postmünster (red). Neueste Zahlen zeigen, dass Kinder und Jugendliche immer früher mit Suchtmitteln in Kontakt kommen. Deshalb hat die erste Klasse der Grundschule das Programm „Klasse 2000“ zur Gesundheitsförderung und Suchtvorbeugung gestartet. Die Jahrgangsstufen zwei, drei und vier nehmen bereits an Projekt teil. Bei einem Informationsabend wurden den Eltern der Erstklässler die Ziele und Inhalte des Programms vorgestellt. Dr. Monika Müller-Rampmaier, welche „Klasse 2000“ landkreisweit koordiniert, ging in ihrem Vortrag zunächst darauf ein, wie Suchtverhalten entsteht und verdeutlichte mit einigen Spielen und Übungen, wie die Körperwahrnehmung und eine positive Einstellung zur Gesundheit gefördert werden können. Das Programm möchte erreichen, dass die Kinder in ihrem Selbstwertgefühl und in ihrer sozialen Kompetenz gestärkt werden und den Umgang mit Tabak, Alkohol und mit den Versprechen der Werbung kritisch hinterfragen. Zwei bis drei Unterrichtseinheiten pro Schuljahr übernimmt eine speziell geschulte „Klasse 2000-Gesundheitsförderin“. Auch die Sympathiefigur „Klaro“ begleite die Kinder durch das Programm und lerne mit ihnen, gesund zu bleiben. Klasse 2000 wird über Spenden finanziert. Für die erste Klasse in Postmünster haben die Firma Stummer Landmaschinen und die Physiotherapiepraxis Wimmer die Patenschaft übernommen. Helmut Reitberger, Schulleiter des Förderzentrums, referierte im Rahmen der Veranstaltung über Sozialerziehung und den gesundheitsfördernden Charakter von Gemeinschaftssinn.

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Gottes Liebe und Nähe wach halten
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Gottes Liebe und Nähe wach halten

Postmünster (red). Vier Buben und sechs Mädchen aus Postmünster haben zum ersten Mal den Leib des Herrn empfangen. In einer feierlichen Prozession zogen sie am Tag ihrer Erstkommunion, an dem das Wetter leider nicht mitgespielt hat, in die festlich geschmückte Kirche ein. Pfarrer Alois Reiter erinnerte die Kinder an ihre persönlich geschriebene Einladung Jesus aufzunehmen und las zu Beginn des Gottesdienstes vor, welche Wünsche die Kinder damit verbunden hatten. „Ich freue mich, wenn du kommst“, lautete das Thema. Pfarrassistentin Christine Lindemann erzählte zu Beginn der Predigt eine Geschichte, die sich in Brasilien abspielte: ein armer Fischer musste dort seine Familie verlassen um weit weg von seinem heimatlichen Dorf Arbeit zu finden. Als Zeichen der Gemeinsamkeit vereinbarten sie, jedes Mal, wenn sie am Tisch säßen und Brot brachen, aneinander zu denken und dadurch auch - trotz der räumlichen Ferne - immer miteinander verbunden zu sein. Pfarrer Reiter nahm die Geschichte auf und verwendete sie als Gleichnis für Jesus: „Er verließ diese Welt und wollte mit dem Brechen und Teilen des Brotes ein Zeichen der Verbundenheit zwischen ihm und den Menschen setzen.“ Die Kinder und die Erwachsenen forderte Jesus auf, nie von diesem Brot zu lassen und mit der Kommunion die Erinnerung an Gottes Liebe und Nähe wachzuhalten. Um den Altar verteilt empfingen die Kinder dann zum ersten Mal das Brot des Lebens. Zum Abschluss sangen Kinderchor und Gemeinde ein Segenslied.

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Erstmals am Tisch des Herrn
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Erstmals am Tisch des Herrn

Neuhofen (red). Für drei Kinder aus Neuhofen war es ein großer Tag: Stefan Attenberger, Stefanie Schaid und Christian Attenberger traten zum ersten Mal an den Tisch des Herrn. Pfarrer Alois Reiter aus Postmünster wies in seiner Predigt auf das Verbindende des Brotbrechens hin und ermahnte die Kinder, nie die Verbindung zu Christus abbrechen zu lassen. Strahlender Sonnenschein, eine festlich geschmückte Kirche und die Mitwirkung des Kinderchores Neuhofen trugen zum Gelingen des festlichen Gottesdienstes bei.

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Schulpartnerschaft soll Toleranz fördern
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Schulpartnerschaft soll Toleranz fördern

Postmünster (hw). Fast babylonisches Sprachengewirr hat in der Turnhalle der Grundschule beim Besuch von Lehrerinnen aus drei Ländern geherrscht. Höhepunkt dabei war ein fünfsprachiges Rollenspiel der Viertklässler. Schulleiter Dr. Achim Heinze begrüßte unter großem Beifall der Grundschüler Volksschullehrerin Monika Ikache aus Wald bei Salzburg (Österreich), Grundschullehrerin Berta Burrel aus Kapella (Spanien) und Schulleiterin Audrey Paul aus Coleraine (Nordirland). Sie waren zu Gast im Rahmen der Comenius-Schulpartnerschaft, der außer den genannten Nationen auch Italien und Zypern angehören. Vertreter dieser beiden Länder waren diesmal leider verhindert. Die Zusammenkunft in Postmünster, die Lehrerin Eva Babatz koordiniert hatte, war ein Vorbereitungstreffen zwischen Deutschland und den fünf anderen Ländern. Gemeinsam sollen Projekte erarbeitet werden — heuer zum Thema Gesundheit, 2008 zum Umweltschutz. Geplant sei, so Babatz, ein Kochbuch in Englisch zu erstellen. Auch Sportwettbewerbe stehen auf dem Programm. Hauptziel sei es, so Babatz, Toleranz zwischen den Menschen aufzubauen, Kontakte zwischen den Schulen in den verschiedenen Ländern herzustellen und mit Arbeitspapieren und Briefen ständig in Verbindung zu bleiben. Alle Klassen hatten für das Treffen etwas einstudiert und ernteten dafür viel Beifall.

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Lohn für eifriges Zähneputzen
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Lohn für eifriges Zähneputzen

Postmünster (hw). Seit zehn Jahren gibt es die „Aktion Löwenzahn“ - ein Projekt der bayerischen Landesarbeitsgemeinschaft Zahngesundheit gemeinsam mit dem Bayerischen Kultusministerium. Es soll einen Beitrag für möglichst gute Zahnpflege bei Kindern leisten. Die Schulen in Rottal-Inn, die im vergangen Jahr am eifrigsten mitgemacht hatten, wurden jetzt ausgezeichnet. Landkreissieger wurde die Grundschule Postmünster. In deren Turnhalle fand die Feier statt, bei der - nach einem Willkommensgruß der 3. Klasse - Rektor Dr. Achim Heinze trotz aller Freude über den ersten Platz meinte: „Entscheidend war aber doch, dass möglichst viele Kinder auf ihre Zähne achten.“ Ähnlich äußerten sich Bürgermeister Ludwig Eder und Schulamtsdirektor Nikolaus Raith, der sich bei der AOK für die Unterstützung der Aktion bedankte. AOK-Ernährungsberaterin Hermine Altmann und Rita Felixberger (AOK) betätigte sich mit ihrem frech ins Publikum blickenden Löwen als Bauchrednerinnen. Ansonsten sorgten die Kinder selbst mit schönen Beiträgen für Unterhaltung. Ausgezeichnet wurde schließlich die Grundschule Postmünster. Von 34 Mädchen und Buben haben 29 an der Aktion Löwenzahn teilgenommen - die höchste bisherige Quote im Landkreis, was auch Zahnarzt Dr. Jürgen Riedler hervorhob. Er warnte die Kinder vor übermäßigem Genuss von Süßigkeiten. Dann erhielten die Vertreter von 13 Schulen aus dem Landkreis die Schecks (50 bis 200 Euro) für ihre erfolgreiche „Löwenzahn“-Teilnahme. Neben Postmünster waren dies die Grundschulen Prienbach, Emmersdorf, Peterskirchen, Walburgskirchen, Malgersdorf, Reut, Hirschbach, Ering und Julbach sowie die Volksschulen Tann, Mitterskirchen und Zeilarn.

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Entdecke was in dir steckt
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Entdecke was in dir steckt

Postmünster (hw). Mit großer Begeisterung haben die Kinder der Grundschule am Malwettbewerb der VR-Bank Rottal-Inn teilgenommen und beachtliche Erfolge erzielt. Bei der Siegerehrung im Turnsaal begrüßte Schulleiter Dr. Achim Heinze Schüler und Ehrengäste. Er drückte seine Freude aus, dass Bankstellenleiter Franz Speckner persönlich zur Verleihung gekommen sei und bedankte sich für die schönen Preise. Weiterhin dankte er auch den beteiligten Lehrkräften, die die Kinder nach Kräften unterstützt hatten. Voll ins Zeug legten sich die einzelnen Klassen bei Gesang und verschiedenen Einlagen. Für den Förderverein und Elternbeirat drückte Dr. Michael Wellenhofer seine Freude über alle Aktivitäten, die in der Schule und im Kindergarten durchgeführt werden, aus und wünschte den Gewinnern viel Spaß mit ihren Preisen. Anschließend ehrte Franz Speckner die Gewinner: 1. Klasse: Markus Frank, Felix Attenberger, Katharina Hanseder, 2.Klasse:Nico Langhammer, Sophia Wellenhofer, Samuel Haberl, 3. Klasse: Steffi Haas, Martina Baumgartner, Therese Ellinger, 4. Klasse: Lisa Jungbauer, Catharina Kögl, Marcel Lechner, Marianne Wagner, Janes Striebl und Katharina Frank. An der Ehrung nahm auch Bürgermeister Ludwig Eder und vom Elternbeirat Ingrid Schnell teil.

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Neubau statt Generalsanierung?
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Neubau statt Generalsanierung?

Postmünster. Erstmals hat Bürgermeister Ludwig Eder nach seinem intensiven Gespräch bei der Regierung von Niederbayern den Gemeinderat umfassend darüber informiert, wie es mit der sanierungsbedürfigen Grundschule weitergehen soll. Dabei ließ er die Katze aus dem Sack: Es zeichnet sich nämlich eine Neubau-Lösung ab, was großes Erstaunen im Gremium hervorrief. Mucksmäuschenstill war es im Sitzungssaal, als Eder die bisher nicht bekannten Fakten und Zahlen in Sachen Schule vortrug. „Grundsätzlich meine ich, dass wir ein modernes, allen Ansprüchen einer Grundschule genügendes Gebäude brauchen, egal ob Sanierung oder Neubau“, sagte Eder mit Blick auf junge Familien, die in der Gemeinde ein Grundstück kaufen wollen und in erster Linie nach einer intakten Schule und einem Kindergarten fragen. Beim Gespräch mit Vertretern der Regierung sei deutlich geworden, dass es sich um ein behindertengerechtes Schulhaus handeln müsse: „Sonst gibt es keine Zustimmung.“ Deshalb, so der Bürgermeister, sei schnell die Frage eines Neubaus aufgekommen. Besonders auch deshalb, weil im jetzigen Schulhaus bei einer Sanierung mit Unwägbarkeiten zu rechnen sei, welche die Ausgaben in die Höhe treiben. So müsse beim Dach nachjustiert werden, egal ob der Dachstuhl bei einer Schneebelastung wie im vorigen Jahr hält. Weiter müssten jetzt doch die Fenster im Süden ausgewechselt werden, zudem sei eine Eingangsrampe notwendig. Außerdem fehle immer noch der Wendeplatz für die Busse. Die Kostenschätzung für die Generalsanierung bezifferte Bürgermeister Eder auf 1,3 Millionen Euro. Um das Ganze in das richtige Lot zu bringen, habe die Regierung den Neubau der Grundschule vorgeschlagen. Denn eine Sanierung würde rund 80 Prozent der Kosten für einen Neubau (1,8 Millionen Euro ohne Grund) ausmachen. In diesem Zusammenhang wies Eder darauf hin, dass das Schulgebäude bereits 50 Jahre alt sei: „Bei einer Sanierung müssten wir mit vielen Zwängen viel Geld ausgeben.“ Der Neubau sollte nach seinen Worten auf der grünen Wiese (jetziger Bolzplatz) westlich vom Ort entstehen. Das alte Gebäude sollte bis auf die Tumhalle abgerissen werden. Auf die Dusch- und Umkleideräume, die auch. bleiben, müsste ein neues Dach kommen. Auf der freien Fläche werde ein Wendeplatz errichtet, so dass die Busse nicht mehr durch den Ort fahren müssten. Das Projekt, so Eder, würde die Regierung voraussichtlich mit 40 Prozent fördern. Der Rathauschef kündigte an, dass er keine Sanierung beantragen wolle. Dafür werde man die Bürger befragen, wie sie zu der neuen Situation stehen. „Wir sollten an eine Zukunftslösung denken, denn wenn wir ein schlechtes Gebäude haben, könnte es leicht sein, dass wir einmal die Grundschule verlieren. Bei einem Neubau ist dies sicher nicht der Fall“, sagte Eder abschließend. Vom Gemeinderat forderte er in einer der nächsten Sitzungen einen Empfehlungsbeschluss über das weitere Vorgehen. Alfred Kritzenberger gab zu bedenken, dass er sich über das Thema schon mit Bürgern unterhalten habe: „Die meinten, ihr werdet doch nicht so dumm sein, Geld in die Schule zu stecken, denn wir werden sie über kurz oder lang doch verlieren.“ Alois Rothmeier war der Ansicht, dass in den Dörfern unbedingt die Grundschulen erhalten werden müssen. Bei einem neuen Gebäude wäre der Unterhalt wesentlich geringer, zudem gäbe es keine Störung des Unterrichts, die bei der Sanierung unausweichlich wären. 2. Bürgermeister Stefan Weindl fragte an, ob es bei einer Verknappung der Schüler nicht möglich wäre, bei angrenzenden Gemeinden „Kinder auszuleihen“. Zum Schluss versprach Bürgermeister Eder, in diesem Jahr mit den Eltern darüber zu diskutieren, wie man weiter verfahren sollte.

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