Aktuelles & Presse­berichte

Neuigkeiten, Aktionen, Presseberichte und Elternbriefe aus unserer Schule.

Kinder stimmen musikalisch auf Weihnachten ein
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Kinder stimmen musikalisch auf Weihnachten ein

Postmünster. Beim Adventssingen der Grundschule und der Vorschulkinder des Kindergartens war die Pfarrkirche St. Benedikt bis auf den letzten Platz besetzt. Dr. Georg Tüller, Vorsitzender des Freundes- und Förderkreis Kindergarten Christanger und Grundschule Postmünster e. V., begrüßte alle Anwesenden, besonders Kaplan Stefan Jell „Die Instrumente sind gestimmt, die Stimmen geölt und der Puls ist wohl im gelben Bereich“, so Dr. Tüller. Schulleiterin Irene Drasch meinte, dass sich alle schon sehr auf das Adventssingen gefreut haben. Sie lud die Besucher des Adventssingens dazu ein, sich auf eine Lichtreise in der dunkelsten Zeit des Jahres zu begeben. In dieser Zeit freue man sich über Lichter. Wie die Lichter am Adventskranz. Dann fragte sie die Kinder, wann es denn in dieser Zeit die meisten Lichter gebe. Die Antwort kam prompt: Wenn das Christ kind kommt. Die Vorschulkinder des Kindergartens Christanger eröffneten zusammen mit der Einrichtungsleiterin Susanne Lerbs und ihrem Team das Adventssingen mit einem Lied und einem Gedicht und untermalten das ganze mit Gesten. Dann war die erste Klasse der Grundschule an der Reihe. Die Kinder hatten bunte Kerzengläser und selbst gebastelte gelbe Sterne dabei und trugen ihr Lied wunderbar vor. Kaplan Stefan Jell meinte, wenn man auf die Kerzen sehe, dann merke man, das sich das Licht bewege. Es sei da und schön und man müsse es nur ansehen und währenddessen nichts anderes machen, wie etwa Hausaufgaben. „Der Advent lädt uns dazu ein, dass man wieder übt, für einige Zeit einfach nichts zu machen. Einen Moment still sein und auf die Kerze schauen. Gott lädt uns dazu ein, zu spüren, dass wir geliebt werden. Geliebt werden, weil wir wertvoll sind, weil es euch gibt. Von der Kerze geht eine Ruhe aus. Lasst euch von der Stille und der Ruhe der Kerze leiten und zeigt jemanden, dass er wertvoll fur euch ist“, so der Kaplan. Die zweite Klasse der Grundschule führte einen stimmungsvollen Lichtertanz auf und trug anschließend ein Lied vom Weihnachtsstern vor. Es folgte die Gitarrengruppe der Grundschule, die Mädchen gehen in die dritte Klasse. Es folgten weitere Kinder der dritten Klasse. Auch sie hatten selbst gebastelte Sterne mitgenommen. Sie sangen das Lied über ein besonderes Licht eines besonderen Sterns und trugen Sternenbotschaften vor, wie etwa dass man sich gegenseitig helfen solle. Weiter ging es mit der Akkordeongruppe, gleich darauf folgte ein Vortrag der Klassenband der vierten Klasse und danach spielte die Band noch zusammen mit der Akkordeongruppe ein weihnachtliche Lied. Die Kinder der vierten Klasse waren auch bestens vorbereitet. Sie trugen mit Kerzengläsern ihr Licht in die Welt und erfreuten die Besucher des Adventssingen mit Texten zum Thema Licht. Danach sagen alle zusammen noch ein Lied und erhielten langanhaltenden Applaus für ihre Darbietungen. Dr. Georg Tüller zeigte sich schwer begeistert von den Darbietungen der Kinder und ihren Erzieherinnen und Lehrern und dankte ihnen dafür. Sein Dank galt auch allen Helfern und Unterstützern des Adventssingens und des anschließenden Weihnachtsmarktes in der Grundschule, wo es selbst gebastelte Gegenstände der Kinder und weihnachtliche Leckereien zu kaufen gab.

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Abschied mit Liedern und Luftballons
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Abschied mit Liedern und Luftballons

Zeit an der Grundschule für Viertklässler zu Ende - Bürgermeister Weindl bei Feier in der Aula: Gutes Fundament gelegt

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Bei der Zahngesundheit ganz vorne
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Bei der Zahngesundheit ganz vorne

Wenn es um die Zahngesundheit geht, dann macht den Grundschülern in Postmünster niemand etwas vor. Zum vierten Mal in Folge haben sie im Landkreis Rottal-Inn den Wettbewerb "Löwenzahn" der Bayerischen LandesArbeitsGemeinschaft Zahngesundheit (LAGZ) gewonnen. Dahinter folgte die Grundschule Julbach. Die Feier mit Eltern, Großeltern und Ehrengästen anlässlich der Siegerehrung eröffnete die Drittklässler mit ihrem Gummibärenlied. Und auch das weitere Programm gestalten die Mädchen und Buben der Grundschule mit Liedern wie "Gute Zähne sollen nicht wackeln", "Hacke, Backe das Zahnmonster" und "Autsch, das tut weh". Zahnarzt Thomas Fröbel, stv. Vorsitzender der LAGZ Rottal-Inn, lobte die Kinder für ihren Fleiß in punkto Zahngesundheit und sprach Eltern, Lehrkräften sowie Rita Felixberger und Birgit Maischberger von der LAGZ Dank für den unermüdlichen Einsatz aus. Bei der Aktion "Löwenzahn" 2018/19 habe man 50 Prozent Rücklaufquote verzeichnet. Jedes zweite Kind in Bayern sei also nachweislich einmal im Jahr beim Zahnarzt gewesen. − red zum Artikel auf PNP.de »

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Sanierung der Turnhalle läuft auf Hochtouren
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Sanierung der Turnhalle läuft auf Hochtouren

Noch sieht es in der Turnhalle der Grundschule wild aus. Überall steht Baumaterial, überall wird gewerkelt. Bürgermeister Stefan Weindl machte sich jetzt selbst ein Bild vor Ort. Die Turnhalle aus dem Jahr 1984 wird momentan grundlegend saniert. Es erfolgt der Einbau von neuen Prallwänden aus Holz. Auch der Boden wird samt Unterbau komplett erneuert. Neue Sportgeräte werden gekauft. "Die Gemeinde investiert gerne den Eigenanteil von rund 28000 Euro. Denn dann haben wir wieder eine Turnhalle, die den zeitgemäßen Sicherheitsstandard entspricht", sagt er zur PNP. Die Kosten dieses Projekts liegen bei rund 215400 Euro. − sf zum Artikel auf PNP.de »

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Seit 40 Jahren Lehrerin
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Seit 40 Jahren Lehrerin

Einen Grund zum Feiern gab es an der Grundschule Postmünster. Studienrätin Eva Babatz ist seit 40 Jahren als Lehrerin tätig. Rektor Dr. Achim Heinze erinnerte daran, dass sie 1979 erstmals an die Grundschule kam. Danach unterrichtete sie in Pfarrkirchen, Peterskirchen, Eggenfelden, Hebertsfelden, Mitterskirchen Tann und auch bereits in Postmünster. Weitere Stationen waren dann nach dem zweiten Examen Tann und Ering. Und 1986 kam sie schließlich endgültig nach Postmünster. "Eva Babatz ist eine Grundschullehrerin mit Leib und Seele", sagte Heinze. Sie sei auch verantwortlich für die Schulbücherei, fahre mit den Kindern jedes Jahr ins Schullandheim und betreue verschiedene Projekte. "Ihr Umgang mit Schülern, Eltern und Kollegen ist offen, so wie ihre Klassenzimmertür." Schulrätin Bianca Luczak gratuliert Eva Babatz und überreichte ihr eine Urkunde. Auch Bürgermeister Stefan Weindl dankte ihr für den unermüdlichen Einsatz. zum Artikel auf PNP.de »

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Grundschule gewinnt bei "Aktion Löwenzahn"
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Grundschule gewinnt bei "Aktion Löwenzahn"

Zu einem erfreulichen Anlass konnte Schulleiter Dr. Achim Heinze Eltern und Großeltern in der Grundschule Postmünster begrüßen. Die Schule hatte sich an der Aktion Löwenzahn, einem Wettbewerb der Bayerischen Landesarbeitsgemeinschaft Zahngesundheit e. V. (LAGZ) beteiligt. Sie schaffte dabei bereits das zweite Mal infolge den ersten Platz. Dr. Bastian Ach, Landkreisbeauftragter der LAGZ, berichtete, dass im Landkreis Rottal-Inn von insgesamt 33 Grund- und Förderschulen 26 teilgenommen haben. Von 66 Schülern der Grundschule Postmünster wurden insgesamt 80 abgestempelte Löwenzahn-Karten (die Bescheinigung für einen Besuch beim Zahnarzt) in der Schule abgegeben. Dies war das beste Ergebnis im Landkreis. Den zweiten Platz hatte die Grundschule Ering erreicht, den 3. Platz die Grundschule Reut. Sie erhalten ein Preisgeld von 100 bzw. 50 Euro. Dr. Ach stellte fest, dass seit Jahren die kleinen Schulen bei den Löwenzahn-Aktionen die vordersten Plätze einnehmen. Dies sei ein Zeichen dafür, welch wertvolle Arbeit diese kleinen Schulen nicht nur im Bereich Zahngesundheit leisten. Seit 20 Jahren gibt es die "Aktion Löwenzahn" flächendeckend in ganz Bayern. Jedes Jahr nehmen 90 Prozent aller Grund- und Förderschulen teil. − bb zum Artikel auf PNP.de »

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Krebserregend: Giftige Mineralwolle in Turnhallen-Boden entdeckt
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Krebserregend: Giftige Mineralwolle in Turnhallen-Boden entdeckt

Dass die Turnhalle der Gemeinde ihre besten Jahre hinter sich hat, ist nichts Neues. Der Boden ist kaputt, an den Wänden bröckelt es, die Sportgeräte sind veraltet. Doch damit hatte niemand gerechnet: Bei ersten Untersuchungen zur geplanten Sanierung des Gebäudes wurde im Boden Mineralwolle entdeckt. Der Werkstoff gilt – wenn auch in geringerem Ausmaß als Asbest – als krebserregend. In der Gemeindeverwaltung wusste man offenbar nichts von der giftigen Altlast im Turnhallenboden. "Es war uns nicht bekannt", gibt Bürgermeister Stefan Weindl auf Nachfrage der PNP zu. Weil die Gemeinde die 1986 gebaute Turnhalle sanieren lassen möchte, wurde vor kurzem der Boden untersucht. Dabei fand man dann die Substanz, die in den 80er und 90er Jahren vielerorts zur Isolierung verwendet wurde. Das Problem: Die von der Mineralwolle freigesetzten Fasern können Lungenkrebs verursachen, wenn sie eingeatmet werden. Trotzdem ist die Turnhalle in Postmünster nach wie vor in Betrieb. Sie wird hauptsächlich von Vereinen und den Schülern der naheliegenden Grundschule genutzt. Sie toben auf dem grünen Schwingboden, ohne zu wissen, was darunter lauert. "Es besteht keine Gefahr", versichert Bürgermeister Stefan Weindl. "Solange die Mineralwolle unter dem Belag verbaut ist, gibt es keinen Grund zur Besorgnis." Verschwinden werden die Altlasten wohl erst im Zuge der Sanierung. Für die gab der Gemeinderat gestern grünes Licht. Baubeginn ist aber erst frühestens 2019. − cd zum Artikel auf PNP.de »

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Adventssingen
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Adventssingen

Postmünster. Gut gefüllt war die Pfarrkirche St. Benedikt in Postmünster auch in diesem Jahr wieder, als der Freundes- und Förderkreis Christanger Kindergarten/Grundschule Postmünster e.V. um Vorsitzenden Dr. Georg Tüller zum Adventssingen eingeladen hatte. Eingeleitet wurde das weihnachtliche Spiel durch die Grußworte von Pfarrer Max Weigl. Dieser freute sich wieder ganz besonders die Kinder mit ihren Eltern, Großeltern und Lehrkräften in der Kirche begrüßen zu können. Außerdem wies er auf dem wichtigen Tag Maria Empfängnis hin, der am 08. Dezember sei, und welcher in Österreich sogar ein Feiertag ist. Den Anfang machten wie in jedem Jahr die Kinder des Kindergarten Christanger. Sie sangen das Lied „Dicke rote Kerzen“ und Kling Glöckchen Klingelingeling“. Die Vorschulkinder trugen zudem das Gedicht „Leuchte weit“ vor.[nbsp] Anschließend trugen die Grundschüler das Stück „Das Licht, das nicht verlöschen darf“ vor. Dieses handelt von vier Kerzen, die nacheinander verlöschen. Die erste Kerze steht für den Frieden, doch da die Menschen keinen Frieden halten, verlischt ihr Licht. Die zweite Kerze steht für den Glauben, doch da die Menschen immer weniger glauben, wird auch ihr Licht immer kleiner und erlischt schließlich ganz. Die dritte Kerze sagt sie sei die Liebe, doch da viele Menschen kein Vertrauen mehr in die Liebe haben und nur mehr sich selbst und nicht mehr die anderen sehen die sie lieb haben und denen sie Liebe entgegenbringen sollten, erlischt auch diese Kerze.[nbsp] Die vierte Kerze ist die Kerze der Hoffnung. So lange diese Kerze brennt können auch die anderen Kerzen wieder angezündet werden. Musikalisch umrahmt wurde das Stück von den Liedern „Wir sagen euch an, Ein Licht ist im Advent erwacht, Laßt euch anstiften, Laßt das Lied der Liebe weiterklingen, Insel der Stille“ und „Wir wünschen euch frohe Weihnacht“ Georg Tüller bedankte sich ganz herzlich bei Pfarrer Max Weigl, Bürgermeister Stefan Weindl, Schulleiter Dr. Achim Heinze mit seinen Kolleginnen Eva Babatz, Kerstin Hager und Katrin Freudenstein und den Erzieherinnen des Kindergarten Christanger mit Leiterin Daniela Otterbein, den Eltern und natürlich ganz besonders den Kindern, die sich zu dieser feierlichen Stunde eingefunden hatten. Er bedankte sich bei den Kindern für Ihre schönen Darbietungen, und bei allen, die einen Kuchen gespendet haben. Anschließend waren noch alle Gäste ganz herzlich ins Pfarrheim zum Weihnachtsmarkt eingeladen, wo Selbstgebasteltes der Kinder verkauft wurde. Für das leibliche Wohl wurde durch den Förderverein wie in jedem Jahr, bestens gesorgt. (BB)

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Nicht mit mir!
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Nicht mit mir!

Postmünster. Schulleiter Dr. Achim Heinze holte für die Kinder ein zusätzliches Präventionsprogramm an die Schule. Neben Klaro! Klasse2000 erhalten die 81 Buben und Mädchen der der Grundschule derzeit nützliche Tipps in Punkto selbstbewusstes[nbsp] Auftreten, Körpersprache, Selbstverteidigung und wie man sich fremden Personen gegenüber verhält. Unterrichtet werden Sie hier von Manfred Schmoigl der selbst Sportlehrer und hauptberuflich Kampf- und Karatelehrer ist.[nbsp] In insgesamt vier Schulstunden simuliert Schmoigl unterschiedliche Situationen und übt mit den Kindern wie sie darauf reagieren können. Auf sein Gefühl zu hören ist hier ganz wichtig, so Schmoigl. Die Eltern und Lehrer begrüßen dieses Programm und den Kindern macht es großen Spaß dieses ernste Thema spielerisch vermittelt zu bekommen. (bb)

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Ein neuer Elternbeirat für ein neues Schuljahr
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Ein neuer Elternbeirat für ein neues Schuljahr

Postmünster. Gut besucht war der Elternabend der Grundschule Postmünster. Schulleiter Dr. Achim Heinze freute sich Bürgermeister Stefan Weindl, alle anwesenden Klassenelternsprecher und Elternbeiräte mit Vorsitzenden Herbert Hopfenwieser, Pia Hopfenwieser und Franz Speckner vom Förderverein Kindergarten und Schule, sowie die Lehrkräfte Eva Babatz, Katrin Freudenstein und Kerstin Hager begrüßen zu dürfen. Auch Bürgermeister Stefan Weindl richtete ein herzliches Grüß Gott an die Lehrkräfte und die Eltern. Ein großes Lob sprach er Dr. Achim Heinze für die tolle Schulführung und seinen unermüdlichen Einsatz für die Schule aus. „Unsere Grundschule ist etwas Besonderes, ein Aushängeschild für die Gemeinde. Die Schule lebt durch die Kinder, die Eltern und die Lehrkräfte und ich hoffe dass sich hier alle wohl fühlen“, so Bürgermeister Weindl. Kassenprüfer Franz Speckner bescheinigte dem Elternbeirat eine einwandfreie Kassenführung. So konnte der Elternbeirat einstimmig entlastet werden. Im Anschluss daran wurde der neue Elternbeirat gewählt. Hier stellten sich Martin Denk, Bettina Erhart, Ulrike Hofstetter, Christine Michl, Carolin Sieghartner, Melanie Sprenzinger und Tina Wüst zur Wahl, welche auch von der Versammlung einstimmig angenommen wurde. Als Klassenelternsprecher wurden für die 1. Klasse Helmut Linhart und Agnes Denk, 2. Klasse Agnes Denk und Andrea Wieser, 3. Klasse Brigitte Bachmaier und Hubert Wochinger und 4. Klasse Tina Wüst und Karin Reichelt gewählt. Abschließend dankte Dr. Heinze dem scheidenden Elternbeiräten. Vor allem dankte er Herbert Hopfenwieser, der die letzten vier Jahre das Amt des Elternbeiratsvorsitzenden übernommen hatte. (bb)

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Förderkreis: Vorstandschaft im Amt bestätigt
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Förderkreis: Vorstandschaft im Amt bestätigt

Reibungslos sind die Neuwahlen beim Freundes- und Förderkreis Christanger Kindergarten/Grundschule Postmünster im Gasthaus Eder über die Bühne gegangen. Die Mitglieder sprachen der gesamten Vorstandschaft erneut das Vertrauen aus. Damit bleibt Dr. Georg Tüller weiterhin an der Spitze. Per Akklamation bestätigte die Versammlung bei den Neuwahlen auch die weiteren Mitglieder der Führungsmannschaft. Pia Hopfenwieser ist somit stv. Vorsitzende, Franz Speckner Kassier und Agnes Denk Schriftführerin. Tüller danke am Ende seinen Vorstandskollegen sowie dem Lehrerkollegium der Schule und den Vertretern des Kindergartens für die gute Zusammenarbeit. Bürgermeister Stefan Weindl würdigte die ehrenamtliche Arbeit des Vereins. Zudem unterstrich er dessen wichtige Rolle für Schule und Kindergarten. Ohne die Hilfe des Vereins und seiner Mitglieder wäre das eine oder andere für die Kinder wichtige Projekt nicht umzusetzen. − red Nach den Wahlen: (v.l.) Elke Langhammer, Hans Schmidbauer, Pattarintorn Bohrer, Dr. Georg Tüller, Agnes Denk, Carolin Sieghartner, Sandra Muja, Rektor Dr. Achim Heinze, stv. Kindergartenleiterin Susanne Lerbs, Bürgermeister Stefan Weindl, Pia Hopfenwieser, Franz Speckner. − F.: bb zum Artikel auf PNP.de »

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Witzige Geschichten vom "Donaunixerl"
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Witzige Geschichten vom "Donaunixerl"

Lesefreude wecken, Lesekompetenz stärken – im Rahmen eienr Aktion des Bayerischen Lehrerinnen- und Lehrer Verbandes (BLLV) war in der Grundschule eine Buchausstellung zu sehen. Und man freute sich über einen besonderen Gast. Die Schüler durften bei der Ausstellung in ganz unterschiedliche Bücher hineinschnuppern. Anhand verschiedener Projekte wurden ihnen die Bücher und die Freude am Lesen näher gebracht. So durfte sich zum Beispiel jeder Erstklässler einen Lesepaten aus der vierten Klasse aussuchen und bekam von ihm seine Wunschbücher vorgelesen. Auch Eltern hatten die Möglichkeit sich hier über verschiedene Bücher zu informieren, einzulesen und diese auch zu bestellen. Der Höhepunkt dieser Initiative war der Besuch von Barbara Dorsch, die den Kindern die Geschichten vom "Donaunixerl", in ihrer lustigen und mitreißenden Art und Weise vorlas. Ausgerüstet mit ihrem schön geschmückten Weihnachtshut gab die Schauspielerin und Kabarettistin aus Passau die Geschichten vom Beruhigungstee, der Flaschenpost, der Straßenmusik, dem Schatz, dem Schnackl und dem Katarrh zum Besten. Die Schüler waren hellauf begeistert von den witzigen Texten. − red zum Artikel auf PNP.de »

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Adventssingen
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Adventssingen

Postmünster. Großen Anklang fand das Adventssingen zu dem der Freundes- und Förderkreis Christanger Kindergarten/Grundschule Postmünster e. V. um Vorsitzenden Dr. Georg Tüller eingeladen hatte. Die zahlreichen Besucher füllten die weihnachtlich geschmückte Kirche bis auf den letzten Platz. [nbsp]Eingeleitet wurde das weihnachtliche Spiel durch die Grußworte von Pfarrer Max Weigl. Dieser freute sich wieder ganz besonders über das zahlreiche Erscheinen der Gläubigen in[nbsp] seiner Kirche. Den Anfang machten wie in jedem Jahr die Kinder des Kindergartens Christanger. Sie sangen und spielten zusammen die Weihnachtsgeschichte. Begleitet wurde das Spiel durch einzelne Textpassagen, die von Susanne Lerbs vorgetragen wurden. Erstmalig sangen die Kinder in diesem Jahr ein englisches Lied mit dem Titel „Let my light shine bright“. Anschließend trugen die einzelnen Klassen der Grundschule Postmünster verschiedene weihnachtliche Lieder und Gedichte vor. So sang [nbsp]die erste Klasse „A sante sana Jesu“ und „Macht euch bereit“. „Ich wünsche mir zum heiligen Christ“ von Rolf Zuckovski kombinierte die zweite Klasse mit einem Wünsche ABC. Außerdem inszenierten sie einen Textausschnitt von „Es klopft bei Wanja in der Nacht“. Die dritte Klasse machte in Ihrem Gedicht darauf aufmerksam, dass an Weihnachten nichts so wichtig ist, wie die Geburt Jesu und sang anschließend, „Wisst ihr noch wie es geschehen“. Abschließend sang die vierte Klasse noch die Lieder „Little Drummer Boy und Süßer die Glocken nie klingen. Georg Thüller bedankte sich ganz herzlich bei Pfarrer Max Weigl, Bürgermeister Stefan Weindl, Schulleiter Dr. Achim Heinze mit seinen Kolleginnen Eva Babatz, Andrea Schön und Heidrun Zauhar, und den Erzieherinnen des Kindergarten Christanger, den Eltern und natürlich ganz besonders den Kindern, die sich zu dieser feierlichen Stunde eingefunden hatten. Er bedankte sich bei den Kindern für Ihre schönen Darbietungen, und bei allen, die einen Kuchen gespendet haben. Anschließend waren noch alle Gäste ganz herzlich ins Pfarrheim zum Weihnachtsmarkt eingeladen, wo Selbstgebasteltes der Kinder verkauft wurde. Für das leibliche Wohl wurde durch den Förderverein wie in jedem Jahr, bestens gesorgt. (BB)

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Besucherrekord beim Schulfest in Postmünster
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Besucherrekord beim Schulfest in Postmünster

Postmünster. Bei bestem Sommerwetter fand am Wochenende an der Grundschule Postmünster das traditionelle Schulfest statt. Den Auftakt bildete die erste Klassen unter Leitung von ihrer Lehrerin Andrea Schön mit dem afrikanischen Begrüßungslied „Okä. awimba“. Anschließend begrüßte Rektor Dr. Achim Heinze die Gäste und dankte[nbsp] dem Elternbeirat für die ausgezeichnete Organisation. Elegant unterbrochen wurde die Ansprache von Kindern der Schulspielgruppe, die damit direkt in ihr Stück „Party bei Hänsel und Gretel“ überleiteten. Dieses begann mit dem Hexentanz der zweiten Klasse unter der Leitung von Heidrun Zauhar. Immer wieder ergänzten die Musikbeiträge der Klassen drei und vier die spannungsreiche Handlung, bei der Rudi, gespielt von Georg Ellinger in die Märchenwelt eintaucht. Besonders großen Applaus gab es für den Sologesang von Emma Wochinger. Nach über einer Stunde gelungener Aufführung wollte der Applaus der fast 200 Zuschauer für Lehrerin Eva Babatz und ihre Schauspieltruppe gar nicht mehr aufhören. Die Akkordeongruppe unter Leitung von Herrn Tischler rundete das vielfältige Programm ab. Zum Abschluss gab es für die begeisterten Zuhörer reichlich Speis und Trank, dank vieler Spenden von den Eltern. In der Turnhalle und dem Außengelände konnten noch verschiedene Geschicklichkeitsspiele ausprobiert werden. Am Schluss waren sich alle einig: Dieses Schulfest bleibt für alle ein eindrucksvolles Erlebnis!

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Baumallee: Erinnerung an die Schulzeit
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Baumallee: Erinnerung an die Schulzeit

Einen besonderen Tag erlebten die Schüler der vierten Klasse gemeinsam mit Bürgermeister Stefan Weindl und ihrer Lehrerin Eva Babatz. Denn sie durften in der Beckenrandstraße den ersten Baum für eine Generationenallee pflanzen. Eine Generationenallee, in der sich die Schüler vor ihrem Übertritt verewigen dürfen, soll hier entstehen, erklärte Weindl. "So werden sie auch nach 20 oder 30 Jahren noch an ihre schöne Schulzeit hier an der Grundschule Postmünster erinnert, wenn sie durch die Beckenrandstraße gehen oder fahren." Gepflanzt wird ab sofort jedes Jahr ein anderer Baum – und zwar immer am Tag des Baumes. Zum Auftakt fiel die Wahl auf einen Feldahorn. "Damit entsteht eine schöne, bunt gemischte Allee", freute sich der Rathauschef. Bei strahlendem Sonnenschein machten sich sogleich alle Kinder fröhlich ans Werk. Zusammen mit dem Bürgermeister und Bauhofleiter Thomas Spirkl durften sie zunächst fleißig graben. Anschließend zeigte Weindl den Schülern noch, wie ein ordentlicher Pflanzschnitt durchgeführt wird. − red zum Artikel auf PNP.de »

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Mit dem Feuerwehrauto zur Schule
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Mit dem Feuerwehrauto zur Schule

Postmünster. Im Rahmen des Heimat- und Sachkundeunterrichts besuchte die 3. Klasse der Grundschule zusammen mit ihrem Lehrer, Rektor Dr. Achim Heinze, die Feuerwehr Postmünster. Mit dabei war auch 2. Bürgermeister Hans Kaisersberger. Vorstand Gerold Geißinger, Sepp Edmaier sowie Christoph Wochinger und Hermann Friedlmeier erklärten den wissbegierigen Mädchen und Buben Kleidung, Fahrzeuge, Gerätschaften sowie die Atemschutzausrüstung der Feuerwehr. Die Kinder durften auch selbst eine Schutzhaube aufsetzen. Zur Stärkung gab es eine kleine Brotzeit. Gerne standen anschließend die Feuerwehrmänner noch Rede und Antwort für die vielen Fragen der Grundschüler. Rektor Dr. Achim Heinze bedankte sich für die Führung und die ausführlichen und kindgerechten Erklärungen. Große Freude kam bei den Kindern auf, als sie mit dem Feuerwehrauto zurück zur Schule gefahren wurden. - sf

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Eltern wählen Beirat
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Eltern wählen Beirat

An der Grundschule Postmünster wurde der Elternbeirat gewählt. Nach siebenjähriger Amtszeit als Vorsitzender wurde Reinhold Sigl verabschiedet. Sein Nachfolger ist Herbert Hopfenwieser. Herausragende Projekte in der Amtszeit von Reinhold Sigl waren die Schulbücherei und die Pausenhofgestaltung. Außerdem die Durchführung von Schulfesten und Wintersporttagen. Bürgermeister Stefan Weindl und Schulleiter Dr. Achim Heinze bedankten sich herzlich beim scheidenden Vorsitzenden. Folgende Ämter wurden für das Schuljahr 2014/15 vergeben: Vorsitzender Herbert Hopfenwieser, 2. Vorsitzender Joachim Kapelar, Kassier Christine Edmaier, Schriftführer Sandra Wischnewski und Vertretung Förderverein Andrea Hochecker. Weitere Mitglieder im Gremium sind Ulrike Hofstetter, Ute Widl, Gabi Wasmeier. Der Elternbeirat wird pädagogische Vorhaben wie Klassenfahrten und Veranstaltungen finanziell und in bewährter Form unterstützen. − red zum Artikel auf PNP.de »

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80 Wünsche für den Ruhestand
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80 Wünsche für den Ruhestand

Nach zwölf Jahren Amtszeit wurde Bürgermeister Ludwig Eder in der voll besetzten Aula der sanierten Grundschule Postmünster vom Schulpersonal, den Eltern und den Schulkindern mit einer Feier verabschiedet. Zunächst stimmte die erste Klasse unter Leitung von Lehrerin Annette Mayer auf die Feier ein. Dem schloss sich ein Theaterstück der vierten Klasse an. Dabei ließ man Erlebnisse und Anekdoten aus der Amtszeit des Bürgermeisters, gespielt von Jonas Stadler, Revue passieren. Vom defekten Kopiergerät über Beschwerden über den Pausenlärm wurde die ganze Palette der Aufgaben als Bürgermeister von den Kindern schauspielerisch präsentiert. Den Schluss bildete die Amtsübergabe an seinen Nachfolger Stefan Weindl. Rektor Dr. Achim Heinze betonte in seiner Laudatio die stets gute Zusammenarbeit. Die dritte Klasse präsentierte unter der Leitung von Konrektorin Eva Babatz weitere musikalische Einlagen und Wortbeiträge zum Thema Abschied. Ein Schulspiel mit Schauspielern der zweiten Klasse, inszeniert von Lehrerin Andrea Schön, unter Mitwirkung aller 80 Schulkinder bildete den krönenden Abschluss der Feierstunde. Für den Ruhestand überbrachten alle Kinder zusammen mit dem Lehrerkollegium ein sanftes Ruhekissen mit insgesamt 80 persönlichen Wünschen jedes einzelnen Schulkindes an Ludwig Eder und seine Gattin. − red zum Artikel auf PNP.de »

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Adventfeier mit Abschied
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Adventfeier mit Abschied

Postmünster. Eine schöne vorweihnachtliche Feier gab es in der Grundschule. Im Beisein von Bürgermeister Ludwig Eder und Altbürgermeisterin Bärbel Wochinger bereiteten die Kinder als Sänger und Darsteller sowie die Akkordeongruppe allen Gästen eine große Freude. Zum Abschied von Hausmeisterin Rita Fürstberger (hinten 2.v.l.) durch Rektor Dr. Achim Heinze führten die Kinder ein Szenenspiel aus dem Leben der beliebten Hausmeisterin vor. Lena Neuberger schlüpfte dabei in die Rolle Fürstbergers. Anerkennung sprachen ihr auch Bürgermeister Ludwig Eder und Elternbeiratsvorsitzender Reinhold Siglaus. - rb/F: Bloch

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Kräftige Unterstützung
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Kräftige Unterstützung

Postmünster. Der Förderverein Schule-Kindergarten hat bei der Jahresversammlung im Gasthaus Eder neu gewählt. Vorsitzender bleibt Dr. Georg Tüller, neue Stellvertreterin ist Pia Hopfenwieser, die Beatrix Burner nachfolgt. Schriftführer ist nun Agnes Denk, Kassier Franz Speckner. Dessen Arbeit prüfen Hans Schmidbauer und Elke Langhammer. Im Beisein von Kindergartenleiterin Daniela Otterbein und Rektor Dr. Achim Heinze zog Vorsitzender Tüller Bilanz. Der Förderverein habe bisher die Schule mit 12 900 Euro und den Kindergarten mit 12 200 Euro unterstützt, sagte er. Als Beispiele nannte er z.B. Schullandheim, Spielteppich oder Trockenschrank für Zeichnungen sowie Sitzbank (gebaut von Martin Denk), Sofa, Schaukel oder Theater. Als schönen Erfolg wertete er das Adventsingen, das 2014 wieder stattfinden wird. Der Dank galt Beatrix Burner für die gute Zusammenarbeit und Bürgermeister Ludwig Eder für die Unterstützung. Als nächste Projekte will man nun den Ausflug des gesamten Kindergartens und den Wintersporttag der Schule bezuschussen. - red Nach der Neuwahl beim Förderverein Schule-Kindergarten: (hinten von links) Franz Speckner, Dr. Georg Tüller und Dr. Achim Heinze sowie (vorne von links) Agnes Denk, Pia Hopfenwieser, Beatrix Burner, Elke Langhammer, Hans Schmidbauer und Daniela Otterbein. - Foto: red

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Kinder „löchern“ Feuerwehrmänner
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Kinder „löchern“ Feuerwehrmänner

Postmünster. Hoch interessant war für 22 Kinder der 3. Klasse der Grundschule der Besuch bei der Feuerwehr. Begleitet von Rektor Dr. Achim Heinze und auf Einladung von FFW-Vorstand Gerold Geißinger besichtigten sie die beiden Einsatzfahrzeuge der Wehr und die Räumlichkeiten im Gerätehaus. Nach einer kleinen Brotzeit stellten die Kinder den Feuerwehrlern eine Vielzahl von Fragen. Höhepunkt war die Rückfahrt zur Schule mit den Einsatzfahrzeugen. - rb

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Grundschüler engagieren sich für ein sozialeres Miteinander
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Grundschüler engagieren sich für ein sozialeres Miteinander

Von Holger Becker Als ein „Zeichen für verantwortungsvolle Erziehungsarbeit“ bezeichnet Schulrätin Elisabeth Kapfhammer den Sozialpreis, der heuer zum 18. Mal an Projekte in Grundschulen vergeben wurde. Initiert hat ihn einst der damalige Schulamtsdirektor Helmut Weingärtner, gestiftet wird der Preis von der Firma Bau Sem in Tann. Soziales werde oft vernachlässigt, dabei dürften vor allem Schulen sich nicht von der Gesellschaft ausschließen sondern sollten aktiv an einem sozialeren Miteinander teilhaben, befand der Rektor der Grundschule Postmünster, Dr. Achim Heinze. Sozialerziehung, beginne in der Familie, die Schule führe diese weiter, betonte Schulrätin Kampfhammer. Insgesamt 17 Projekte wurden heuer an den Grundschulen im Landkreis durchgeführt. Die Palette ist breit gefächert, sie reicht von Hilfsprojekten für arme Länder bis hin zu Aktionen vor Ort. „Gerade weil es uns gut geht, sollten wir nicht wegschauen“, so Schulrätin Kampfhammer. Denn Not oder soziale Missstände gibt es nicht nur in fernen Ländern, sondern auch bei uns. Bei der Preisverleihung in der Grundschule Postmünster wurden sieben Projekte präsentiert: die Erstellung und Verwaltung eines Spielehauses an der Grundschule in Simbach am Inn, die Erarbeitung von Regeln und Werten für ein besseres Miteinander an der Grundschule in Wittibreut, die Förderung der Sozialkompetenz durch Spiele an der Grundschule Postmünster, die Auseinandersetzung mit dem Thema Schokolade vor dem Hintergrund der Ausbeutung von Kindern und Armen aus den Ernte-Ländern in Afrika und mit fairem Handel an der Grundschule Eggenfelden, ein Hilfsprojekt für die indische Provinz Kerala an der Grundschule in Unterdietfurt, Spendenaktionen für den Kongo an der Grundschule Hebertsfelden oder für das Hifsprojekt „Holy Dove“ in Uganda an der Grundschule Mitterskirchen. Begeistert zeigte sich „Patin“ Reserl Sem von den Projekten: „Ganz toll. Ihr seid Botschafter für das Leben und Botengänger in die Elternhäuser“. Lohn für die Bemühungen der Schüler: An die 17 Projekte wurden insgesamt 2.500 Euro ausgeschüttet.

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Wertvolles Engagement von Kindern
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Wertvolles Engagement von Kindern

Nicht wegschauen, sondern etwas tun - ob nun für das gute Miteinander in der Schule und die Gemeinschaft vor Ort oder für Not leidende Menschen in Entwicklungs- bzw. Schwellenländern. Lobenswertes Engagement von Kindern für ihre Mitmenschen ist bei der Verleihung des Sozialpreises für Grund-, Haupt-, Mittel- und Förderschulen deutlich geworden. Sieben der 17 Projekte wurden bei der Preisvereilhung an der Grundschule Postmünster besonders vorgestellt - mit originellen Auftritten, Aktionen oder Kostümen. Bereits zum 13. Mal stelle diesen Sozialpreis in Höhe von 2500 die Firma Bau-Sem (Zimmern) zur Verfügung. wofür sich Schulrätin Elisabeth Kapfhammer bedankte. „Entscheidend ist, dass der Blick auf den Mitmenschen, seine Bedürfnisse und Not gerichtet wird“, sagte sie. Wenngleich die Not in Entwicklungsländern meist besonders groß und Hilfe dort besonders nötig sei, so müsse soziales Handeln vor der eigenen Haustür beginnen. Mehrere Klassen hätten denn auch Projekte zur Unterstüzung von, Menschen im nahen Umkreis durchgeführt. Soziale Aspekte würden heute in Veröffentlichungen oft vernachlässigt. Gerade die Schule, dürfe sich aber vor der Gesellschaft nicht verschließen, gab Rektor Dr. Achim Heinze zu bedenken. Bei diesem Projekt gehe es um Taten statt Worte, um soziale Schulprojekte im Landkreis. Über die weiteren Programmpunkte informierte das Schul-TV Postmünster - durch die „Sendung“ führten Lili Feldmann und Sarah Anzinger. Dann waren die Kinder an der Reihe, die ihre Projekte vorstellten: das „Spielehaus“ der Grundschule Simbach (Ziele: Verantwortung übernehmen, den Umgang mit Geld lernen, Lehrspiele machen); das „Haus des guten Miteinanders“ der Grundschule Wittibreut (Workshop über Werte und Regeln an der Schule, was ist ok wie fair, ehrlich, freundlich oder hilfsbereit und was ist nicht ok); „Komm, spiel mit!“ der Grundschule Postmünster (Förderung von Sozialkompetenz, Gemeinschaft, Freundschaft; Partnerschulen (Nordirland, Dänemark, Portugal) einbezogen, Aktionen wie Activity-Day, Museumsbesuch, Spiele für Kinder und Eltern); „Alles Schoko, oder was?" von der Grundschule Eggenfelden (Bewusstseinsbildung, Start in der Fastenzeit, Inhalt: Herkunft des Grundstoffs Kakao, Kinderarbeit bei der Ernte und andere Misstände, Ausstellung, „fair“ gehandelte Schokolade); „Sozialprojekt Indien“ der Grundschule Unterdietfurt mit Pater Michael George aus Indien (Kennenlernen von Kultur, Religion, Land und Menschen, Spendenflohmarkt bringt 655 Euro ein); „Wir sammeln Spenden für den Kongo“ der Grund- und Mittelschule Hebertsfelden (Tierbilder malen, Trommeln basteln, Weihnachtsmarktstand, Radfahraktion, Pflanzenverkauf, Afrika-Schulfest am 5. Juli als Höhepunkt, Zusammenarbeit mit Hilfswerk Spes Viva e.V.); „Afrika“-Projekt der Grundschule Mitterskirchen (im Rahmen der Misereor-Aktion wird das Hilfsprojekt „Holy Dove“ - Secondary School in Kasese/Uganda von Christine Praller aus Massing unterstützt; thematische Workshops (Tiere, Kochen/Essen, Trommeln basteln, Theaterstück „Eine Freundschaft in der Savanne“, Verkaufsaktion; Ergebnis: 2500 Euro für „Holy Dove“). Für Preisstifterin MdL Reserl Sem steht fest: Ihr seid hervorragende Botschafter für das Leben, sagte sie zu den Kindern und lobte das „wertvolle Engagement“. Wie Schulrätin Kapfhammer gratulierte Sem auch den Schulleitungen und Lehrkräften. Mit schwungvollen Liedern hatten die 3. und 4. Klasse der Postmünsterer Schule mit der Musikgruppe die Veranstaltung bereichert. Die weiteren eingereichten Projekte kamen von der Grundschule Malgersdorf, Grund- und Mittelschule Gangkofen, Mittelschule Simbach, Mittelschule Arnstorf, Grundschule Zeilarn, Grund- und Mittelschule Kirchdorf so wie von den Grundschulen Julbach, Simbach, Schönau und Prienbach. Unter den Gästen der Präsentation waren auch Pfarrer Max Weigl und Bürgermeister Ludwig Eder sowie Vertreter von Elternbeirat und Förderverein.

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Gäste aus drei Ländern
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Gäste aus drei Ländern

Postmünster. Neun Lehrerinnen aus den europäischen Partnerländern Frankreich, Dänemark und Nordirland haben im Rahmen des Comenius-Projekts die Grundschule besucht, um sich weiterzubilden. Bürgermeister Eder freute sich über das Interesse und hieß alle Gäste herzlich willkommen. Rektor Dr. Achim Heinze stellte diese zu Beginn den Kindern vor. Anschließend präsentierten die Mädchen und Buben Lieder und Spiele, wie z.B. den Gemüseball. An verschiedenen Stationen konnten die Kinder spielerisch erfahren, wie man sich gesund ernährt, richtig bewegt und seine Stimme einsetzt. Erstaunt waren besonders die Gäste aus Nordirland, wie winterlich sich das Rottal präsentierte „Unsere Kinder kennen keinen Schnee“, sagte Rektorin Audrey Paul. Nicht nur dies sorgte für erstaunte Gesichter bei den Kindern aus Postmünster. Auch dass man dort bereits mit vier Jahren in die Schule kommt, zeigte, dass es in europäischen Schulsystemen noch große Unterschiede, gibt. Dieser Umstand war auch Thema in einer Fortbildung, zu der viele interessierte Lehrkräfte aus dem Schulamtsbezirk Rottal-Inn gekommen waren. Auch Nachbarschulen wurden von den internationalen Gästen besucht: Rektor Gerhard Gilhuber stellte die Grundschule Pfarrkirchen und ihre Partnerklasse vor. Konrektorin Andrea Pöchmann führte durch die Pfarrkirchner Mittelschule, Schüler der achten Klassen wollten z.B. wissen, wie es mit der Benotung in anderen europäischen Ländern aussieht. Alle waren erstaunt, als sich herausstellte, dass jedes Land dabei ein anderes System hat: Sind es in Nordirland Buchstaben, so werden in Dänemark Noten von 1 bis 20 vergeben. Auch die gemeinsame Projektarbeit wurde koordiniert. Aktuell arbeiten die Schulen an einem internationalen Kochbuch, für welches die Grundschüler verschiedene traditionelle Speisen zubereiten, Rezepte schreiben und ins Englische übersetzen. „Schließlich wollen unsere Partnerschüler die bayerischen Rezepte selbst nachkochen“, sagte Projektleiterin Eva Babatz. Ein gemeinsamer, internationaler, von den Kindern jedes Landes gestalteter Kalender wird bis zum nächsten Projekttreffen erstellt. Zum Abschluss stand noch ein Termin in Salzburg auf dem Programm. Dort traf man sich zum weiteren Informationsaustausch mit einer österreichischen Schulleiterin. Zudem hatte man dort auch noch Zeit, die Stadt zu besichtigen. Kinder, Lehrer und Eltern aus Postmünster sind sich einig: Es ist eine besondere Erfahrung, so viel über andere Länder und ihre Schulen aus erster Hand zu erfahren. - red

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Grundschüler helfen Kindern in Rumänien
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Grundschüler helfen Kindern in Rumänien

Postmünster. Auch heuer beteiligten sich die Grundschüler an der Weihnachtspäckchenaktion der Caritas Passau. Die Kinder und auch Pfarrangehörige aus Postmünster und Neuhofen packten kleines Spielzeug, Süßigkeiten und Schokolade, Malsachen, Schreibwaren oder einfach auch Seife und Zahnpasta in einen Karton. Ein solches Päckchen - 67 kamen zusammen - ist für viele Kinder in Rumänien das einzige Geschenk, das sie an Weihnachten erhalten. - red/Foto:red

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Schulmilch schmackhaft gemacht
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Schulmilch schmackhaft gemacht

Postmünster/Triftern. Die Schulmilchbeauftragte Lidwina Kainz vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Pfarrkirchen hat gemeinsam mit der Ernährungsfachfrau Monika Haderer den Grundschülern in Postmünster und in der Lenberger Volksschule in Triftern an einem Vormittag die Schulmilch schmackhaft gemacht. Monika Haderer arbeitete mit den Klassen 3 und 4 und zeigte den Mädchen und Buben die Bedeutung von Milch und Milchprodukten für ihre Entwicklung auf. Nicht nur in der Theorie wurde die Milch besprochen, sondern äuch bei der Frischkäsezubereitung durften die Kinder der Ernährungsfachfrau über die Schulter schauen. Laut Haderer wussten die Schüler schon sehr viel und stellten auch zahlreiche Fragen zur Milchproduktion im landwirtschaftlichen Betrieb. Die Klassen 1 und 2 erarbeiteten mit Lidwina Kainz die Bedeutung der Milch für den Körper. Sie erfuhren dabei, dass Calcium vor allem für die Stabilisierung der Knochen und Zähne verantwortlich, aber auch für wichtige Funktionen im Nervensystem zuständig ist. Auch andere Inhaltsstoffe der Milch wie Eiweiß, Vitamine, Jod und Mineralstoffe wurden angesprochen. Milch sei mitverantwortlich für die ideale Entwicklung des Gehirns. Untersuchungen haben ergeben, dass viele Kinder ohne Frühstück zur Schule gehen. Vor Ort allerdings scheinen die Frühstücksgewohnheiten noch besser zu sein, denn auf die Frage „Wer hat denn heute Morgen gefrühstückt?“ gingen viele Finger nach oben. Laut einer Studie allerdings erreichen weniger als die Hälfte der Kinder und Jugendlichen die empfohlenen Verzehrmengen für Milch und Milchprodukte. Ein Glas Milch, ein Joghurt und zwei Scheiben se etwa würden schon den täglichen Calciumbedarf decken. Die Kinder beteiligten sich rege am Unterricht, erzählten ganz offen von ihren Frühstücksgewohnheiten und ihren Lieblingsmilch-Produkten. Im Rahmen der Aktion erhielten alle Grundschüler auch die Gelegenheit, frische pasteurisierte Milch aus der Region zu probieren. Dabei zeigten sich etliche Kinder überrascht, so Lidwina Kainz, wie schmackhaft frische Milch ist. Mit dem Wunsch, dass die Schülerinnen und Schüler zukünftig mehr Milch und Milchprodukte bei Frühstück und Pause verzehren, wurde der Aktionstag beendet. Weitere Schulen, die an Vorträgen zum Wert der Schulmilch Interesse haben, können sich bei Lidwina Kainz (0 85 61/3 00 41 33) im Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten melden. - red

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Neue Elternbeiräte gewählt
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Neue Elternbeiräte gewählt

Den neuen Elternbeirat in der Grundschule Postmünster führt als Vorsitzender Reinhold Sigl. Mit zu dem Gremium gehören Stellvertreter Bernhard Würdinger, Schatzmeisterin Christine Edmaier, Schriftführerin Andrea Hochecker sowie Herbert Hopfenwieser, Konrad Huber, Martina HimmelstoR, Walter Bücker und Barbara Anzinger (Vertretung Förderverein). Wie bei der Elternversammlung bekannt gegeben wurde, sind Schulfest, Wintersporttag und der weitere Ausbau des Pausenhofes geplant. Aktuell wurden Wackelsteg und Rutsche vom Förderverein bzw. Elternbeirat gekauft und aufgebaut. - Nach der Wahl: (v.l.) Bernhard Würdinger, Barbara Anzinger, Reinhold Sigl, Andrea Hochecker, Herbert Hopfenwieser, Christine Edmaier, Walter Bücker, Martina Himmelstoß und Rektor Dr. Achim Heinze. - rb/F.:rb

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Prominente Vorleser
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Prominente Vorleser

Postmünster. Spannende Lektüre haben Gäste den Kindern der Grundschule näher gebracht - eine gelungene Aktion mit dem Titel „Leseherbst“. In einer Zeit, in welcher der Fernseher und andere elektronische Medien dominieren, ist es von besonderer Bedeutung, Kinder auf das Lesen hinzuführen. Auch Fantasie und Rechtschreibfertigkeit werden dadurch gefördert. So initiierte Lehrerin Eva Babatz den „Leseherbst“ der Grundschule. Inmitten der 700 Bücher einer Literaturausstellung las Altlandrätin Bruni Mayer aus den bei den Kinderbüchern „Als die Raben bunt waren“ und „Wie Hasenherz die Angst besiegte“. Sie bereitete den Mädchen und Buben eine erlebnis- und fantasiereiche Schulstunde. „Oma, schreit der Frieder“ lautet der Titel des Buches, welches die ehemalige Lehrerin Sibylle Harrer für ihren vergnüglichen Lesevortrag ausgesucht hatte. Bei der dritten und vierten Klasse war Landtagsabgeordnete Reserl Sem zu Gast. Gespannt lauschten die Kinder, was „Atze, das Tintenmonster“ in der Schule alles anstellte. Am Ende waren sich alle einig: Lesen macht wirklich Spaß. Rektor Dr. Achim Heinze dankte den Lesepatinnen, Initiatorin Eva Babatz, sowie dem Elternbeirat und dem Förderverein für die großzügige Unterstützung. Wenige Tage vor dieser Veranstaltung hatte bereits der Inhaber der Pfarrkirchner Buchhandlung Böhm, Sebastian Seibold, im Rahmen des Leseherbstes einen Vortrag über das unterschiedliche Leseverhalten von Mädchen und Buben gehalten. „Männliche Leser halten sich mehr an harte Fakten, während die Mädchen sich mehr vom Gemüt her ansprechen lassen“, sagte er. Kindern, denen zu Hause viel vorgelesen wurde, würden ein größeres Interesse am Buch entwickeln als diejenigen, bei denen das Vorlesen vernachlässigt wurde. - rb

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Heitere Stimmung beim Schulfest
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Heitere Stimmung beim Schulfest

Postmünster. Wenn die Kleinen ihr Schulfest feiern, dann sind die ersehnten „Großen Ferien“ nicht mehr weit. Viele Eltern, Großeltern und weitere Angehörige und Freunde verfolgten auch heuer die gelungenen Darbietungen der Grundschulkinder. Dabei stand besonders die Freundschaft im Rahmen des Projektes „Comenius“ im Mittelpunkt, woraus Kontakte nach Frankreich, Dänemark und Nordirland entstanden sind. So brachten die Klassen eins (Lehrerin Annette Mayer), zwei (Andrea Schön), drei (Eva Babatz) und vier (Rektor Dr. Achim Heinze) Lieder in den jeweiligen Sprachen dieser Länder zu Gehör. Viel Beifall erhielt die Akkordeongruppe, wobei Annemarie Weibel gekonnt am Keyboard aufspielte. Anschließend gab esnoch ein gemütliches Beisammensein im Schulhof, wo der Elternbeirat die Bewirtung der Gäste übernahm. Mit großem Erfolg wurde die von der vierten Klassen herausgegebene Schülerzeitung unters Volk gebracht. - Die dritte Klasse mit Lehrerin Eva Babatz sang den „Animalssong“ auf Englisch. - rb/Foto: Bloch

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Rotes Kreuz unterrichtet Grundschüler
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Rotes Kreuz unterrichtet Grundschüler

Postmünster. Damit schon Grundschüler mit den wichtigsten Bereichen der ersten Hilfe vertraut sind, hat das Rote Kreuz 40 Dritt- und Viertklässler unterrichtet. Die beiden Rettungsassistenten Ralf Puiu und Thomas Blüml zeigten den Mädchen und Buben z.B. die Behandlung kleinerer Verletzungen, die stabilen Seitenlage, das Absetzen eines Notrufes sowie die Ausstattung von Sanka und Nottfallkoffer. - Die Kinder mit (hinten.v.l.) Lehrerin Eva Babatz, Thomas Blüml, Ralf Puiu und Rektor Dr. Achim Heinze. - rb/Foto: Bloch

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Klasse 4 zu Besuch bei der PNP
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Klasse 4 zu Besuch bei der PNP

Postmünster. Die vierte Klasse der Grundschule Postmünster war am Montag bei der PNP in Pfarrkirchen zu Besuch. 17 Schülerinnen und Schüler waren neugierig, wie das mit der Zeitung funktioniert. Im Interview mit Redakteur Christian Wanninger (hinten rechts) durften wir Fragen stellen und bekamen sie von Christian Wanninger beantwortet. Drei Beispiele: Wie viel Papier wird jeden Tag für die Herstellung der Zeitungen in Passau benötigt? Antwort: 51,4 Tonnen. Wie lange gibt es die Passauer Neue Presse schon? Antwort: Seit über 66 Jahren. Wie viele Zeitungen werden am Tag produziert? Antwort: rund 180 000. Nach dem Besuch in der Redaktion ging es mit Rektor Dr. Achim Heinze (hinten Mitte) zum Spielplatz am Bahnhof. Anschließend fuhren wir mit dem Bus zurück nach Postmünster. Anmerkung der Redaktion: Die Grundschüler aus Postmünster haben heuer erstmals eine Schülerzeitung herausgebracht. Dabei hatten die Kinder die Idee, die Lokalredaktion in Pfarrkirchen zu besuchen und einen kleinen Bericht darüber zu schreiben - ein Wunsch, den wir natürlich gerne erfüllt haben.

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100 Sträucher und Bäume gepflanzt
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100 Sträucher und Bäume gepflanzt

Pfarrkirchen. Anlässlich einer Aktion im Rahmen der Initiative „Plant for the Planet“ haben 21 Schüler der 3. Klasse von Eva Babatz aus der Grundschule Postmünster und 24 Kinder der 3. Klasse von Sabine Schmelz aus der Pfarrkirchner Grundschule 100 Bäume und Sträucher gepflanzt. Unter Anleitung von Förster Georg Biersack setzten sie auf dem Gelände des Bio-Hofes in Aist bei Postmünster Kornelkirsche, Hartriegel, Pfaffenhütchen, Traubenkirsche, Schwarzdorn oder Liguster ein. Fachlich begleitet wurden sie von Mitgliedern der Bund-Naturschutz-Gruppen Kollbachtal und Pfarrkirchen. Deren Vorsitzende, Katrin Veicht aus Arnstorf und Karl-Heinz Steiner aus Pfarrkirchen, zeigten sich wie die Grundbesitzer Franz und Martina Wimmer sehr erfreut über den Fleiß, den die Kinder an den Tag gelegt hatten: „Es ist erfreulich, dass einerseits die Initiative „Plant for the Planet” gefördert werden kann, und andererseits auch, dass sich Kinder in den Dienst der guten Sache stellen.“ Als Dank spendierten die Besitzer der Flächen am Madlbach den Kindern eine Brotzeit im Hexenhäusl des Biohofes. Bei der Pflanzaktion auf dem Biohof Aist: die Schüler mit (hinten von links) Pfarrkirchens BN-Ortsvorsitzenden Karl-Heinz Steiner, Sabine Schmeiz (Grundschule Pfarrkirchen), Förster Georg Biersack, Grundeigentümer Franz Wimmer, Erhard Scheffel (BN Pfarrkirchen), BN-Ortsvorsitzende Katrin Veicht (Arnstorf), Eva Babatz (Grundschule Postmünster) und Edmund Schäffler (BN Arnstorf). - F.: Hascher

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Unterricht im Kuhstall
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Unterricht im Kuhstall

Pfarrkirchen. Unvergessliche Stunden verbrachten Kinder der 3. und 4. Klasse der Grundschule Postmünster auf dem Hof von Familie Stadlthanner in Schuldholzing beim Aktionstag „Kinder auf dem Bauernhof“. Dieses Angebot besteht schon seit einigen Jahren. Doch diesmal war das Programm besonders interessant, denn der Bauernverband wurde von der Berufsfachschule für Kinderpflege in Pfarrkirchen unterstützt. Mit einem ausgeklügelten pädagogischen Konzept vermittelten die Schülerinnen der K 10 den Kleinen an verschiedenen Stationen die Arbeiten auf dem Bauernhof. Wichtig für Fachlehrerin Maria Weger war es, den Mädchen und Buben die Wertschätzung für regional erzeugte Lebensmittel nahezubringen. „Das sorgsame Umgehen mit gesundem und frischem Essen und das Wissen um die Kreisläufe in der Landwirtschaft liegen uns besonders am Herzen“, so die Pädagogin. Auch die Ehrengäste genossen den Tag auf dem Bauernhof: (von links) BBV-Kreisobmann Hermann Etzel, Lehrerin Eva Babatz, 2. Kreisbäuerin Monika Berger, Kreisbäuerin Paula Hochholzer, Amtsleiter Josef Eichenseer, Maria Weger von der Berufsfachschule für Kinderpflege und die gastgebenden Landwirte Johann und Christine Stadlthanner. - Foto: Pöltl Für Josef Eichenseer, Leiter des Amtes für Landwirtschaft in Pfarrkirchen, ist der Besuch von Schulklassen auf dem Bauernhof eine besonders wichtige Sache. Schon seit Jahren setzt er sich dafür ein, dass dieser Tag auch im Lehrplan verankert wird, so wie jetzt auch von der Politik gefordert. „Die Zusammenarbeit mit zukünftigen Kinderpflegerinnen ist dabei besonders wertvoll.“ Der Meinung ist auch Kreisbäuerin Paula Hochholzer, die sich bei den Hofeigentümern Christine und Johann Stadlthanner für die Gastfreundschaft bedankte. „Hier können die Kinder sehen, dass die moderne Landwirtschaft kein Kuschelbauernhof ist, sondern ein moderner, rentabler Betrieb, auf dem es den Tieren gut geht.“ - mr

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Freunde in drei Ländern
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Freunde in drei Ländern

Von Rainer Bloch Postmünster. Wie kommt eine kleine Dorfschule im Rottal zu Kontakten mit Schulen in europäischen Ländern, die doch ein Stück weit entfernt liegen? Eva Babatz, Lehrerin an der Grundschule Postmünster, erfuhr vom Projekt „Comenius Schulpartnerschaft“. Und jetzt kamen Kollegen aus Dänemark, Frankreich und Nordirland nach Postmünster - zum Erfahrungsaustausch und vor allem mit Blick auf das Thema Gesundheitserziehung. Mit dem Projekt sollen - bezuschusst von der EU - freundschaftliche Bande unter Schulen geknüpft werden. Man will ein „produktives europäisches Schulnetzwerk“ etablieren. Die Arbeit konzentriert sich auf zwei Ebenen: Zum einen wird Übungs- und Lehrmaterial zu den Bereichen Ernährung und Bewegung erarbeitet, zum anderen wollen die Schulen gesundes Leben als solches fördern. So nahm man in Postmünster Kontakte zu folgenden Schulen auf: Jacques Cousteau Ecole primaire in Essert (Frankreich), Skansevejens skolin Norresundby (Dänemark) und Gorran Primary School in Coleraine (Nordirland) Von diesen Einrichtungen waren. In diesen Tagen insgesamt neun Lehrkräfte zu Gast im Rottal, besuchten unter anderem die Birnbacher Therme und die Stadt Passau. Mit Spielen und Liedern wurden die Gäste begrüßt (Bild links) und offiziell empfangen: (rechtes Bild hinten v.l.) Bürgermeister Ludwig Eder, MdL Reserl Sem, Eva Nordahl, Heidi Jonassen (beide Dänemark) Schulrätin Elisabeth Kapfhammer, Aurelien Restelle, Adeline Envrard (beide Frankreich), Audrey Paul, Eileen Reid (beide Nordirland), Dorte Sorensen (Dänemark), Konrektorin Eva Babatz, Brigitte Pedersen (Dänemark) Daniel Berbis (Frankreich) und Rektor Dr. Achim Heinze - Fotos: Bloch "Beim Empfang in Postmünster waren auch MdL Reserl Sem, Bürgermeister Ludwig Eder, Schulrätin Elisabeth Kapfhammer, Pfarrer Max Weigl sowie Vertreter des Elternbeirats dabei. Nach den Grußworten der Ehrengäste führten die Schulkinder einstudierte Stücke und Lieder auf. Dabei drückten sie ihre Freude über den internationalen Besuch zum Teil auch in der jeweiligen Sprache des Landes aus. Viel Beifall gab es ebenfalls für Musiktalent Annemarie Weibel, die am Klavier anspruchsvolle Stücke zum Besten gab. Am letzten Tag ihres Aufenthalts in Bayern machte sich die Gruppe ein Bild vom Gymnasium in Pfarrkirchen. Schulleiter Peter Brendel stellte Aufbau, Inhalt und Konzeption seines Schultyps vor und ging dabei auf die Zugangsvoraussetzungen sowie mögliche Zweige ein. Besonders hob er das „Unternehmergymnasium“ hervor, ehe die Pädagogen die Räume besichtigten und auch einen Einblick in die Unterrichtsgestaltung bekamen - bei einer Englisch-Stunde mit Bianca Hofmann in einer elften Klasse. Das Fazit der Lehrer aus den drei Ländern fiel rundweg positiv aus: Sie betonten besonders die Gastfreundschaft, die guten Gespräche, die Ausstattung der Schulen und die umfangreichen Möglichkeiten der Unterrichtsgestaltung und -durchführung. Gelobt wurde die enge Kooperation zwischen Erziehern und Schülern. Einig waren sie sich auch darin, dass der Besuch in Postmünster viel zu kurz war und sich beide Seiten sicher noch viele Erfahrungen zu erzählen gehabt hätten.

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Wintertag auf dem Eis
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Wintertag auf dem Eis

Postmünster. Einen vergnüglichen Wintertag auf dem Eis organisiert der Elternbeirat der Grundschule am kommenden Sonntag, 12. Februar, am Stausee in Postmünster. Treffpunkt für Jung und Alt ist um 13.30 Uhr beim Bootshafen. Für das leibliche Wohl sorgen die Mitglieder des Elternbeirats mit Würstl, Punsch und Glühwein. Der Erlös der Veranstaltung, die um 15.30 Uhr endet, kommt den Mädchen und Buben der Grundschule zugute. - red

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Voller Erfolg
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Voller Erfolg

Postmünster. Das Adventssingen in der Pfarrkirche St.Benedikt bot wieder einmal einen Ohrenschmaus für die zahlreichen Besucher. Bei ihren Auftritten gingen die jungen Akteure vom Kindergarten Christanger, von der Grundschule und vom Kinderchor Postmünster mit viel Liebe und Hingabe zu Werk. Dr. Georg Tüller vom Förderverein für Grundschule und Kindergarten Postmünster begrüßte Gäste und bedankte sich bei Pfarrer Max Weigl für die Möglichkeit das Adventssingen im altehrwürdigen Gotteshaus veranstalten zu können. Die Mädchen und Buben hatten sich unter der Regie von Rektor Dr. Achim Heinze, den Lehrerinnen Eva Babatz, Andrea Schön und Annette Mayer sowie Kindergartenleiterin Sandra Harböck gründlich auf die Aufführung vorbereitet. Zum hohen Niveau der Veranstaltung trug auch der Kinderchor Postmünster unter Leitung von Andrea Großschedl bei. Mit lang anhaltendem Beifall dankten die Zuschauer den Mädchen und Buben für ihre guten Leistungen. Zum Ausklang des erhebenden Musikabends fand noch ein gemütliches Beisammensein im Pfarrheim Postmünster statt. - rb

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Grundschüler schnuppern Tennisluft
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Grundschüler schnuppern Tennisluft

Postmünster. Premiere beim Tennisclub: Erstmals wurde im Rahmen des Sportunterrichts der Grundschule ein Schnupperkurs durchgeführt. Unter Anleitung der beiden Trainer Andi Laumer und Ernst Wenzel erhielten die 95 Mädchen und Buben einen ersten Einblick in diese Sportart. Viel Spaß hatten die Kinder bei den Geschicklichkeitsübungen und Ballspielen mit den Jugendwartinnen Barbara Wimmer und Martina Bammer. Der Tennisclub bietet jeden Donnerstag um 15 Uhr ein kostenloses Schnuppertraining auf dem Vereinsgelände an. - red/Foto: red

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Beste Noten für die Schule
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Beste Noten für die Schule

Postmünster. Großer Andrang herrschte am „Tag der offenen Tür“ in der sanierten Grundschule. Viele Interessierte, die teilweise selbst noch die alte Schule besucht hatten, informierten sich und nahmen das renovierte Gebäude in Augenschein. Alle Räume der Schule wurden begutachtet und erhielten wohlwollende Zensuren. Besonders die große Pausenhalle und der Computerraum fanden großen Anklang. Die Schulkinder brillierten - wie bereits bei der Einweihungsfeier tags zuvor - mit herzerfrischenden Darbietungen. Der Elternbeirat unter Führung von Reinhold Sigl hatte die Bewirtung übernommen. Rektor Dr. Achim Heinze zeigte sich besonders erfreut über die große Besucherzahl und die sehr gute Resonanz auf das neue Schulhaus. Das Lob der Bevölkerung stärke den Schulstandort Postmünster und zeige, „dass die Weichen für die Zukunft der Kinder richtig gestellt sind“, betonte der Schulleiter. Der Vorsitzende des Fördervereins, Dr. Georg Tüller, lobte die „ansprechenden Darbietungen“ als Kennzeichen einer gut funktionierenden Schulfamilie.“ - rb

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Jeder Euro ist hier gut angelegt
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Jeder Euro ist hier gut angelegt

Von Rainer Bloch Postmünster. 50 Jahre nach ihrer Errichtung präsentiert sich die Grundschule wie neu. Für 1,8 Millionen Euro wurde sie von der Gemeinde von Grund auf saniert und modernisiert. Dass dies hervorragend gelungen sei und sich die Investtion rundum gelohnt habe, darin waren gestern alle Gäste bei der Einweihungsfeier einig. Eine Hauptrolle dabei spielten die Kinder. Sie prägten die Veranstaltung mit ihren Auftritten, die das Publikum amüsiert und mit viel anerkennendem Beifall aufnahm. Die Mädchen und Buben sangen und spielten, dass es eine Freude war. Gekonnt durch das Programm führten Viola Haugeneder und Maximilian Altmann aus der dritten Klasse. Diese hieß die Gäste auch mit dem einem Begrüßungslied - begleitet von Rektor Dr. Achim Heinze auf der Gitarre - herzlich willkommen. Weitere Aufführungen waren das „Schulhaus-ABC“ (4. Klasse), ein Schattenspiel der Schulspielgruppe und „Gute Wünsche zur Schulhauseinweihung“ (1. Klasse). Bei dem Stück „Unsere Schulgeschichte“ (2. Klasse) stellten die Kinder frühere und den heutigen Schulleiter dar. Für viel Heiterkeit sorgte dabei Rochus Tüller, der mit Fahrrad und Helm ausgestattet auf die Radsportbegeisterung des amtierenden Rektors Dr. Heinze anspielte. Viel Talent auf dem Klavier zeigte später Annemarie Weibel, die auf dem Instrument ein schönes Stück zum Besten gab. Wie gut ihr das neue Schulhaus in Postmünster gefällt, machte Leitende Regierungsschuldirektorin Ulrike Fuchs in ihrem Grußwort deutlich. Sie lobte das Projekt, das besonders den Kindern zugute komme. Mit einem Schmunzeln thematisierte Landrätin Bruni Mayer „die täglichen Besuche von Mario Adorf auf der Baustelle“. Damit meinte sie, wie sehr sich Bürgermeister Ludwig Eder, dem sie eine gewisse Ähnlichkeit mit dem berühmten Schauspieler zuschrieb, um dieses Vorhaben gekümmert habe. Sehr zufrieden mit der „neuen“ Schule zeigte sich auch Elternbeiratsvorsitzender Reinhold Sigl. Die Kinder fänden nun sehr gute Lernbedingungen vor, lobte er die Sanierung. In seiner Festansprache blickte Bürgermeister Ludwig Eder zunächst zurück auf das Jahr 1961. Mit dem großen und kleinen Schulhaus sowie der Friedhofsschule habe es damals drei Schulen gegeben, die dann am jetzigen Standort zu einer zusammengeführt worden seien. Zur Zeit des Neubaus vor 50 Jahren habe die Klassenstärke 40 Kinder betragen inzwischen habe sie sich auf 23 eingependelt. Die Generalsanierung, deren Abschluss nun offiziell gefeiert werde, sei das größte bauliche Projekt, das von der Kommune jemals in Angriff genommen wurde, sagte Eder. Die Bausumme von 1,8 Millionen Euro sei die Schmerzgrenze der finanziellen Belastbarkeit gewesen. „Aber jeder Euro, der in Schulbildung investiert wird, ist gut angelegtes Kapital“, so der Bürgermeister. Und was gefällt den Kindern am besten an ihrer neuen Schule? Elina (9): „Besonders mag ich, dass mein Klassenzimmer nicht mehr so kalt wirkt wegen der schönen Farben. Auch die Kuschelecke und die große neue Pausenhalle sind schön.“ Magnus (10): „Toll ist der Computerraum mit 26 Rechnern. Da kommt jeder ausreichend dran. Richtig schön ist die neue Aula.“ Zur Feier gestern Vormittag hatte Rektor Dr. Achim Heinze eine Vielzahl an Gästen begrüßt, darunter auch Bürgermeisterin Edigna Kenneder (Schönau), die stv. Bürgermeister Stefan Weindl, Siegfried Konrad (beide Postmünster) und Wolfgang Beißmann (Pfarrkirchen), Altbürgermeisterin Bärbel Wochinger, zahlreiche Gemeinderäte, Vertreter ausführender Firmen, von Schulamt und mehreren Schulen.

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Doppelten Grund zum Feiern
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Doppelten Grund zum Feiern

Es war ein Meilenstein in der Postmünsterer Schule. Mit einem Kostenaufwand von rund 1,8 Millionen hat die Gemeinde das Gebäude von Grund auf saniert und modernisiert - und das passend zum 50-jährigen Bestehen der Schule. Beides - die abgeschlossene Renovierung und der Geburtstag - werden jetzt an zwei Tagen gefeiert. Morgen, Freitag, um 10 Uhr beginnt der Festakt. Nach der Begrüßung durch Rektor Dr. Achim Heinze werden die Ehrengäste das Wort ergreifen. Die Festansprache hält Bürgermeister Ludwig Eder. Im Anschluss an die Schlüsselübergabe durch Architekt Manfred Gramer folgt die kirchliche Segnung durch Pfarrer Max Weigl und Pfarrer Heinrich Soffel. Seit langer Zeit schon üben die Schulkinder für das Rahmenprogramm und haben sich dabei für die Gäste so manche Überraschung ausgedacht. Nach dem Ende das offiziellen Teils besteht die Möglichkeit zur Besichtigung des Schulhauses. Dazu hat dann die breite Öffentlichkeit am Samstag, 21.Mai, von 10 bis 14 Uhr Gelegenheit beim Tag der offenen Tür (er findet bei jedem Wetter statt). Die Schüler werden auch hier für Unterhaltung sorgen. Zum Programm gehört zudem ein Flohmarkt. Für die Bewirtung der Gäste sorgt der Elternbeirat. 1959 wurde das Grundstück für die Schule gekauft und die Planung begonnen. Rektor war Hans Traunspurger. Zwei Jahre später was das Gebäude fertig und wurde am 18.Juni eingeweiht. Acht Klassen mit 241 Schülern besuchten damals das schönste und modernste Schulhaus der Region. 1969 folge der Zusammenschluss mit der Schule in Neuhofen: 307 Kinder besuchten fünf Klassen in Postmünster, drei in Neuhofen und die neunte in Pfarrkirchen. 1980 wird Postmünster zur Teilhauptschule mit sechs Klassen und 185 Mädchen und Buben. Ein Jahr später wird Konrad Sextl Schulleiter und bleibt dies 20 Jahre lang, ehe ihm Franz Reithmeier nachfolgt. 1986 wird die Turnhalle eingeweiht. Renoviert und mit einem Computerraum ausgestattet wird das Gebäude im Jahr 2002. Zwei Jahre später wird Anita Hofbauer neue Rektorin und Postmünster wird zu reinen Grundschule mit den Klassen 1 bis 4. Der jetzige Schulleiter, Dr. Achim Heinze, übernimmt 2006 das Ruder. 2009 wird die umfassende Sanierung des Gebäudes in Angriff genommen, Kinder und Lehrer ziehen vorübergehend nach Neuhofen um. Im Herbst des vergangenen Jahres erfolgt dann die Rückkehr in die fast bis auf die Grundmauern erneuerte Schule in Postmünster. 95 Mädchen und Buben werden jetzt dort unterrichtet. - rb

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Spitze bestätigt
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Spitze bestätigt

Postmünster. Für weitere drei Jahre bleibt Dr. Georg Tüller Vorsitzender des Förderkreises Schule-Kindergarten. Bei der gut besuchten Jahreshauptversammlung im Gasthaus Hasenberger in Hieb wurde er im Amt bestätigt. Ebenfalls einstimmig in die Führungsmannschaft gewählt wurden 2. Vorsitzender Johannes Striebl, Kassier Franz Speckner und Schriftführerin Pia Hopfenwieser. Kassenprüfer bleiben Elke Langhammer und Johann Schmidbauer. Vertreter im Förderverein sind für den Kindergarten Renate Dorfner und für die Schule Barbara Anzinger. Tüllers besonderer Dank galt Tina Leypoldt, die als Schriftführerin ausgeschieden war. Franz Speckner sprach in seinem Kassenbericht von einer guten finanziellen Ausstattung, die unter anderem dank einer großzügigen Spende von Walter Schmid aus Pfarrkirchen zustande gekommen sei. Den Mitgliederstand bezifferte er auf 77. Die Prüfer Elke Langhammer und Johann Schmidbauer hatten nicht das geringste an der Arbeit des Schatzmeisters zu beanstanden. Als erneut schöner Erfolg wurde das traditionelle Adventssingen gewertet. Von der guten Resonanz der Bevölkerung zeugten 113 verkaufte Weihnachts-CDs. Im Rahmen einer Satzungsänderung wurde einstimmig beschlossen, dass statt der gewohnten schriftlichen Einladung an jedes Mitglied die Ankündigung von Versammlungen per Aushang in der Schule bzw. über die Heimatzeitung PNP in deren Serviceblock „Alles auf einen Blick“ erfolgen soll. Beim Punkt „Wünsche und Anträge“ regte Hans Altmannsberger an, dass der Verein sich auch im gemeindlichen Schaukasten präsentieren solle. -rb

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Ein schöner Wintertag
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Ein schöner Wintertag

Postmünster. Jede Menge Spaß hatten die Grundschüler bei ihrem „Wintertag“. Der Elternbeirat organisierte die Veranstaltung für Eltern, Lehrer und Schüler am Schlittenhang beim Rottauensee. Vorsitzender Reinhold Sigl und die Elternbeiräte Bernhard Würdinger, Barbara Anzinger, Irmgard Hackl, Barbara Wezel, Peter Brendel, Waltraud Seiler sowie Claudia Bauriedl sorgten bei den frostigen Temperaturen für Würstel, Glühwein sowie Kaffee und Kuchen. Schulleiter Dr. Achim Heinze freute sich gemeinsam mit den Lehrkräften über die gute Stimmung und die rund 100 Besucher. Der gesamte Erlös des Nachmittags kommt der Schule zugute. - red/Foto: red

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Schulfamilie besucht PNP-Medienzentrum
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Schulfamilie besucht PNP-Medienzentrum

Postmünster. Mehr als 12,9 Millionen Leser, mehr als 7,8 Millionen Auflage, mehr als 4500 Mitarbeiter in Deutschland, Tschechien und Polen - da staunten die Besucher aus Postmünster nicht schlecht, als sie bei einer abendlichen Führung durch das Medienzentrum der PNP erfuhren, wie groß der Verlag ihrer Heimatzeitung eigentlich ist. Das und vieles mehr hörten das Lehrerkollegium sowie Angehörige der Grundschule von Brigitte Hosch bei einer zweistündigen Führung durch das Stammhaus der PNP in Passau. Zur Einführung sahen die 15 Besucher aus dem Rottal einen Film über die Entstehungsgeschichte der Zeitung, die 1946 begann, als der Gründer der PNP, Dr. Hans Kapfinger, von den amerikanischen Alliierten die Lizenz Nr. 16 zur Herausgabe der Zeitung erhielt. Die Weichen zur Entwicklung zu einem internationalen Medienkonzern wurden Anfang der 90er Jahre gestellt, als der Verlag nach Osteuropa expandierte. Mittlerweile kann man weit über 1000 Kilometer von Altötting bis nach Danzig fahren, ohne das Verbreitungsgebiet der Verlagsgruppe Passau zu verlassen. Beim anschließenden Rundgang durch das Druckzentrum wurde es laut. Gerade in dem Moment, als die Besucher aus dem Rottal etwas über die Leistungsfähigkeit der hochmodernen Anlage erfuhren, wurde der „Rottaler Anzeiger“ gedruckt. Ebenso durften sie den Mitarbeitern über die Schulter schauen, wie die Beilagen in die Zeitung kommen (Foto). Am Ende dankte Schulleiter Dr. Achim Heinze Brigitte Hosch für die Erläuterungen. - as/Foto: Schön

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Als „da Dschuli“ mit der Bohrmaschine drohte
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Als „da Dschuli“ mit der Bohrmaschine drohte

Postmünster. Kaum auf ihren Stühlen halten konnten sich die Grundschüler vor Lachen, als ihnen Fritz Kretschmann Lausbuben-Geschichten beim Tag des Vorlesens von seinen Enkelkindern erzählte. Besonders angetan hatte es ihnen Julian, genannt „da Dschuli“. Der fuhr nämlich gar nicht gern im Sportwagerl mit seiner Mama einkaufen. Und noch weniger begeistert waren, wenn Mama ihre Euro an der Kasse lassen musste. Dann tauchte er bewaffnet mit seiner Bohrmaschine unvermittelt vor der Kassiererin auf und erschreckte sie mit einem lauten „Drrrrrr“. Die meisten Kunden in der Schlange konnten über die Scherze des „Dschuli“ lachen, nur die grantigen Mitmenschen fanden das gar nicht lustig. Fritz Kretschmann, pensionierter Volksschullehrer aus Pfarrkirchen, war anlässlich des Tags des Vorlesens an die Grundschule gekommen, um aus seinen Büchern vorzulesen. Auf Einladung von Lehrerin Eva Babatz waren außerdem noch zwei weitere Geschichtenerzähler zu Besuch. Sibylle Harrer las den Erstklässlern aus dem Buch „Ganz schön clever, Opa Bär” vor. Die ehemalige Lehrerin an der Grundschule Postmünster begeisterte die Mädchen und Buben mit der Geschichte von Dachs, Bär, Fuchs, Eichhörnchen und Maulwurf, die für eine winterliche Schlittenfahrt erst einmal einen Berg erklimmen müssen, um danach ein besonderes Rodelabenteuer zu erleben. Ebenfalls an ihre alte Wirkungsstätte war Lehrerin Inge Rhöse zurückgekehrt. Sie trug den aufmerksamen Grundschülern Auszüge aus dem Buch „Das Findelkind“ vor.

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Die neue Grundschule: „Hell und freundlich“
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Die neue Grundschule: „Hell und freundlich“

Von Doris Altmannsberger Postmünster. Seit zwei Monaten rechnen, schreiben und lesen die Mädchen und Buben aus Postmünster in ihrer neuen Grundschule. Für knapp 1,8 Millionen Euro wurde das 1960 erbaute Gebäude von Grund auf saniert. „Tolle Farben, neue Räume, eine helle freundliche Schule eben“, sagen die Schüler. Viola Haugeneder, Helena Schulz, Annemarie Weibel und Kilian Brendel sind alle acht Jahre alt und besuchen die dritte Klasse in Postmünster. In ihren drei Schuljahren haben sie schon eine echte Schulhaus-Odysee hinter sich: Angefangen haben sie in der „alten“ Grundschule Postmünster, wurden dann die komplette zweite Klasse über in Neuhofen unterrichtet und sind zu Beginn des dritten Schuljahres in die sanierte Grundschule nach Postmünster zurück gekehrt. „Wenigstens hatten wir die ganze Zeit über den gleichen Lehrer“, sagt Helena Schulz, denn die unterschiedlichen Gebäude, das sei schon ein bisschen ein Durcheinander gewesen. Umso größer war die Freude, als es wieder an die „alte“ neue Schule zurück ging. „In Neuhofen hatten wir zwar einen größeren Pausenhof, auf dem wir Fußballspielen und im Winter sogar Schlittschulaufen konnten, doch hatten wir in der Schule viel weniger Platz, dort gab es nicht mal eine Küche”, erinnert sich Kilian Brendel. Umso größer war das Staunen, als es heuer am ersten Schultag ins neue Schulhaus ging - wobei: „Wir durften jabeim Umbau ein bisschen mit entscheiden, das fand ich toll, erzählt Viola Haugeneder. So wurden zum Beispiel die Entwürfe für die Gestaltung der Außenfassade an eine Pinnwand geheftet. Schüler und Eltern konnten dann Punkte vergeben - die Kombionation aus Rosé, hellem und dunklem Gelb erhielt die meisten. „Super ist auch, dass wir endlich eine Aula haben, die wir bei schlechtem Wetter auch als Pausenhalle nutzen können”, ergänzt Annemarie Weibel. Und das neue Dach mit der Photovoltaikanlage, das sehe man „jetzt schon von Weitem glänzen”, beschreibt es Kilian Brendel. „Meine Freundin hat sogar schon gesagt, dass sie jetzt auch nach Postmünster ziehen will, damit sie in unsere neue Schule gehen kann”, verrät Viola Haugeneder. Wenn sie sich jetzt noch etwas wünschen dürften, dann „einen neuen Pausenhof”, sagen die vier einstimmig. Einen, auf dem man vielleicht sogar Platz zum Fußballspielen hat. Auch Schulleiter Dr. Achim Heinze ist von den neuen Räumen und Bedingungen im generalsanierten Gebäude begeistert. „Die Sicherheitsstandard sind auf den neuesten Stand gebracht, das größte Plus sind außerdem die gute Raumakustik durch die abgehängten Decken und die wesentlich verbesserten Lichtverhältnisse.“ Wichtig war für ihn auch, mit der Aula einen Raum für zentrale Veranstaltungen zu schaffen. „Schön finde ich, dass sowohl Elternbeirat als auch viele Vereine wie die Feuerwehr uns tatkräftig bei unseren Umzügen unterstüzt haben. Es war nämlich kein Kinderspiel, das alte Schulhaus auszuräumen - dort stapelten sich auf dem Dachboden und in den Schränken 40 Jahre Schulgeschichte, die sich im Laufe der Jahre angesammelt hatten“, so Heinze. Das musste erst einmal aussortiert werden - „der Rückumzug nach Postmünster war dann schon wesentlich leichter“, sagt er. Gefeiert werden soll der Abschluss der Sanierungsarbeiten an der Grundschule Postmünster nächstes Jahr im Frühjahr. Dann sind, so hofft Rektor Heinze, auch Computerraum und Schulbücherei fertig, und dann kann man den Besuchern das Gebäude beim „Tag der offenen Tür“ zeigen. Und auch das Jubiläum der Schule Postmünster, die 2011 seit 50 Jahren besteht, wird dann groß gefeiert. Gerüstet für die nächsten 50 Jahre ist sie bereits.

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Mehr Strom als erwartet
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Mehr Strom als erwartet

von Doris Altmannsberger Postmünster. Auch bei schlechtem Wetter sammelt die Photovoltaikanlage auf dem Dach der Grundschule Postmünster fleißig Strom — davon konnten sich jetzt Bürgermeister Ludwig Eder und Guido Brandl, dessen Firma die Anlage auf dem Dach installiert hat, bei einem Ortstermin überzeugen. Seit April ist die neue Anlage in Betrieb und hat seitdem bereit über 21 MWh Strom erzeugt - „das ist ein super Wert, denn eigentlich haben wir mit einer jährlichen Leistung von 29 MWh kalkuliert“, freut sich Guido Brandl. 11,41 Tonnen CO2-Emissionen konnten damit bereits vermieden werden - und aktiv etwas für die Umwelt getan werden. Damit auch jeder Besucher in der neu sanierten Grundschule erfährt, was die Photovoltaikanlage täglich Strom erzeugt, ist eine Anzeigetafel direkt über dem Eingang zur Pausenhalle angebracht worden. Und so weiß man auch, dass selbst bei schlechtem Wetter noch 1,52 kW Strom erzeut werden.

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Die Sanierungsarbeiten sind abgeschlossen - viel Erfolg beim Lernen!
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Die Sanierungsarbeiten sind abgeschlossen - viel Erfolg beim Lernen!

Warme Farbtöne in den Fluren und Klassenzimmern, modernste Technik, eine neue Aula als Veranstaltungsort, eine neue Aufzugsanlage und barrierefreie Zugänge: Nach der Generalsanierung ist die Volksschule Postmünster ein wahres Schmuckstück, in dem sich die derzeit 95 Schüler (in vier Klassen) und Lehrer wohlfühlen und das den Anforderungen der heutigen Zeit entspricht. Das war lange nicht so, denn an der 1960 erbauten Schule nagte der Zahn der Zeit. „Bis auf einige kleinere Reparaturen wurde in den letzten 50 Jahren fast nichts gemacht“, erklärt Bürgermeister Ludwig Eder. Die Stauseegemeinde stand nun vor der Frage: Neubau oder Generalsanierung? Nicht allein aus Kostengründen entschied sich der Gemeinderat für die Generalsanierung. Dafür wurde der Schulbetrieb für ein Jahr lang in die ehemalige Schule in Neuhofen verlagert, die zuletzt den Vereinen eine Heimat geboten hatte. Ein Glücksfall, wie sich heraus stellte: „Die Schüler haben sich dort sehr wohl gefühlt, so dass die Zeit der Bauphase in Postmünster wie im Fluge vorbei ging“, freut sich Bürgermeister Eder. Neben.den 115.000 Euro, die die Gemeinde in das ehemalige Schulgebäude in. Neuhofen investierte, um den Schulbetrieb dort zu ermöglichen, waren Kosten für die Generalsanierung in Postmünster in Höhe von rund 1,8 Millionen Euro zu schultern. Jetzt, da die Sanierung so gut wie abgeschlossen ist, kann Bürgermeister Eder verkünden: „Die geplanten Kosten konnten eingehalten werden, man kann sagen, wir haben eine Punktlandung hinbekommen.“ Dass es für die Generalsanierung jedoch keine Mittel aus (dem Konjunkturpaket gab, dass die Investitionen in Neuhofen ohne Zuschüsse durchgeführt werden musste, macht Eder aber sauer. Letztlich wurden für die Generalsanierung in Postmünster rund 700.000 Euro Zuschüsse (41 Prozent der förderfähigen Kosten) aus Mitteln des Finanzausgleichsgesetzes in Aussicht gestellt. In der rund einjährigen Bauphase wurde eine ganze Menge gemacht, um das Gebäude wieder auf Vordermann zu bringen und es zeitgemäß zu gestalten: Das ehemalige Eternit-Dach wurde durch eine Titan-Zink-Hülle ersetzt, dank neuer Wärmedämmung, isolierten Fenstern, Sonnenschutz und der neuen Hackschnitzel-Heizungsanlage kann für Schule und Turnhalle künftig Energie eingespart werden und die Gemeinde leistet damit auch einen Beitrag zum Klimaschutz. Vorsorglich wurde an die Heizungsanlage eine Fernwärmeleitung gelegt, sodass auch das Rathaus damit beheizt werden könnte. In einem ehemaligen Klassenzimmer wurde eine Aula/Pausenhalle eingerichtet, es wurde eine Aufzugsanlage eingebaut, alle Klassenräume sind nun barrierefrei und mit Schallschutz gestaltet, das Gebäude wurde nach den neuesten feuerschutzrechtlichen Vorgaben noch sicherer gemacht. Schulleiter Dr. Achim Heinze erhielt ein modernes Büro, es wurden neue Lehrerparkplätze angelegt und nicht zuletzt erhielt die Schule innen wie außen einen neuen Anstrich. Auch die Turnhalle wurde innen neu gestrichen, die Fluchtwege erhielten eine neue Decke und Rauchmelder. Für den PC-Unterricht wurden neue Computertische gekauft. Verbessert wurde auch die Situation vor der Schule, wo die Schulbusse (auch in Richtung Pfarrkirchen) halten: Hier wurde eine neue Haltestelle eingerichtet, zusätzlich die Schulstraße saniert (Kosten hierfür insgesamt 100.000 Euro). Nach einigen Unterrichtstagen zieht Elternbeiratsvorsitzende Barbara Wezel ein positives Fazit: „Schön, dass man Bestehendes erhalten kann und nicht neu bauen muss. Die Schule ist nun hell und freundlich. Sehr gut ist die neue Pausenhalle.“

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Stimmungsvolles Schulfest
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Stimmungsvolles Schulfest

Neuhofen. Ein schönes Fest hat die Grundschule Postmünster, die Ende des Schuljahres ihr Ausweichquartier in Neuhofen verlässt und ins Postmünsterer Schulhaus zurückkehrt, gefeiert. Rektor Dr. Achim Heinze und Elternbeiratsvorsitzende Barbara Wezel begrüßten zahlreiche Gäste, darunter auch Pfarrer Max Weigl und Bürgermeister Ludwig Eder. Der Rektor und seine Lehrerinnen Sibylle Harrer, Eva Babatz und Annette Mayer hatten mit den Kindern lustige Sketche, Volkstänze (Bild) und Theateraufführungen einstudiert. Die Kinder waren mit Begeisterung bei der Sache und bekamen viel Beifall für ihre Auftritte. Besonders die Schilderungen des mühsamen Weges der „Rottaler Bockerlbahn“ von Passau nach Pfarrkirchen (nach dem Heimatpoeten Robert Erbertseder) brachte die Besucher zum Schmunzeln. Beim abschließenden gemütlichen Beisammensein gab es noch viel Gesprächsstoff zum schon fast abgelaufenen Schuljahr. - rb/Foto: Bloch

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Gesundheitsförderung und Suchtprävention
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Gesundheitsförderung und Suchtprävention

Postmünster. Bereits im Grundschulalter sollten die Weichen für die gesundheitliche Zukunft der jungen Menschen gestellt werden. Vor diesem Hintergrund hat die erste Klasse der Grundschule das Programm „Klasse 2000“ gestartet. Die selbst gebastelte Symbolfigur „Klaro“, welche die Kinder jetzt präsentierten (Bild), begleitet sie durch das Programm und lernt ihnen, gesund zu bleiben. „Klasse 2000“ wird über Spenden finanziert. Für vier Jahre hat in der Postmünsterer Grundschule nun die Berata-Steuerberatungsgesellschaft die Patenschaft übernommen. -rb/F.: Bloch

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Konzept für neues Umfeld der Schule steht
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Konzept für neues Umfeld der Schule steht

Mit der Sanierung des Schulgebäudes werden auch die Außenanlagen neu gestaltet. Das Konzept dazu erläuterte Architekt Manfred Gramer in der jüngsten Sitzung dem Gemeinderat. Der segnete die Planung ab. Vorgesehen ist demnach, dass an der Schulstraße eine Haltebucht für zwei Busse entsteht, so dass der andere Verkehr nicht behindert wird. Dazu sind für die Kinder Fußweg, Wartestreifen und Bänke vorgesehen. Auch zwei Wartehäuschen sind angedacht. Wie diese genau aussehen könnten, will Bürgermeister Ludwig Eder in einer der nächsten Sitzungen erläutern. Planer Manfred Gramer wies darauf hin, dass vor der Schule auch Platz für Grünflächen und einzelne Bäume ist. Außerdem soll zur Wartezone an der Straße hin eine Hecke gepflanzt werden. Der unmittelbare Bereich am Gebäude wird mit einem befahrbaren Betonpflaster versehen, der westliche Bereich, wo sich Parkplätze befinden, bekommt Rasenfugenpflaster. Während der Belag dort überall in neutralem Grau gehalten wird, soll südlich der Schule ein „herbstlaub-farbener“ verlegt werden. Die Vergabe der Arbeiten und Materialien soll in der Juni-Sitzung erfolgen, damit der Zeitplan eingehalten und man das Projekt im Großen und Ganzen im August fertigstellen kann. Kleinere Arbeiten würden dann noch folgen. Manfred Grammelsberger bat den Architekten, auf die Höhe des Bordsteins an der Einstiegsstelle zu achten - so dass die Busse ihre Türen problemlos öffnen könnten. In einem eigenen Tagesordnungspunkt segneten die Gemeinderäte grundsätzlich die Instandsetzung der Schulstraße ab und sprachen sich für eine beschränkte Ausschreibung aus. Zuschüsse gibt es für dieses Vorhaben keine, sagte der Bürgermeister auf Nachfrage von Josef Schmidbauer. „Die Straße ist nicht überwiegend für den überörtlichen Verkehr und zu wenig frequentiert“, erläuterte er als Begründung. 150 000 Euro sind im Haushalt für diese Maßnahme eingeplant. Mitgeteilt haben Manfred Gramer und der Bürgermeister in der Sitzung auch, dass bei den abgehängten Decken im Schulgebäude durch die nötige Verwendung von Spezialdübeln Mehrkosten von 22 000 Euro entstehen. Kritik kam von Josef Schmidbauer: „Das hätte man doch vorher wissen müssen.“ Gramer versicherte, dass man ohne abgehängte Decken kaum ausgekommen wäre. Diese Kosten wären also immer angefallen. -wa

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21 Kinder feiern Kommunion
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21 Kinder feiern Kommunion

Postmünster. Bei „Kaiserwetter“ haben 21 junge Christen (zwölf Mädchen, neun Buben) in Postmünsters Pfarrkirche St. Benedikt Erstkommunion gefeiert und sind erstmals zum Tisch des Herrn gegangen. Pfarrer Max Weigl (hinten rechts) - hier mit Kommunionkindern und Pfarrassistentin Christine Lindemann - hielt einen würdevollen Gottesdienst und wies in seiner Predigt auf die Bedeutung der Heiligen Kommunion hin. Der Kinderchor unter Leitung von Irmgard. Wagner sorgte für die musikalische Umrahmung und trug zur festlichen Stimmung bei. - rb/F: Kökeny

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Grundschule nimmt Form und Farbe an
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Grundschule nimmt Form und Farbe an

Von Doris Altmannsberger Postmünster. Es war ein gut gehütetes Geheimnis - nun ist es gelüftet: Die neue Grundschule in Postmünster hat einen dreifarbigen Anstrich in Gelb- und Rose-Tönen bekommen. Nicht die einzige Überraschung: Bei einer Baustellen-Besichtigung zeigte Ludwig Eder den Gemeinderäten, wie sich das alte Gebäude im Zuge der Baumaßnahmen bereits verändert hat - und hatte auch gleich ein paar Mehrkosten mit im Gepäck. Für die Gemeinderäte war der neue Anstrich der Schule keine Überraschung. Nach erster Vorstellung des Farbkonzeptes beriet sich das Gremium nichtöffentlich, auch über die Wahl von Boden- und Wandfliesen, Lampen oder sanitären Einrichtungen blieb die Öffentlichkeit bislang im Dunkeln. Etwas Licht in die Angelegenheit brachte Bürgermeister Ludwig Eder bei der jüngsten Baustellenbesichtigung, auch weil es um Nachbesserungen und Ergänzungen bezüglich der bereits beschlossenen Baumaßnahmen ging. So erfüllt beispielsweise, wie man festgestellt hat, das Geländer die Treppe hinauf nicht mehr die Sicherheitsstandards. Die schreiben einen Abstand von maximal zwölf Zentimetern zur Wand vor, das alte Geländer ist teilweise bis zu 15 Zentimeter von der Wand entfernt. Ein Kinderkopf könnte sich leicht einklemmen dazwischen. Sprich: Das Geländer wird neu gemacht, der laufende Meter kostet hier, so erste Schätzungen, etwa 160 Euro. Rund 3500 Euro mehr muss die Gemeinde in Akustikdecken investieren. Auch die Pausenhalle wird mit den abgehängten Decken ausgestattet. Apropos Decke: Die wird beim Gang zur Turnhalle mit Gips verkleidet, um den Brandschutzauflagen Rechnung zu tragen. Zurück von der Baustelle ging es darum, noch ein paar „Formalien“ abzuhaken. So wurde Michael Smetanski einstimmig zum Standesbeamten bestellt. Ferner gab Bürgermeister Ludwig Eder bekannt, dass man mit Rudolf Kaltenberger aus Stegen nun doch einen Feldgeschworenen gefunden habe - auch dieser erhielt die Zustimmung des Gremiums. Einstimmig abgelehnt wurde indes der Zuschussantrag der katholischen Erwachsenenbildung. Hatte man im Vorjahr der Einrichtung noch 100 Euro Finanzspritze gewährt, so ging dieses Mal auch die abgespeckte 50-Euro-Variante nicht durch. [nbsp] Den Wünschen der Jugendlichen in der Gemeinde jedoch war der Gemeinderat an diesem Abend eher aufgeschlossen. Per Brief hatten diese nämlich die Errichtung eines Skaterparks auf der Anlage beim Sportgelände beantragt. Bürgermeister Ludwig Eder hat bereits Angebote eingeholt. Für die Fläche von 23x16 Metern müsse man schon mit Kosten von rund 7000 Euro für diverse Gerätschaften rechnen. Weil jedoch nur die Kinder und Jugendlichen selbst genau wissen, was man für einen guten Skaterpark braucht oder nicht, schlug Jugendbeauftragter Siegfried Konrad vor, sich mit den Antragstellern zusammenzusetzen und die Angelegenheit zu besprechen. An dieser Stelle regte Alois Rothmeier auch an, jenen Betrag für die Anschaffung der Geräte zu verwenden, den jüngst die Gemeinde mit der Auflösung des Spielplatzes in der Bergsiedlung und dem Verkauf der Fläche als Baugrundstück eingenommen hatte. Bis zur nächsten Sitzung sollen die Anregungen der Jugendlichen vorliegen, dann will man entscheiden. Ebenfalls noch völlig in der Schwebe hängt die Gemeinde in punkto Breitband-Internet. Zwar liebäugelt man mit dem Angebot von M-Vox, bereits bestehende Telekom-Leitungen per Verstärker aufzurüsten und dadurch schneller zu machen. Jedoch brauche es dazu interkommunale Zusammenarbeit, weil Postmünster keine eigene Vorwahl hat, sondern je nach Gemeindegebiet sich diese mit den angrenzenden Kommunen teilt. So müsse man erst abwarten, was Pfarrkirchen und Schönau beim Thema „schnelles Internet“ unternehmen.

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Neues Gesicht für die Bushaltestelle
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Neues Gesicht für die Bushaltestelle

Von Doris Altmannsberger 142 600 Euro wird die neue Bushaltestelle an der Grundschule kosten. Planer Andreas Kinateder stellt im Gemeinderat den Entwurf vor. Der befasste sich mit der Schulstraße von der Einmündung der Kreisstraße bis zur Zufahrt zum Rathaus - einen Komplettausbau der Fahrbahn sieht der Plan jedoch nur im Bereich Schule vor. Dort wird eine neue Asphaltschicht aufgetragen. In den anderen Bereichen wird, so Kinateder, lediglich die Deckschicht verstärkt. Natürlich, betonte Bürgermeister Ludwig Eder, habe man auch die Möglichkeit einer kompletten Sanierung der Schulstraße in Betracht gezogen. „Dann allerdings müsste man die betroffenen Anlieger mit 40 Prozent an den Kosten beteiligen - und das ist angesichts des guten Straßenzustandes nicht nötig.“ So könne man die reinen Straßenbaukosten bei dieser Maßnahme auf 62 000 Euro begrenzen. Die Bushaltestelle wird durch die Neugestaltung ihr Gesicht völlig verändern. Parallel zur Straße wird ein drei Meter breiter Bushaltebereich auf der Schuleite entstehen. Dort, wo bisher ein paar Stauden sowie ein Abhang das Schulgelände von der Straße trennen, wird ein Betonsitzblock nicht nur Sitzgelegenheit für die Schüler bieten, sondern auch helfen, den Höhenunterschied zwischen Schule und Straße zu überwinden, Eine Überdachung soll die Kinder vor Wind, Regen und Schnee schützen, der Gehweg mit 1,50 Metern Breite sicherstellen, dass es zu keinem Gedränge kommt. Die Fahrbahn wird im Bereich der Schule einheitlich fünf Meter breit. Gesamtkosten der Maßnahme: 142.600 Euro - der Beschluss fiel einstimmig aus. Ebenfalls ohne Gegenstimme segnete der Gemeinderat die Änderung des Bebauungsplans Bergsiedlung ab. Diese betrifft das Gelände des ehemaligen Spielplatzes, der aufgelöst wurde. Auf den 1400 Quadratmetern soll nun gebaut werden. Zwei Festen erteilten die Räte ebenfalls ihre Zustimmung. Die Sperrzeiten für das Stauseefestes in Postmünster bleiben unverändert. Demnach darf der Betrieb am Mittwoch bis 3 Uhr, am Donnerstag und Freitag bis 2 Uhr, am Samstag bis 3 Uhr und am Sonntag bis 1 Uhr laufen. Nach der Premiere im letzten Jahr findet heuer außerdem wieder das Fest des Kreisfischereivereins statt. Für die Nutzung des Festplatzes wird eine Gebühr von 100 Euro fällig, Wasser und Strom werden separat abgerechnet. Angeschafft werden soll auf Antrag der Feuerwehr Postmünster eine neue Tauchpumpe. Diese werden sich, betonte der Bürgermeister, die vier Feuerwehren im Gemeindegebie teilen. Auch dieser Beschluss ging einstimmig durch. Abschließend teilte Eder noch mit dass die Bürgerversammlung am 25. April im Gasthaus Linke in Neuhofen stattfindet.

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VR-Bank Malwettbewerb der Grundschule Postmünster
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VR-Bank Malwettbewerb der Grundschule Postmünster

Postmünster. „Mach Dir ein Bild vom Klima“ war das Motto des diesjährigen Malwettbewerbs der VR-Bank Rottal-Inn eG. Die Preisverleihung wurde von den Schülerinnen und Schülern mit Aufführungen zum Thema umrahmt und die Malarbeiten wurden den Teilnehmern und Eltern mittels einer Diashow präsentiert. Die Gewinner der 1. Klasse: Jonas Hanseder, Lilith Noky, Noam Haberl; der 2. Klasse: Helena Schulz, Lisa Feldmann, Matthias Wasmeier; der 3. Klasse: Laurin Wezel, Julia Kaisersberger, Lisa Stranzinger, Magnus Tüller, Lilli Reicheneder; der 4. Klasse: Annalena Schmoigl, Magdalena Brauneis, Angela Wagner. Den Quizpreis erhielt Klara Schulz. -red

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Mehr Sicherheit und Komfort
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Mehr Sicherheit und Komfort

Von Doris Altmannsberger Postmünster. An der Grundschule soll eine neue Bushaltestelle entstehen und auch gleich die Schulstraße auf Vordermann gebracht werden. Das beschloss der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung. Bislang mussten sich die Schüler, die auf den Bus warteten oder von ihm zur Grund- schule gebracht werden, immer am Straßenrand aufstellen. Das Gedrängel war groß, der Platz gering, ein Schutz gegen Regen und Wind nicht vorhanden. Im Zuge der Sanierung der Grundschule sollen nun auch die Fahrschüler ein adäquates Plätzchen bekommen - und zwar eines, das den modernen Ansprüchen an eine Bushaltestelle und auch den Sicherheitsbestimmungen entspricht. Denn, wie Bürgermeister Ludwig Eder in der jüngsten Gemeinderatssitzung betonte, solle die Bushaltestelle keine reine Schulsache sein: „Es wird eine öffentliche Haltestelle werden und darf deshalb auch nicht auf Schulgelände gebaut werden.“ Erste Überlegungen, wie die neue Haltestelle ausschauen soll, gibt es bereits: So sollen zwei Busse gleichzeitig dort Platz finden, in der Mitte der Haltestelle wird ein Aufgang zur Grundschule entstehen, der Bereich überdacht, damit die Schüler sich bei Regen oder schlechtem Wetter unterstellen können. Ein Gehsteig mit Hochbord soll bequemes Zusteigen ermöglichen und verhindern, dass die Kinder weiterhin auf der Straße stehen, während sie auf den Bus warten. Wie jetzt schon werden die Busse von der einen Seite an die Haltestelle heran fahren und dann geradeaus durchs Dorf zu ihrem Ziel. Die Möglichkeit eines Wendehammers, so Bürgermeister Eder, wurde zwar geprüft, „aber dafür wäre so viel Fläche” notwendig geworden, dass wir diese Idee gleich wieder verworfen haben.“ Mit dem Neubau der Haltestelle soll auch die Schulstraße saniert werden, die im Bereich des Grundschulgebäudes momentan eine Querneigung nach Innen aufweist. Das soll nun baulich ausgeglichen werden, 50 Zentimeter Asphalt-Aufbau, schätzt Bürgermeister Ludwig Eder, sind dabei schon notwendig. Generell werde es aber eine „normale“ Sanierung werden, denn der Straßenunterbau sei ja in einem guten Zustand und müsse nur mit einem neuen Belag versehen werden. Apropos Belag: Auch hier gäbe es Vorschläge, wie man den Bereich um die Haltestelle optisch vom Rest der Straße absetzen kann, damit auch ein Autofahrer erkennen könne, dass hier eine Zone beginnt, in der Kinder schnell mal auf die Straße springen können. Grob schätzt Bürgermeister Eder die Kosten auf rund 150 000 Euro, mit Landkreis und Hauptschulverband wolle man allerdings über eine Kostenbeteiligung sprechen. Nun soll eine Entwurfsplanung erstellt werden, die im Gemeiderat dann nochmal ausführlich diskutiert werden kann - damit war auch der Rest des Gremiums einverstanden. Schnell voran gehen, informierte Bürgermeister Ludwig Eder die Gemeinderäte in diesem Zusammenhang, derweil die Sanierungsarbeiten an der Grundschule. Bei Zimmerer-, Dachdecker, Spenglerarbeiten oder dem Einbau der neuen Fensterliege man im Kostenrahmen oder sogar drunter, lediglich bei den Baumeisterarbeiten sei man etwas über dem geplanten Budget. Gesamt liege man jedoch noch immer unterm Soll der Ausschreibung, „wenn das so bleibt, dann wird die Sanierung knapp 100 000 Euro günstiger als gedacht“, wagte Eder leichten Optimismus.

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Sie pflegen ihre Zähne am besten
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Sie pflegen ihre Zähne am besten

Postmünster. Die bayerische Landesarbeitsgemeinschaft für Zahngesundheit e.V. veranstaltet jährlich die Aktion „Löwenzahn“, bei der Schulkinder zur besseren und sorgfältigeren Pflege ihrer Zähne erzogen werden sollen. Am besten im Landkreis schnitt dabei die Grundschule Postmünster ab. Durch Karten, auf denen das Symbol der Arbeitsgemeinschaft, der Löwe „Dentulus“, abgebildet ist, sollen die Kinder in dem Schuljahr zum zweimaligen Vorsorgebesuch beim Zahnarzt angeregt werden. Über 80 Prozent aller Schulen in Rottal-Inn haben sich daran beteiligt. Am gründlichsten nahmen die Mädchen und Buben der Postmünsterer Schule dieses Angebot der Zahnärzte wahr. In einer kleinen Feierstunde, bei der auch (hinten von links) Hermine Altmann (AOK), Rita Felixberger (Landesarbeitsgemeinschaft Zahngesundheit, LAGZ), Dr. Jürgen Riedler (LAGZ-Arbeitskreisvorsitzender), Schulleiter Dr. Achim Heinze, Bürgermeister Ludwig Eder, Elternbeiratsvorsitzende Barbara Wezel und Schulrätin Elisabeth Kapfhammer zu Gast waren, bekam die siegreichen Schule einen Scheck in Höhe von 100 Euro als Preis überreicht. Begleitet von ihrem Rektor Achim Heinze an der Gitarre trugen die Kinder ein selbst verfasstes Lied zum Thema Zahngesundheit vor. - rb/Foto: Bloch

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Lustige Schlittenpartie
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Lustige Schlittenpartie

Postmünster. Viel Spaß hatten die Mädchen und Buben der Grundschule Postmünster/Neuhofen beim Schlittennachmittag am Rottauensee. Bei herrlichem Winterwetter folgten viele Familien der Einladung des Elternbeirats und genossen vergnügliche Stunden mit ihren Sprößlingen. Fürs leibliche Wohl der eifrigen Rodler war bestens gesorgt. Der Erlös der Veranstaltung kommt den Kindern zugute. So wird das Geld unter anderem für Anschaffungen an der Schule und Ausflüge zur Verfügung gestellt. - red/Foto: red

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Eigene CD
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Eigene CD

Postmünster. Ein besonderes Erlebnis war für die vierte Klasse der Grundschule der Besuch mit Rektor Dr. Achim Heinze bei Sepp Frank in Neuhofen. Dieser hatte die Kinder mit ihrem Pädagogen in sein Tonstudio eingeladen. Hier konnten sich die Mädchen und Buben ein Bild davon machen, wie es in einem solchen Studio zugeht. Damit aber nicht genug: Sie bekamen die Gelegenheit eine eigene CD aufzunehmen. Die Lieder „Laudato si“, „Durch das Dunkel hindurch“ und „Kommen zwei Leute" wurden verewigt. Charly Hanseder begleitete die Sänger mit der Gitarre. Zugleich gestalteten die jungen Künstler auch die Box für die Kassette und das Cover.darauf. Das Werk kann für 5 Euro an der Grundschule erworben werden. - rb/Foto: red

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Großer Andrang, viel Spaß
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Großer Andrang, viel Spaß

Auf großes Interesse stieß der „Tag des offenen Schulhauses“ in Neuhofen. Jung und alt machten sich auf, um das neu gestaltete Gebäude zu besuchen. Viele wollten diese einmalige Gelgenheit auch dazu nutzen, einen Blick in ihre eigene schulische Vergangenheit zu werfen. Gegenwärtig ist der Schulbetrieb der Grundschule von Postmünster für ein Jahr nach Neuhofen ausgelagert. Bei der Veranstaltung war einiges geboten: Im Zimmer der Abc-Schützen konnte man Buchstaben suchen. Begehrt waren die Plätze bei einer Theatervorführung der zweiten Klasse. Ins Klassenzimmer der dritten Klasse luden Geometriespiele und eine Bastelecke ein. Mit der Klasse 4 konnte man zu einer Schulhausrallye starten und bei einer Tombola Preise gewinnen. Einen weiteren Anziehungspunkt bildete der Flohmarkt in der Turnhalle, wo sich den Mädchen und Buben die Gelegenheit bot, erste Weihnachtsgeschenke zu erwerben oder selbst einen kostenlosen Stand aufzubauen. Schulrätin Elisabeth Karpfhammer und Rektor Dr. Achim Heinze zeigten sich begeistert von den angebotenen Lern- und Spielstationen. Auch die Elternbeiratsvorsitzende Barbara Wezel freute sich über das gute Ergebnis. Der Erlös des Café-Betriebs kommt den Kindern der Grundschule zugute. - red

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Welche Farbe soll’s denn sein?
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Welche Farbe soll’s denn sein?

Von Doris Altmannsberger Postmünster. Die Sanierung der Grundschule geht mit großen Schritten voran. Eine Zwischenbilanz stellte Architekt Manfred Gramer dem Gemeiderat nun in der jüngsten Sitzung vor. Seit August laufen die Arbeiten an der Baustelle „Grundschule“ auf Hochtouren. Heizung, Fassade, Dachboden waren die Schwerpunkte in den ersten Monaten der Baumaßnahme. Die, so Gramer, falle zumindest von den Kosten her in einen „idealen Zeitpunkt“, die Angebote seien günstig wie schon lange nicht mehr gewesen, betont er. Das lässt hoffen im Hinblick auf die Gesamtkosten. Eine der ersten Maßnahmen war der Einbau des Hackschnitzelbunkers. Für diese regenerative Energie hatte sich der Gemeinderat bei der Wahl der Heizungsanlage entschieden. Die alten Öltanks wurden ausgebaut, eine Fläche für den künftigen Bunker gefunden, der Boden ausgehoben. Doch da traten die ersten Probleme auf: Nicht nur Grundwasser, das durch das Erdreich herein trat, machte den Arbeitern zu schaffen, erläuterte Gramer, sondern auch eine meterdicke Betonplatte, die plötzlich im Untergrund auftauchte. Die, so vermutet er, wurde einst in den 60er Jahren, als die Schule gebaut worden war, angelegt. „Man hatte wohl schon damals das Problem mit eintretendem Grundwasser und sich nicht anders zu helfen gewusst, als das Loch mit Zement aufzufüllen. 50 Jahre später wird das zur Herausforderung: „Wir haben versucht, die Platte mit unseren Möglichkeiten zu durchbrechen, aber ohne Chance.“ Also mussten Profis anrücken, um eine Kernbohrung durchzuführen. So „zerstückelt“ wurden die einzelnen Betonteile dann nach draußen befördert. Um das Grundwasser künftig professionell fernzuhalten, wurde eine Drainage rund ums Gebäude angelegt. So weit waren die Schwierigkeiten im Keller gelöst, da fingen die Probleme im Dach an. Denn: „Der Statiker stellte plötzlich fest, dass der Dachstuhl ziemlich unterdimensioniert war für das, was ertragen sollte“, so Gramer. Damit es keine bösen Überraschungen gibt, wurden zwei Stahlträger eingezogen, die die Konstruktion nun verstärken. Ferner wurden die Dachpfetten verlängert, um künftig mehr Vordach rund ums Gebäude zu haben, 15 Zentimeter wurden hier dran gesetzt. So ist die neue Fassade laut Gramer auch bei Regen vor allem an der „Wetterseite“ besser geschützt. Die Dacheindeckung selbst wurde komplett abgetragen, der gesamte Speicher isoliert, weil man dort im alten Gebäude die größten Wärmeverluste hinnehmen musste. Statt Ziegel wird die neue Grundschule von Metall bedeckt, darauf, erläutert der Architekt, werden dann die Photovoltaik-Module. befestigt. Der alte Kamin, bei dem schon einige Ziegel locker waren, wurde auf Vordermann gebracht und mit einer Metallverkleidung versehen, „damit er zum Dach passt.“ Wasser- und Stromleitungen wurden bereits komplett neu installiert, ebenfalls die Heizungsrohre erneuert. In den Klassenzimmern im Erdgeschoss, berichtet Manfred Gramer, wurden alle Böden herausgerissen — auch hier gab es eine Überraschung, denn: „Es war überhaupt keine Dämmung da drunter. Die Böden waren einfach auf dem Beton verlegt worden. Kein Wunder, dass man das kaum beheizen konnte.“ Noch vor der ersten Frostphase soll die neue Heizungsanlage in Betrieb gehen - denn die Turnhalle, die von der Sanierung nicht betroffen ist, wird von dieser mitbeheizt und steht momentan ohne da. Zwar wurden laut Bürgermeister Ludwig Eder, in den Umkleiden selbst ein paar Heizlüfter aufgestellt, doch „auf Dauer nutzt uns das auch nichts, wenn wir die erste längere kalte Phase haben. Denn dann frieren uns die Leitungen ein und das wäre gar nicht gut.“ Der Heizkessel wird, so Eder, in der nächsten Woche geliefert, dann soll so schnell wie möglich der provisorische Anschluss erfolgen. Falls der Termin nicht eingehalten werden kann, „müssen wir halt als Alternative auf einen Heizungs-Container ausweichen. Diese Möglichkeit müssen wir im Blick haben.“ An der Fassade wurde mittlerweile der Vollwärmeschutz aufgetragen, bereits jetzt ist alles verputzt und wartet auf den Anstrich. Doch wie soll der ausfallen? Pastell- oder kräftige Farben, Gelb oder Rot? Präsentiert sich die neue Grundschule uni, zweifarbig oder gar mit drei Farben künftig den Schülern? Insgesamt 15 verschiedene Vorschläge hatte Manfred Gramer ausgearbeitet - und ebenso viele Meinungen gab es dazu. Einig wurde man sich im Gemeinderat nicht - und so sollen in den kommenden Wochen die Farbvorschläge nicht nur der Gemeinde, sondern auch der Schule zur Verfügung gestellt werden, „einfach um zu sehen, in welche Richtung wir tendieren“, so Bürgermeister Eder. Dass die Farb-Frage erst jetzt auftaucht, hat nach den Worten des Architekten Zeit-Gründe. „Die Firma, die für die Putzarbeiten zuständig war, hat uns viel Zeit gekostet. Ich habe sie auch bereits in Verzug gesetzt, denn es entstehen uns dadurch ja Mehrkosten, die nicht eingeplant sind.“ Zum Beispiel durch das Gerüst, das man nun länger stehen lassen müsse, im schlimmsten Falle über den Winter. Zeitlich hinke man so dem Plan hinterher, sagte Gramer. Vom Kostenrahmen her ist zum momentanen Zeitpunkt trotz der unvorhergesehenen Probleme in Keller und Dach, noch alles im Lot.

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Barbara Wezel führt Elternbeirat
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Barbara Wezel führt Elternbeirat

Postmünster. Ein neuer Elternbeirat wurde in der Grundschule gewählt, die in diesem Jahr wegen der Sanierung des eigentlichen Schulhauses in Postmünster nach Neuhofen umgezogen ist. Neue Vorsitzende ist Barbara Wezel (Aicha bei Neuhofen). Ihr Stellvertreter Bernhard Würdinger (Wichtleiten). Weitere Funktionen im Gremium üben Claudia Bauriedl aus Postmünster (Kasse) und Irmgard Hackl aus Postmünster (neue Schriftführerin) aus. Zu den bisherigen Beisitzern Rudolf Kaltenberger (Stegen) und Ramona Reger (Postmünster) wurden Waltraud Seiler (Grübl) und Stefan Rothmeier (Postmünster) in das Gremium gewählt. Eine Bitte an die motorisierten Verkehrsteilnehmer äußerte die neue Elternbei ratsvorsitzende Barbara Wezel nicht nur bei dieser Gelegenheit. Im Interesse der Sicherheit der Kinder, die in Postmünster die Rottbrücke zum Haltepunkt am Feuerwehrhaus überqueren müssen, um zur Ausweichschule nach Neuhofen zu fahren, sollte dort besonders langsam und rücksichtsvoll gefahren werden, appelliert Wezel an alle Auto-, Lkw- oder Zweiradfahrer. - rb

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Projekttag mit den Fischern am Rottauensee
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Projekttag mit den Fischern am Rottauensee

Postmünster. Um Erfahrungen mit Lebewesen im heimischen Rottauensee ging es für die 3. Klasse der Grundschule Postmünster. In Zusammenarbeit mit dem Kreisfischereiverein Pfarrkirchen wurde für die Schützlinge von Rektor Dr. Achim Heinze ein „Forschungstag“ unter dem Motto „Fischer machen Schule“ durchgeführt, wobei Hans Kramlinger und Christian Reger von den Petrijüngern den Kindern mit Informationen zur Seite standen. Aus dem Stausee fingen die Mädchen und Buben Lebewesen aller Art mit dem Sieb, um sie dann mit Becherlupen zu untersuchen und zu benennen. Dieser bereits seit mehreren Jahren durchgeführte Projekttag ist bei den Schülern sehr beliebt, da sie dabei auf spielerische Weise viel Neues im Bereich der Biologie lernen - und so waren sie auch diesmal mit Feuereifer bei der Sache. - rb/Foto: Bloch

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Alle Dritt-und Viertklassler können schwimmen
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Alle Dritt-und Viertklassler können schwimmen

Postmünster. Die Eltern der dritten und vierten Klasse der Grundschüler können ihre Sprößlinge beruhigt zum Baden gehen lassen, denn unter ihnen befindet sich nach dem durchgeführten Schwimmkurs kein Nichtschwimmer mehr. In Zusammenarbeit zwischen der Grundschule (vertreten durch Lehrerin Eva Babatz) und der Wasserwacht (Christin Kögl) wurden im Rahmen des Projektes „Helfen lernen - wir sind dabei!“ zwei Vorhaben durchgezogen: Zum einen die Abnahme des Jugend-Schwimmabzeichens in Gold, Silber und Bronze. Stolz nahmen die jungen Wassersportler ihre Auszeichnungen und Urkunden entgegen, wobei die Mädchen den „Rahm abschöpften“ und sich ihren Altersgenossen als leicht überlegen erwiesen. Bei der Teilnahme am Landeswettbewerb für Schulschwimmen belegte die Schule beachtliche Plätze im vorderen Drittel. Zum anderen nahmen 39 Kinder an dem Vorhaben „Junior-Helfer“, einem „Erste-Hilfe-Kurs“ für Kinder teil. Hier wurde der Einstieg in die Ausbildung zum Junior-Wasserretter initiiert. - Stolz zeigen die erfolgreichen Kinder nach dem Schwimmkurs ihre Auszeichnungen und Urkunden. Es gratulierten: (hinten von links) Christin Kögl (Wasserwacht), Bürgermeister Ludwig Eder, Lehrerin Eva Babatz, Rektor Dr. Achim Heinze (hinten 2. von rechts). - rb/Foto: Bloch

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Schulsanierung: Kinder ziehen um
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Schulsanierung: Kinder ziehen um

Postmünster. Die geplante Generalsanierung der Grundschule Postmünster wirft ihre Schatten voraus. Alle 85 Schulkinder werden im Schuljahr 2009/10 im Schulgebäude Neuhofen unterrichtet. Für rund 20 Buben und Mädchen aus Neuhofen ist das eine große Freude, denn sie können dieses eine Jahr zu Fuß zum Unterricht kommen. Für den Rest der Schüler aus dem gesamten Gemeindegebiet heißt es das Los des Fahrschülers aufsich zu nehmen. Laut Bürgermeister Ludwig Eder sind die Busfahrpläne fertig, die Beförderung konnte für alle Kinder sichergestellt werden. Derzeit nehmen die Kinder Abschied von dem im Jahre 1961 errichteten alten Gebäude der Grundschule in Postmünster, das sie nach einem Jahr in der neuen Form kaum mehr wieder erkennen werden. Die Schule in Neuhofen wurde von der Gemeinde Postmünster unter großem Aufwand auf „Vordermann“ gebracht, um den modernen Sicherheitsstandards zu genügen. So wurden nach Information von Bürgermeister Eder und Schulleiter Dr. Achim Heinze die Treppengeländer erhöht. Für den zweiten Fluchtweg musste sogar eine Außenwand durchbrochen werden. Die Schulkinder sind schon gespannt auf die „neue“ Schule in Neuhofen. Für den Monat Okto ber ist ein „Tag der offenen Tür“ geplant. -rb

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Grundschüler besuchten die Feuerwehr Postmünster
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Grundschüler besuchten die Feuerwehr Postmünster

Großes Interesse zeigten die Mädchen und Buben der Klassen 3 und 4 der Grundschule Postmünster mit ihrer Lehrerin Eva Babatz. Die Feuerwehr Postmünster war Ziel ihres Besuchs. Unter ihrem stellvertetenden Vorsitzenden Leo Rauch standen mehrere Feuerwehrmänner den Schulkindern Rede und Antwort über ihren ehrenamtlichen Dienst am Nächsten. Die Schüler durften selbst die Spritze in die Hand nehmen und dabei den Feuerwehrheim aufsetzen. Wie man einen Einsatzort absichert, sahen sie an Hand eines praktischen Beispiels. Fahrzeuge und Ausrüstung der Wehr wurden den wissbegierigen Kindern genauestens erläutert. Am Ende des informativen Besuches wurden die Gäste mit Würstln, Spezi und Semmeln oder Brezen bewirtet. Viele Fragen hatten die Florianijünger zu beantworten, auffallend das große Interesse der Mädchen.

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Rotary-Club: Aktion „Lesen ist Zukunft“
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Rotary-Club: Aktion „Lesen ist Zukunft“

Große Freude herrschte bei den Kindern der dritten und vierten Klasse der Grundschule Postmünster mit ihrer Klassenlehrerin Eva Babatz. Im Beisein von Bürgermeister Ludwig Eder bedankte sich Schulleiter Dr. Achim Heinze bei den beiden Vertretern des großzügigen Spenders, Dr. Peter Fahr und Hans-Peter Wimmer vom Rotary-Club Eggenfelden/Pfarrkirchen beziehungsweise Rottaler Land. Ziel der weltweiten Vereinigung ist es, humanitäre Dienste zu leisten und sich für Frieden und Völkerverständigung einzusetzen. Der Rotary-Club trat an die Schule mit dem Angebot einer Bücherspende heran, das der Schulleiter Dr. Heinze gerne annahm. Im Rahmen dieser Aktion, bei der die Rotarier mit dem bayerischen Unterrichtsministerium zusammenarbeiten, wurden rund 100 Bücher für die Schulbibliothek zur Verfügung gestellt. Bei insgesamt 84 Kindern also mehr als ein Buch pro Schulbesucher. Ziel der Aktion ist es, die Lesefreudigkeit und -bereitschaft zu wecken. Unabhängig davon hatte die Schule weiteren Grund zur Freude, denn der „Förderkreis Kindergarten Christanger und Grundschule Postmünster“ unter seinem Vorsitzenden Dr. Georg Tüller spendete ebenfalls für die Bildungseinrichtung: Musikinstrumente, Planetenmodelle, Spiele und Geobretter für den Matheunterricht.

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Ein Fest auf dem Eis
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Ein Fest auf dem Eis

Postmünster. Jede Menge Spaß gab es beim „Winterfest“ der Grundschule. Der Elternbeirat hatte Eltern, Lehrer und Schüler an und auf die Eisfläche des Rottauensees geladen. Vorsitzender Reinhold Sigl (hinten links) und die Beiräte (von links) Barbara Wezel, Peter Brendel, Claudia Bauriedl, Renate Dorfner und Rudolf Kaltenberger sorgten für Spiele, Würstel und Glühwein. Rektor Dr. Heinze freute sich gemeinsam mit den Lehrkräften über die gute Stimmung und die mehr als 150 Besucher. Beim Eisbobwettfahren konnten die Schüler Preise gewinnen. Für die Sicherheit sorgte die Wasserwacht. Der gesamte Erlös des Nachmittags kommt der Postmünsterer Schule zugute. - red/Foto: red

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„Gmüatlich boarisch“
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„Gmüatlich boarisch“

Postmünster. Einen besinnlichen Nachmittag, aufgelockert durch den heiteren Auftritt kleiner „Engerl“, bescheren die Mitwirkenden bei der Weihnachtsfeier für die Bewohner des Christanger Alten- und Plegeheims des Diakonischen Werks Pfarkirchen den Gästen. Diakonie-Gechäftsführer Thorsten Kilwing begrüßte die Senioren und Angehörigen sowie den Aktiv-Club des Heims, Pfarrer Heinrich Soffel, Bürgermeister Ludwig Eder, den Trifterner Altbürgermeister Karl Haas, Altbürgermeisterin Bärbel Wochinger und Rudolf Bender, beide Vorstandsmitglieder des Diakonischen Werkes sowie die ehemalige VdK-Vorsitzende Anni Karpfinger. Die Stubnmusi - Irene Bergler, Traudl Haberzagl und Rosemarie Schepke (alle Zither) sowie Sonja Nowotny (Hackbreit) und Sepp Schmidseder (Gitarre) - sorgte mit ihren fein gespielten adventlichen Klängen für eine besinniche Stimmung - gmüatlich boarisch, wie's sein soll wenn's in schöner Gemeinschaft auf Weihnachten zugeht. Die Theatergruppe der Grundschule erfreute die Gäste mit dem heiteren Stück „Die Schauspielengel“ - die Engerlschar, die auf den Wunsch von Petrus anstelle erkrankter Postmünsterer Schulkinder das Krippenspiel aufführen soll, kommt damit nicht so ganz klar, so dass der Herrgott per kleinem Wunder für gesunde Kinder sorgen muss, die dann doch die Geschichte der heiligen Nacht spielen können. Alles nochmal gut gegangen also - und mit viel Beifall belohnt. Weitere schöne Beiträge steuerten die Flötenkinder der Grundschule und Schüler mit einem Weihnachtsgedicht bei. Mit der Geschichte „Das Weihnachtslicht“ von Christine Götter machte Christine Moser den wahren Gehalt des Festes zur Geburt des Heilands bewusst - das Christkind, seit langer Zeit einmal wieder auf der Erde und entsetzt über Kitsch und Kaufrausch statt menschlicher Wärme und Hoffnung spendender Zuwendung streut in alle Häuser das Trost und Liebe verbreitende Weihnachtslicht und sorgt damit für die wahre friedvolle Weihnachtsfreude. Fürs Herz und Gemüt gab es zum Abschluss das gemeinsame Singen der Gäste zu den sanften Klängen der Stub'n-Musi — „Leise rieselt der Schnee“, „Oh Tannenbaum“ und schließlich „Stille Nacht, heilige Nacht“. Schöner konnte die Einstimmung auf Weihnachten kaum sein. Diakonie-Geschäftsführer Thorsten Kilwing und Pfarrer Heinrich Soffel dankten dem Personal und allen Mitwirkenden - den Senioren und ihren Angehörigen sowie allen, die zur schönen Feier beigetragen hatten, und wünschten ihnen ein friedvolles Weihnachtsfest und ein gesegnetes neues Jahr. - lb

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Basar und Adventssingen
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Basar und Adventssingen

Postmünster. Ein feierliches Adventssingen findet am kommenden Freitag, 12. Dezember, in der Pfarrkirche statt. Beginn ist um 17 Uhr. Mitwirkende sind: Feenharfe des Heilpädagogischen Zentrums, Kinderchor Postmünster, Schulchor der Grundschule Postmünster sowie Mädchen und Buben des Kindergartens Christanger. Anschließend wird im Pfarrgemeindehaus Postmünster ein Weihnachtsbasar durchgeführt. Veranstalter ist der Förderverein für den Christanger Kindergarten und die Grundschule Postmünster. Er übernimmt auch die Bewirtung der Gäste. Die Kinder bieten im Rahmen des Basars von ihnen selbst gebastelte Gegenstände an, die sich auch gut als Weihnachtsgeschenk verwenden lassen. Ebenso kann der vom Förderverein angebotene Jahreskalender mit historischen Motiven von Postmünster und Neuhofen erworben werden. - red

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Obst ist gesund
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Obst ist gesund

Interessante Informationen und Anregungen für eine gesunde Lebensweise erhielten die Mädchen und Buben an der Grundschule. An insgesamt neun Stationen wurden sie eingewiesen, zum Beispiel wie man durch Bewegung (auch in Form von Tanz), sportliche Betätigung und gesunde Ernährung Einfluss auf das allgemeine Wohlbefinden nehmen kann. Beteiligt waren neben den Lehrkräften auch engagierte Eltern, die sich der Kinder liebevoll annahmen. An den verschiedenen Stationen ging es auch um Themen wie „Mit allen Sinnen“, Karate, Körperwahrnehmung, Atemtechnik, Shiatsu, Sport und Spiel, Tänze oder Partnermassage. Am Ende waren sich alle Beteiligten — Schüler, Eltern und Lehrerkollegium - einig, dass der Gesundheitstag eine gelungene, abwechslungsreiche Aktion mit vielen wertvollen Hinweisen für die Kinder war. Und der Unterrichtstag hat zudem Spaß gemacht - auch wenn er an einem Wochenende stattfand. - rb

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Postmünster in Bildern
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Postmünster in Bildern

Postmünster. Der Förderkreis Christanger-Kindergarten/Grundschule Postmünster unter Führung von Dr. Georg Tüller und Johann Striebl hat sich etwas Besonderes ausgedacht. Er hat einen Monatskalender 2009 mit historischen Ansichten von Postmünster und Neuhofen erstellt, der für einen guten Zweck verkauft wird. Das erste Exemplar wurde jetzt Bürgermeister Ludwig Eder überreicht. Dieser zeigte sich von dem gelungenen Werk sehr angetan. Zu sehen sind etwa Ansichten des Pfarrhofes um 1930, der Ausbau des Rottauensees 1968/69, ein Wening-Stich vom Schloss Afterhausen um 1800 sowie viele andere fotografische „Schmankerl“. Den Kalender kann man für zwölf Euro bei der örtlichen Zweigstelle der VR-Bank, beim „Bäcker-Sepp“ und in der Metzgerei Kerscher in Postmünster kaufen. Auch auf dem Weihnachtsbasar, der am Freitag, 12. Dezember im Pfarrheim - im Anschluss an das um 18 Uhr in der Pfarrkirche Postmünster beginnende Adventssingen - stattfindet, wird er angeboten. Der Erlös aus dem Verkauf kommt dem Kindergarten Christanger und der Grundschule Postmünster zugute. - rb

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Geprüfte Schulbus-Insassen
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Geprüfte Schulbus-Insassen

Postmünster. „Hallo Busfahrer“ - unter diesem Motto stand eine Verkehrserziehung der Erstklässler an der Grundschule. Karl-Heinz Prähofer, Kreisvorsitzender des Fahrlehrerverbandes, unterrichtete die Kinder. Beim Einsteigen in den Bus wurde die Zeit gemessen. Dass es mit Ruhe und Disziplin wesentlich schneller geht als in einer wilden Horde beeindruckte die Schüler sichtlich. Im Spiel durften sie erleben wie gefährlich es ist, vor dem Bus die Straße zu überqueren. Fahrlehrer Prähofer nahm Busräder, um den Kindern eine Vorstellung von der Masse und dem Bremsweg eines großen Fahrzeugs zu vermitteln. Drei Schüler waren notwendig, um ein Rad aufzustellen. Links und rechts am Seil durften sie dann probieren, rollende Räder anzuhalten. Das Gewicht eines Schulbusses konnte sich keiner vorstellen. Einleuchtend war dann schon eher der Vergleich mit 12 bis 16 Elefanten. Den Unterricht verfolgten Rektor Dr. Achim Heinze und die Leiterin des Grundschulseminars Dr. Christine Weis mit dem Lehrernachwuchs. Füralle Kinder gab esam Ende eine essbare Keksplakette vom . TUV. Schließlich sind sie jetzt „geprüfte Schulbus-Insassen“. Karl-Heinz Prähofer und seine Fahrlehrerkollegen bieten im ganzen Landkreis einen Verkehrsunterricht für die 1. bis 6. Schulklasse an. Interessenten wenden sich an den Kreisvorsitzenden unter 0 85 72/83 05. - dd/F: Dettenmeier

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Neuer Beirat
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Neuer Beirat

Postmünster. Ein neuer Elternbeirat ist bei einer Versammlung an der Grundschule gewählt worden. Ihm gehören an: (sitzend von links) Claudia Bauriedl (Kassier), Reinhold Sigl (Vorsitzender), Barbara Wezel (2. Vorsitzende), Renate Dorfner sowie (stehend von links) Peter Brendel (Öffentlichkeitsarbeit), Rudolf Kaltenberger (Vertreter Förderverein), Nicole Schulz und Petra Haberl (beide Schriftführerin). - red/Foto: red

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Märchenhafter Nachmittag
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Märchenhafter Nachmittag

Postmünster. „Es war einmal“ lautete das Motto eines unterhaltsamen Nachmittages im Altenheim Christanger. Kinder der Grundschule Postmünster unterhielten im Rahmen des Projektes „Jung trifft Alt“ die Senioren mit einer Vielzahl von Auftritten und Geschichten. Sie spielten Ausschnitte aus Märchen, erfreuten mit aufwendigen Kostümen, trugen einen humorvollen Dialog zwischen einem Mädchen und ihrem Großvater vor und ein selbst verfasstes Märchen vor, das sie mit Instrumenten musikalisch untermalten. Um einen runden, dicken, fetten Pfannkuchen ging es in einem weiteren Stück. Am Schluss machte man einen Abstecher nach Bremen zu den Stadtmusikanten. - red/Foto: red

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Grundschule wird saniert
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Grundschule wird saniert

Von Doris Altmannsberger Postmünster. Die Grundschule Postmünster wird saniert. Der Gemeinderat entschied sich am Dienstag einstimmig dafür, das in den 60er Jahren erbaute Gebäude zu renovieren - Baubeginn soll bereits 2009 sein. Nach monatelangen Querelen und Debatten, ob Neubau oder Sanierung, fällte das Gremium seinen Entschluss relativ zügig. „Es ist schon sehr viel in dieser Sache diskutiert worden, vorwärts und rückwärts. Dabei hat sich doch der Grundtenor heraus kristallisiert, das Gebäude zu sanieren, auch aus Kostengründen“, sagte Stefan Weindl. Nun sei es, so Bürgermeister Ludwig Eder, wichtig, bei der Regierung von Niederbayern den vorzeitigen Baubeginn zu beantragen, damit bereits 2009 mit der Renovierung begonnen werden könne. Auch diesen Entschluss verabschiedeten die Gemeinderäte einstimmig. Geschätzte 1,71 Millionen Euro kostet die Sanierung der Grundschule. Dabei wolle man verstärkt auf das Energie-Einsparpotenzial Rücksicht nehmen, betonte Eder. So wolle man, entschied das Gremium einhellig, auf dem Dach eine Photovoltaikanlage installieren - geschätzte 13 500 Euro Einnahmen, rechnete Bürgermeister Ludwig Eder vor, würden so jährlich in die Gemeindekasse fließen. „Ein wichtiges Signal, um zu zeigen, dass wir in der Gemeinde neuen Energien aufgeschlossen gegenüber stehen“, meinte Albert Edmaier, nachdem ja in der letzten Sitzung einem Antrag auf Bau einer Photovoltaikanlage in einer Freifläche kein Einvernehmen erteilt worden war. „Dieser Beschluss zeigt, dass wir in der Gemeinde genügend freie Dächer haben und es Freifläche nicht braucht“, so Edmaier. Jürgen Widl schlug vor, die Photovoltaikanlage im Eigenbetrieb zu betreiben. Dann, so sein Argument, könne man bei der Vergabe eher auf örtliche Betriebe Rücksicht nehmen. Ebenfalls fix ist jetzt, dass die alte Ölheizung durch eine Hackschnitzelheizung ersetzt werden soll. „Eine sehr sinnvolle Idee, bei der kalkulierten Leistung von 140 kw könne man außerdem noch überlegen, ob man das Rathaus gleich noch mitversorgen könne“, schlug Franz Freiherr Riederer von Paar vor. Mit Hackschnitzel statt Öl könne man die Heizkosten jährlich im mehr als die Hälfte senken. „Im November 2007 kosteten 25 000 Liter Heizöl 16 875 Euro“, nannte der Bürgermeister als Beispiel. Die für die gleiche Energie nötige Menge Hackschnitzel schlage nach aktuellem Preisniveau mit 6400 Euro zu Buche. Verabschiedet wurde in der Sitzung am Dienstagabend auch der Haushalt 2008. Der, so Bürgermeister Ludwig Eder, „stellte sich in diesem Jahr quasi von selbst auf.“ Es ist ein Jahr zum „Durchschnaufen“, der Gemeindehaushalt habe sich stabilisiert, allerdings sehe man sich 2009 bereits wieder mit einer steigenden Kreisumlage sowie der Sanierung der Grundschule konfrontiert. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Verwaltungshaushalt um 112 120 Euro bei den Ansätzen gestiegen. Dies wirke sich, so Geschäftsleiter Reiner Friedlmeier, bei der Zuführung aus, die im Ansatz von 232 630 Euro auf 337 200 Euro gestiegen ist. An Baumaßnahmen sind in diesem Jahr der Abschluss der Maßnahme Pumpstation in Postmünster geplant. Für die Sanierung der Straße Neuhofen - Polting - Mehlsteibl, für die der Gemeinderat die Ausschreibung verabschiedet hat, seien Gelder bereits eingeplant. 2008 ist, so Friedlmeier, keine Kreditaufnahme vorgesehen, die Verschuldung wird deshalb auf dem Stand von 2007 (700 060,63 Euro) bleiben. Einstimmig verabschiedeten die Gemeinderäte den Haushalt 2008, der im Verwaltungshaushalt mit 2,266 Millionen Euro und im Vermögenshaushalt mit 812 330 Euro abschließt. Grundsteuer A und B sowie Gewerbesteuer bleiben bei 350 Prozent.

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Lebendiger Kickerkasten
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Lebendiger Kickerkasten

Postmünster. Großer Andrang von Jung und Alt herrschte beim Sommerfest, zu dem der Elternbeirat der Grundschule mit Vorsitzendem Reinhold Sigl eingeladen hatte und dessen Erlös den Kindern zugute kommt. Dieser dankte besonders der TSG, die ihr Gelände und das Vereinshaus kostenlos zur Verfügung stellte. Alle Hände voll zu tun hatten die Elternbeiräte beim Grillen und am Ausschank. Die Kinder und Jugendlichen des Rock’n’Roll-Clubs Pfarrkirchen boten unter der Leitung von Monika Klein rasante Tänze. Im Mittelpunkt stand aber der „lebendige Kickerkasten“ (Bild). Der Elternbeirat hatte ihn gebaut, die TSG stellte Minitore bereit. Die Mädchen und Buben nahmen das Spielgerät fast ständig in Beschlag. Im Spiel der Erwachsenen setzten sich die Gäste klar gegen den Elternbeirat durch. Am Lagerfeuer klang die gelungene Veranstaltung, zu der auch Bürgermeister Ludwig Eder gekommen war, aus. - rb/Foto: Bloch

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Förderkreis unterstützt Kunsterziehung
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Förderkreis unterstützt Kunsterziehung

Postmünster. Große Freude bei den Grundschülern: Dr. Georg Tüller (hinten links), Vorsitzender des „Freundes-und Förderkreises des Kindergartens Christanger und der Grundschule Postmünster“, überreichte im Beisein von Rektor Dr. Achim Heinze (hinten rechts) und Lehrerin Eva Babatz (hinten Mitte) Spenden zur Förderung des Unterrichtes in Kunsterziehung. Dabei handelt es sich um altersgerechte Kunstbücher für den Werkunterricht und Enkaustik-Malsets. Ziel des Vereins ist die gleichmäßige Hilfe für beide Institutionen zur Beschaffung von pädagogischem Material. Die finanziellen Mittel für diesen Zweck kommen aus Mitgliedsbeiträgen, Spenden und Erlösen aus Veranstaltungen. Tüller kündigte an, dass demnächst ein Kalender mit historischen Ansichten Postmünsters herausgegeben werden soll. Der Erlös aus dem Verkauf kommt dann wiederum den Kindern zugute. - rb/Foto: Bloch

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Erstkommunion 2008
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Erstkommunion 2008

Postmünster. Im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes haben 20 junge Christen erstmals den Leib des Herrn empfangen. In der Predigt wies Pfarrer Alois Reiter (links) die sieben Mädchen und 13 Buben auf die Bedeutung des Tages und der Erstkommunion hin. Fröhlichen Herzens und feierlich begingen die jungen Gläubigen die Zeremonie in der voll besetzten Pfarrkirche St.Benedikt. Zusammen mit Pfarrer Alois Reiter hatten Lehrerin Evi Babatz (2. von rechts) und Pfarrassistentin Christine Lindemann (rechts) die jungen Leute auf das Ereignis vorbereitet. Für die musikalische Umrahmung sorgte der „Kinderchor Postmünster“ unter Leitung von Andrea Großschedl (Orgel). Beteiligt waren auch Sonja Beisl, Andrea Stadlthanner, Theresa Schmid (alle Gitarre) und Gabi Wasmeier (Querflöte). - rb/Foto: Bloch

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Schulsanierung ist vorerst vom Tisch
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Schulsanierung ist vorerst vom Tisch

Von Doris Altmannsberger Postmünster. Paukenschlag im Gemeinderat: Mit 7:6 Stimmen wurde am Donnerstagabend die Entscheidung über Sanierung oder Neubau der Grundschule bis auf weiteres verschoben. Sehr zum Missfallen von Bürgermeister Ludwig Eder, der eigentlich noch in diesem Sommer mit dem Umbau beginnen wollte. Und so hatte Eder wenig Verständnis für den Antrag von Gemeinderat Alois Rothmeier, der forderte, die Entscheidung ob Neubau oder Sanierung dem neuen Gremium, das am 2. März gewählt wird, zu überlassen. „Wir diskutieren jetzt schon seit 2004 über die Sanierung. In der letzten Sitzung im Januar haben wir ausführlich darüber gesprochen, das gesamte Schulgebäude besichtigt. Ich glaube, wir könnten jetzt wirklich darüber abstimmen“, sagte er. Zumal die Zeit dränge: „Wir heizen immerhin jedes Jahr 10. 000 Euro zum Fenster hinaus, weil beispielsweise das Dach nicht isoliert ist.“ Vor zwei Wochen erst habe er bei einem Gespräch in der Regierung von Niederbayern letzte Feinheiten der Sanierung besprochen und grünes Licht bekommen. „Wenn wir jetzt die Abstimmung verschieben, verlieren wir wieder ein Jahr“, monierte Eder. Unterstützung bekam der Bürgermeister von Josef Edmaier. Wenn man nach drei Jahren Diskussion über dieses Thema immer noch keine Entscheidung treffen könne, „dann weiß ich es auch nicht.“ Auch Jürgen Widl forderte eine Entscheidung an diesem Abend. „Es ist ein Armutszeugnis für uns, wenn wir heute nicht darüber abstimmen können. Wir dürfen jetzt langsam Nägel mit Köpfen machen, denn billiger wird die ganze Sache durch die Zeitverzögerung sicher nicht.“ Und Paul Wochinger ist sicher, dass der neue Gemeinderat im Endeffekt nicht anders entscheiden werde. Der Bürgermeister selbst vermutete hinter dem SPD-Antrag gar ein probates Mittel, Wahlkampf im Gemeinderat zu betreiben, was Alois Rothmeier zurückwies: „Mir geht es hier nicht um die Wahl. Sicher diskutieren wir schon seit mehreren Jahren. Aber wir haben damals bei Kosten von 600 000 Euro für die Renovierung angefangen. Jetzt sind wir bei fast 1,8 Millionen Euro.“ Ein Neubau würde nicht viel mehr kosten. Mit der Entscheidungsfindung tat sich der Gemeinderat schwer. Einen Grund dafür sieht Stefan 'Weindl (CSU) im fehlenden Informationsstand des Gremiums. „Unsere Fraktion steht hinter dem Schulstandort und befürwortet auch eine Sanierung, allerdings wurde uns trotz mehrmaliger Bitten immer noch kein Finanzierungsplan vorgelegt oder eine Übersicht über die einzelnen Bauabschnitte“, kritisierte er. Weder vom Bürgermeister noch vom Hauptausschuss sei man konkret über Details zur Sanierung informiert worden. Das sieht Johann Altmannsberger ähnlich: „Es gab wenig Diskussionsstoff für uns, wir wurden damals, als der Architekt die Pläne vorgestellt hat, quasi vor vollendete Tatsachen gestellt. Wir hatten nie eine schriftliche Vorlage, in der wir uns informieren konnten.“ Franz Freiherr Riederer von Paar ergänzte, dass man bei Projekten von derartigen Volumen nicht erwarten könne, dass man nach einem halbstündigen Vortrag des Architekten alle Zahlen und Fakten im Kopf habe. Für eine Verschiebung des Beschlusses machte sich auch Alfred Kritzenberger stark. „Ich möchte nicht für meinen Nachfolger Nägel mit Köpfen machen, und der muss es dann ausbaden.“ Ohnehin solle man, nachdem schon der Kindergarten eine Fehlentscheidung gewesen sei, durchdachter agieren. „Unsere Nachfolger können doch ein schlüssiges Gesamtkonzept erstellen.“ Bürgermeister Ludwig Eder wehrte sich gegen Vorwürfe der Desinformation. „Ich bin seit 2004 ständig bemüht, dem Gemeinderat alles Wissenswerte zu berichten. Allerdings kann man nicht von mir erwarten, dass ich frei Haus den Fraktionen ein Finanzierungskonzept liefere.“ Die Unterlagen dafür habe er alle bei sich. Bei der Beschlussfassung über die Durchführung der Maßnahme - ein paar Tagesordnungspunkte später - wolle er gerne die fehlenden Informationen liefern. Allerdings lasse er das Thema Schule nicht zum Politikum werden. „Ich wollte eigentlich den Schulstandort Postmünster etwas nach vorne bringen, doch man merkt, dass Wahlkampf ist, und der wird auf den Köpfen unserer Kinder ausgetragen“, machte er seinem Ärger Luft. Dies ließ Alois Rothmeier wiederum nicht auf sich sitzen: „Uns liegt das Wohl der Kinder ja auch am Herzen. Aber gerade deshalb wollen wir etwas für die langfristige Entwicklung unserer Schulgemeinde tun und nicht jetzt eine schnelle Sanierung übers Knie brechen.“ Dieser Ansicht war auch eine knappe Mehrheit im Gemeinderat so. Mit 7:6 Stimmen wurde dem Antrag von Alois Rothmeier auf Verschiebung der Entscheidung über Neubau oder Sanierung des Schulgebäudes stattgegeben. Der Rest der Tagesordnung war damit vom Tisch.

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Thema Schule im Gemeinderat
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Thema Schule im Gemeinderat

Postmünster. Wie soll es mit dem Schulgebäude weitergehen? Diese Frage beschäftigte den Gemeinderat bereits in früheren Sitzungen. Dabei zeichnete sich die Tendenz zugunsten einer Generalsanierung ab. Jetzt aber wird das Thema noch einmal grundsätzlich debattiert. In der Sitzung am heutigen Donnerstag (Beginn um 19.30 Uhr im Rathaus) liegen gleich mehrere Anträge dazu vor. So will Gemeinderat Alois Rothmaier (SPD) eine Entscheidung in der Frage Renovierung oder Neubau am liebsten verschieben. Nach seinen Vorstellungen sollte darüber das Gremium befinden, dasnach den Wahlen am 2. März die Geschicke in Postmünster bestimmt. Sollte dieser Antrag keine Mehrheit finden, so kommt ein zweites Ansinnen Rothmaiers zur Abstimmung. Darin beantragt er, dass sich das Plenum für einen Neubau des Schulhauses aussprechen soll. Punkt vier und fünf der Tagesordnung betreffen auch die Zukunft der Schule. In diesen schlagen Bürgermeister Ludwig Eder und die Verwaltung vor, die Generalinstandsetzung des Gebäudes zu beschließen und gleichzeitig bei der Regierung den Antrag auf vorzeitigen Baubeginn zu stellen. Dies ist nötig, sollte noch heuer mit der Maßnahme begonnen werden, was das erklärte Ziel Eders ist. Zu befassen hat sich der Gemeinderat heute noch mit einem weiteren Thema, und zwar mit der Festsetzung der Sperr- und Betriebszeiten für das nächste Stauseefest. - wa

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Einfach Spitze beim Zähneputzen
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Einfach Spitze beim Zähneputzen

Postmünster. Die Mädchen und Buben der Grundschule Postmünster zeigen besonders gerne ihre Zähne - dem Zahnarzt. Bei der Aktion „Löwenzahn“ der bayerischen Landesarbeitsgemeinschaft Zahngesundheit (LAGZ) haben sie wie schon im Vorjahr den 1. Platz erreicht. Doch auch landkreisweit wurden gute Ergebnisse erzielt. 15 Schulen wurden von der LAGZ mit einem Preisgeld von insgesamt 1250 Euro für den fleißigen Besuch bei den Vorsorgeuntersuchungen ausgezeichnet. Das ist, wie Schulamtsdirektor Nikolaus Raith bei der Preisverleihung betonte, ein Resultat, das sich sehen lassen kann. Neben dem 1. Preis, der mit 200 Euro dotiert ist und an die Grundschule Postmünster geht, belegten die Schulen in Mitterskirchen, Peterskirchen, Prienbach, Tann, Walburgskirchen, Ering und Schönau die Plätze zwei bis acht und wurden mit jeweils 100 Euro belohnt. 50 Euro und damit Platz neun bis 15 gingen nach Hirschbach, Reut, Julbach, Malgersdorf, Zeilarn, Emmers- dorf und Triftern. Stellvertretend für alle 15 ausgezeichneten Schulen im Landkreis nahmen die Kinder aus Postmünster den Scheck über 200 Euro entgegen. Freudestrahlende Gesichter gab es auch bei Schulamtsdirektor Nikolaus Raith (hinten, Mitte), LAGZ-Arbeitskreisvorsitzendem Dr. Jürgen Riedler (daneben), Schulleiter Dr. Achim Heinze (hinten, r.) sowie Bürgermeister Ludwig Eder (hinten, 2.v.l.) - Foto: Altmannsberger Seit zehn Jahren unterstützt die Landesarbeitsgemeinschaft Zahngesundheit, ein Zusam- menschluss der Zahnärzte und gesetzlichen Krankenkassen in Bayern, die „Aktion Löwenzahn“. Dabei werden Kinder aller Grundschulklassen in die richtige Zahnpflege eingewiesen. Mit einem kleinen Heftchen vom „Löwen Dentulus“ gehen die Mädchen und Buben dann zur Vorsorge beim Zahnarzt, zwei Mal pro Jahr gibt es dafür einen Stempel in das Heft. Wer am fleißigsten die Zähne geputzt hat, der bekommt einen Preis. Rita Felixberger kümmert sich im Auftrag der LAGZ um Theorie und Praxis beim Thema Zähneputzen. Unterstützung bekommt sie dabei von „Dentulus“, einem Plüschlöwen, der die Kinder immer wieder animiert, drei Mal täglich, nach jedem Essen, zur Zahnbürste zu greifen. Bei der Preisverleihung in Postmünster kann „Dentulus“ davon sogar ein Liedchen singen - sehr zur Freude von Kindern und Eltern, die begeistert mitklatschten. Umrahmt wurde die Preisverleihung von den Grundschülern aus Postmünster. - da

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Sanierung im Visier
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Sanierung im Visier

Von Doris Altmannsberger Postmünster. Sanierung statt Neubau: Für geschätzte 1,5 Millionen Euro soll die Grundschule in Postmünster in den nächsten drei bis vier Jahren ein neues Erscheinungsbild bekommen. Bei einer Besichtigung des 1961 erbauten Gebäudes machte sich der Gemeinderat ein Bild von den notwendigen Maßnahmen. Der Kern des Gebäudes, berichtete Bürgermeister Ludwig Eder den Gemeinderäten, sei noch gut erhalten und in Ordnung — darauf könne aufgebaut werden. Ein Argument mehr für die geplante Sanierung, die der zum 31. Dezember 2007 aufgelöste Schulverband beschlossen hatte und die im Gremium nicht hundertprozentig auf Zustimmung gestoßen war. „Sicher wäre mir ein Neubau auch lieber gewesen“, verriet Eder am Dienstagabend, jedoch müsse man die hohen Kosten für den Abriss der alten Grundschule berücksichtigen und die Tatsache, dass man die vor 25 Jahren ans Gebäude angebaute Turnhalle so oder so stehen lassen müsse. Sein Credo deshalb: Eine Sanierung von Grund auf, nach modernsten Maßstäben, damit die Schule konkurrenzfähig bleibt. „Sonst haben wir, nachdem der Kindergarten bereits in Christanger angesiedelt ist, am Ende als Anreiz für junge Familien, hier in Postmünster zu bauen, nur noch den Stausee.“ Das Dach mit Eternit-Platten bedeckt und nicht isoliert, die Fenster marode, die Türen verzogen, Elektro- und Heizungsinstallation veraltet, die Böden abgenutzt und ohne Dämmung, der Putz bröckelt - beim Rundgang durch das Schulgebäude erläuterte Eder gemeinsam mit Schulleiter Dr. Achim Heinze dem Gremium die Schwachstellen des Hauses. So gibt es momentan keinen Raum, in dem die Kinder bei schlechtem Wetter die Pause verbringen können. „Das findet alles auf den Gängen statt, hier hallt es sehr stark - wir brauchen also dringend einen Pausenraum“, so Eder. Die im gesamten Schulhaus verwendeten Sicherungen entsprechen längst nicht mehr neuen Standards, und die Polizei, fügt Schulleiter Heinze hinzu, hat schon mehrmals auf den schlechten Einbruchsschutz hingewiesen. „Ein großes Manko hat auch die Feuerschutztreppe an der Außenwand, denn sie wurde als Wendeltreppe gestaltet. Damit können die Kinder im Ernstfall nicht so schnell nach unten ins Freie gelangen. Wir merken es jedes Mal beim Probealarm, dass sich alles auf der Treppe staut“, verdeutlichte Heinze. Als eine der ersten Maßnahmen, schlug Bürgermeister Ludwig Eder dem Gremium vor, sollte das Eternit-Dach ausgetauscht und das Dach isoliert werden. Die Fenster wurden bereits teilweise erneuert, 38 Stück, hauptsächlich an der Nordseite des Gebäudes, stehen noch aus. Zeitgemäßer Sonnenschutz soll die dicken Kunststoff-Vorhänge in den Klassenzimmern ersetzen, abgehängte Akustik-Decken mit eingebauter Beleuchtung für besseres Unterrichtsklima sorgen. Neben einer Neugestaltung der Fassade inklusive Vollwärmeschutz soll eine neue Außentreppe anstatt der gefährlichen Spindeltreppe entstehen. Die neuen Türen sollen den Brandschutz-Standards entsprechen, außerdem eine neue Elektround Heizungsinstallation für mehr Sicherheit sorgen. Nachgedacht werden müsse laut Eder noch über die geplante, 96 Quadratmeter große Pausenhalle. „Ich halte es für sinnvoller, das jetzige Musikzimmer in einen Pausenraum umzubauen, weil wir dort eine unmittelbare Anbindung an den Pausenhof haben. Bei einer Halle, die wir im Inneren des Gebäudes errichten, müssten die Kinder ums gesamte Gebäude herum laufen, um in den Hof zukommen.“ Alles in allem wird die Maßnahme, die auf mehrere Jahre verteilt werden soll, geschätzte 1,5 Millionen Euro kosten - ohne Aufzug, den man, so Eder, jedoch mit in die Planungen einbeziehen sollte. Seit 1. Januar, nach Auflösung des Schulverbandes mit Hebertsfelden und Schönau, ist die Gemeinde Postmünster Träger der Grundschule. Damit die Baumaßnahme noch in diesem Sommer starten kann, warb Eder für eine baldige Abstimmung, möglichst bereits bei der nächsten Sitzung im Februar. Egon Feßler würde es jedoch lieber sehen, wenn der Beschluss vom neuen Gemeinderat gefällt wird. „Können wir mit der Abstimmung nicht bis April warten?“, schlug er vor. Franz Freiherr Riederer von Paar ergänzte: „Die neuen Gemeinderäte identifizieren sich eher mit der MaRnahme, wenn sie den Beschluss selbst fassen.“ Bürgermeister Ludwig Eder hätte grundlegend nichts dagegen. „Allerdings können wir dann in diesem Jahr in den Sommerferien definitiv nicht mehr mit dem Umbau anfangen“, merkte er an. Ohnehin, stimmte ihm Rudolf Seiler zu, müsse sich der neue Gemeinderat erst in die Theorie einarbeiten, „wir hingegen arbeiten schon seit Jahren am Projekt Schule, wir kennen die Fakten, haben Erfahrung.“ Schulleiter Dr. Achim Heinze wäre es ebenfallsrecht, wenn die Sanierung so bald wie möglich beginnen könnte. „Der Sicherheitsbereich sollte dabei als erstes verbessert werden, das wäre mir und dem Kollegium schon ein großes Anliegen.“ Er unterstrich dabei noch einmal, dass ihm eine Sanierung der Schule lieber ist als ein Neubau, der definitiv kleiner als das jetzige Ge bäude ausfallen würde : „Die großen Klassenzimmer und Ausweichmöglichkeiten sind schon ein Vorteil.“ Johann Altmannsberger erkundigte sich bei der Gelegenheit, ob man für die Renovierung der angebauten Turnhalle, die „auch nicht mehr die jüngste ist“, in naher Zukunft auch die TSG zur Kasse bitten könne, da das Gebäude ja schwerpunktmäßig vom Sportverein belegt werde. „Die Gemeinde ist Eigentümer und trägt auch die Kosten“, verdeutlichte Eder und sicherte zu, im Rahmen der Grundschul-Sanierung wenigstens die Wände dort mit einem neuen Anstrich versehen zu lassen und Probleme im Sanitärbereich zu beheben. In der nächsten Sitzung am 7. Februar will Bürgermeister Ludwig Eder nun über die Sanierungsmaßnahme abstimmen lassen, ferner bei der Regierung von Niederbayern einen vorzeitigen Baubeginn beantragen, damit der erste Abschnitt bereits in den Sommerferien über die Bühne gehen kann.

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Spielen und Musizieren für Senioren
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Spielen und Musizieren für Senioren

Postmünster. Auftritte ganz unterschiedlicher Protagonisten haben der Weihnachtsfeier für die Bewohner des Christanger-Alten- und Pflegeheims des Diakonischen Werks Pfarrkirchen eine ganz besondere Note verliehen. Zur Einstimmung und zwischen den Grußworten sang Marino Polanco, den Rosi Tischler am E-Piano begleitete, einfühlsam Lieder, z. B. von Ludwig van Beethoven und Richard Strauß. Diakonie-Geschäftsführer Thorsten Kilwing nahm die Feier zum Anlass, allen hauptamtlichen Beschäftigten und ehrenamtlichen Helfern für ihr Wirken zum Wohle und zur Freude der Bewohner zu danken. Dem schloss ich Pfarrer Heinrich Soffel, Vorsitzender des Diakonischen Werkes, an. Er würdigte die Beiträge aller Beteiligten, die ein „offenes und freundliches Christanger-Heim“ gewährleisten. Heiter und manchmal auch recht lustig ging es dann bei den Aufführungen der Kinder der 1., 2. und 3. Klasse der Grundschule Postmünster unter Leitung der Lehrerinnen Anette Mayer, Sybilla Harrer und Eva Babatz zu. Die Mädchen und Buben zeigten Lichtertänze und das Stück „Stern von Bethlehem“ oder präsentierten ein Nikolausspiel und ein „Krippenspiel mit Hindernissen“. Sylvia Muselmann (von links), Eva Webersberger und Nadine Konrad spielten auf der Flöte. Viel Applaus erhielt auch die von Organisatorin Hildegard Goller geleitete Senioren-Musikgruppe. - lb/Foto: Kolb

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Damit kein Unfall passiert
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Damit kein Unfall passiert

Bereits vor vier Jahren haben der Fachberater für Verkehrswesen und Sicherheit, Josef Auer, und der jetzige Schulleiter Dr. Achim Heinze mit Kindern das richtige Einsteigen und Verhalten am Schulbus gelernt. Jetzt gibt es diese Aktion wieder. Der Kreisvorsitzende im Landesverband der Bayerischen Fahrlehrer, Karl-Heinz Prähofer aus Tann, hat die Idee neu aufleben lassen. Zusammen mit der Kreisverkehrswacht will er die Mädchen und Buben mit verschiedenen, vor allem praktischen Beispielen, darauf hinweisen, wie wichtig das richtige Verhalten beim Einsteigen in den Schulbus ist. Jetzt hat die Grundschule Postmünster mit ihren vier Klassen den Vorreiter bei „Hallo Busfahrer“ gemacht. Die Aktion kann nun von allen Grundschulen des Landkreises durchgeführt werden. Anmeldungen nimmt Karl-Heinz Prähofer (Tulpenstraße 22, Tann) entgegen. Im Übrigen, so Rektor Heinze gehöre dieses Thema zum Lehrplan. Prähofer klärte die Kinder in Postmünster genau auf. So gab es beim Einsteigen in den Bus zwei Gruppen: Die der „Braven“ hatte die Schultasche in der Hand und der Busfahrer hupte, wenn alle im Bus waren; die der „Wilden“ machte sich schon dadurch bemerkbar, dass sie ihre Schultaschen am Rücken trugen und jeder als Erster in den Bus wollte. Als nächstes spielten die Kinder „Auto“ und liefen am Bus links vorbei. Das andere Kind rannte vor dem Bus über die Straße und geriet in den toten Winkel. Große Augen gab es bei den Kindern beim Bremsweg des Busses. Viel Spaß hatten sie beim Abrollen von Zwillingsreifen von einer Rampe. Zwei Kinder versuchten, den Reifen aufzuhalten. Dies sollte erklären, warum es so lange dauert, bis Fahrzeuge zum Stehen kommen.

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Eine farbenfrohe Reise durch ganz Europa
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Eine farbenfrohe Reise durch ganz Europa

Postmünster (rei). Bunte Kostüme und wehende Flaggen vor einer liebevoll gestalteten Kulisse boten sich den Besuchern des Schulfestes. Die Turnhalle der Grundschule erstrahlte in internationalem Licht. Schüler und Lehrer stellten gemeinsam ein farbenfrohes Europafest auf die Beine. Nach der Begrüßung durch Rektor Dr. Achim Heinze entführten die Kinder ihr Publikum auf eine unterhaltsame Reise durch die Länder Europas. Auf einem Stuhl stehend moderierte Leon Struckmeier - verkleidet als Freiheitsstatue, die die ganze Welt überblickt - das Programm. Den Anfang machte die erste Klasse. In den jeweils landestypischen Trachten zogen sie zu den Klängen der Europahymne auf die Bühne. Ihr fremdsprachliches Geschick stellten anschließend die Schüler der zweiten Klasse unter Beweis: Sie begrüßten die Gäste in den einzelnen Landessprachen. Dabei hielt der Italiener eine Pizza in der Hand und der Russe zeigte einen rasanten Kosakentanz. Der Bayer und der Österreicher sorgten mit ihrem Dialekt für Unterhaltung. Später besangen sie mit „Singing in the Rain“ das englische Regenwetter - passend dazu wetterfest eingepackt in Gummistiefeln, Anorak und mit kleinen Papierschirmchen im Haar. Die erste Klasse brachte von ihrer Reise quer durch Europa einen großen Koffer voller Souvenirs mit. Ihre Mitbringsel präsentierten sie anschließend dem Publikum: Spagetti aus Italien, Lederhose und Sepplhut aus Bayern, warme Stiefel aus Russland, ein rotes Tuch aus einer spanischen Stierkampfarena und noch vieles mehr. Weiter ging es mit den Akteuren der dritten Klasse, die in kleinen Gruppen Länder der europäischen Union vorstellten. Sie gaben Kostproben in den einzelnen Sprachen und informierten die Zuschauer über Bevölkerung, Sehenswürdigkeiten und landestypische Köstlichkeiten. Die Schüler der vierten Klasse schickten das kleine Krokodil Schnappi (gespielt von Valentin Sprenzinger) in die Welt hinaus. Auf der Suche nach Abenteuern verschlägt es Schnappi nach Europa, wo es aber feststellen muss, dass es daheim bei Mama in Ägypten doch am schönsten ist. Im Rahmen des Festes zeichnete Rektor Dr. Heinze auch die besten Leichtathleten des Sportfestes mit einer Ehrenurkunde aus. Die Schulsieger Katharina Frank und Andreas Reiser erhielten obendrein eine Medaille. Vom Elternbeirat wurden Maria Schnell, Lisa-Maria Schnall, Janes Striebl und Katharina Frank mit Büchergutscheinen belohnt. Sie hatten die besten Ideen für die Gestaltung des Schul-T-Shirts. Nach dem Ende des Programms, das mit tosenden Applaus honoriert wurde, standen noch eine Grillparty und Spiele auf dem Stundenplan. An elf Stationen konnte man sein Wissen über Europatesten und viel Neues erfahren.

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Vieles über die östlichen Nachbarn gelernt
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Vieles über die östlichen Nachbarn gelernt

Postmünster (hw). Groß war die Freude bei den Schülern der 3. und 4. Klasse der Grundschule, als die Ergebnisse des Schülerwettbewerbs „Die Deutschen und ihre östlichen Nachbarn“ bekannt wurden. Die Preise und Urkunden übergab Rektor Dr. Achim Heinze. Er dankte den beteiligten Schülern und Lehrerin Eva Babatz für die Betreuung. Erfolgreich waren in der 3. Klasse Robinson Bammer, Martina Baumgartner, Jürgen Inkoferer, Simon Lagleder und Lena Maier, in der 4. Klasse Lisa Jungbauer, Tobias Kaltenberger, Johann Nürnberger und Lisa Maria Schnall. Heinze gab auch noch bekannt, dass am Samstag, 30. Juni, das Schulfest zum Thema „Europa“ stattfindet. Beginn ist um 10 Uhr, Ende gegen 13 Uhr. Der Elternbeirat verkauft Kaffee und Kuchen. Der Erlös dient der Elternarbeit an der Schule.

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Gesünder mit „Klaro“
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Gesünder mit „Klaro“

Postmünster (red). Neueste Zahlen zeigen, dass Kinder und Jugendliche immer früher mit Suchtmitteln in Kontakt kommen. Deshalb hat die erste Klasse der Grundschule das Programm „Klasse 2000“ zur Gesundheitsförderung und Suchtvorbeugung gestartet. Die Jahrgangsstufen zwei, drei und vier nehmen bereits an Projekt teil. Bei einem Informationsabend wurden den Eltern der Erstklässler die Ziele und Inhalte des Programms vorgestellt. Dr. Monika Müller-Rampmaier, welche „Klasse 2000“ landkreisweit koordiniert, ging in ihrem Vortrag zunächst darauf ein, wie Suchtverhalten entsteht und verdeutlichte mit einigen Spielen und Übungen, wie die Körperwahrnehmung und eine positive Einstellung zur Gesundheit gefördert werden können. Das Programm möchte erreichen, dass die Kinder in ihrem Selbstwertgefühl und in ihrer sozialen Kompetenz gestärkt werden und den Umgang mit Tabak, Alkohol und mit den Versprechen der Werbung kritisch hinterfragen. Zwei bis drei Unterrichtseinheiten pro Schuljahr übernimmt eine speziell geschulte „Klasse 2000-Gesundheitsförderin“. Auch die Sympathiefigur „Klaro“ begleite die Kinder durch das Programm und lerne mit ihnen, gesund zu bleiben. Klasse 2000 wird über Spenden finanziert. Für die erste Klasse in Postmünster haben die Firma Stummer Landmaschinen und die Physiotherapiepraxis Wimmer die Patenschaft übernommen. Helmut Reitberger, Schulleiter des Förderzentrums, referierte im Rahmen der Veranstaltung über Sozialerziehung und den gesundheitsfördernden Charakter von Gemeinschaftssinn.

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Gottes Liebe und Nähe wach halten
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Gottes Liebe und Nähe wach halten

Postmünster (red). Vier Buben und sechs Mädchen aus Postmünster haben zum ersten Mal den Leib des Herrn empfangen. In einer feierlichen Prozession zogen sie am Tag ihrer Erstkommunion, an dem das Wetter leider nicht mitgespielt hat, in die festlich geschmückte Kirche ein. Pfarrer Alois Reiter erinnerte die Kinder an ihre persönlich geschriebene Einladung Jesus aufzunehmen und las zu Beginn des Gottesdienstes vor, welche Wünsche die Kinder damit verbunden hatten. „Ich freue mich, wenn du kommst“, lautete das Thema. Pfarrassistentin Christine Lindemann erzählte zu Beginn der Predigt eine Geschichte, die sich in Brasilien abspielte: ein armer Fischer musste dort seine Familie verlassen um weit weg von seinem heimatlichen Dorf Arbeit zu finden. Als Zeichen der Gemeinsamkeit vereinbarten sie, jedes Mal, wenn sie am Tisch säßen und Brot brachen, aneinander zu denken und dadurch auch - trotz der räumlichen Ferne - immer miteinander verbunden zu sein. Pfarrer Reiter nahm die Geschichte auf und verwendete sie als Gleichnis für Jesus: „Er verließ diese Welt und wollte mit dem Brechen und Teilen des Brotes ein Zeichen der Verbundenheit zwischen ihm und den Menschen setzen.“ Die Kinder und die Erwachsenen forderte Jesus auf, nie von diesem Brot zu lassen und mit der Kommunion die Erinnerung an Gottes Liebe und Nähe wachzuhalten. Um den Altar verteilt empfingen die Kinder dann zum ersten Mal das Brot des Lebens. Zum Abschluss sangen Kinderchor und Gemeinde ein Segenslied.

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Erstmals am Tisch des Herrn
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Erstmals am Tisch des Herrn

Neuhofen (red). Für drei Kinder aus Neuhofen war es ein großer Tag: Stefan Attenberger, Stefanie Schaid und Christian Attenberger traten zum ersten Mal an den Tisch des Herrn. Pfarrer Alois Reiter aus Postmünster wies in seiner Predigt auf das Verbindende des Brotbrechens hin und ermahnte die Kinder, nie die Verbindung zu Christus abbrechen zu lassen. Strahlender Sonnenschein, eine festlich geschmückte Kirche und die Mitwirkung des Kinderchores Neuhofen trugen zum Gelingen des festlichen Gottesdienstes bei.

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Schulpartnerschaft soll Toleranz fördern
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Schulpartnerschaft soll Toleranz fördern

Postmünster (hw). Fast babylonisches Sprachengewirr hat in der Turnhalle der Grundschule beim Besuch von Lehrerinnen aus drei Ländern geherrscht. Höhepunkt dabei war ein fünfsprachiges Rollenspiel der Viertklässler. Schulleiter Dr. Achim Heinze begrüßte unter großem Beifall der Grundschüler Volksschullehrerin Monika Ikache aus Wald bei Salzburg (Österreich), Grundschullehrerin Berta Burrel aus Kapella (Spanien) und Schulleiterin Audrey Paul aus Coleraine (Nordirland). Sie waren zu Gast im Rahmen der Comenius-Schulpartnerschaft, der außer den genannten Nationen auch Italien und Zypern angehören. Vertreter dieser beiden Länder waren diesmal leider verhindert. Die Zusammenkunft in Postmünster, die Lehrerin Eva Babatz koordiniert hatte, war ein Vorbereitungstreffen zwischen Deutschland und den fünf anderen Ländern. Gemeinsam sollen Projekte erarbeitet werden — heuer zum Thema Gesundheit, 2008 zum Umweltschutz. Geplant sei, so Babatz, ein Kochbuch in Englisch zu erstellen. Auch Sportwettbewerbe stehen auf dem Programm. Hauptziel sei es, so Babatz, Toleranz zwischen den Menschen aufzubauen, Kontakte zwischen den Schulen in den verschiedenen Ländern herzustellen und mit Arbeitspapieren und Briefen ständig in Verbindung zu bleiben. Alle Klassen hatten für das Treffen etwas einstudiert und ernteten dafür viel Beifall.

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Lohn für eifriges Zähneputzen
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Lohn für eifriges Zähneputzen

Postmünster (hw). Seit zehn Jahren gibt es die „Aktion Löwenzahn“ - ein Projekt der bayerischen Landesarbeitsgemeinschaft Zahngesundheit gemeinsam mit dem Bayerischen Kultusministerium. Es soll einen Beitrag für möglichst gute Zahnpflege bei Kindern leisten. Die Schulen in Rottal-Inn, die im vergangen Jahr am eifrigsten mitgemacht hatten, wurden jetzt ausgezeichnet. Landkreissieger wurde die Grundschule Postmünster. In deren Turnhalle fand die Feier statt, bei der - nach einem Willkommensgruß der 3. Klasse - Rektor Dr. Achim Heinze trotz aller Freude über den ersten Platz meinte: „Entscheidend war aber doch, dass möglichst viele Kinder auf ihre Zähne achten.“ Ähnlich äußerten sich Bürgermeister Ludwig Eder und Schulamtsdirektor Nikolaus Raith, der sich bei der AOK für die Unterstützung der Aktion bedankte. AOK-Ernährungsberaterin Hermine Altmann und Rita Felixberger (AOK) betätigte sich mit ihrem frech ins Publikum blickenden Löwen als Bauchrednerinnen. Ansonsten sorgten die Kinder selbst mit schönen Beiträgen für Unterhaltung. Ausgezeichnet wurde schließlich die Grundschule Postmünster. Von 34 Mädchen und Buben haben 29 an der Aktion Löwenzahn teilgenommen - die höchste bisherige Quote im Landkreis, was auch Zahnarzt Dr. Jürgen Riedler hervorhob. Er warnte die Kinder vor übermäßigem Genuss von Süßigkeiten. Dann erhielten die Vertreter von 13 Schulen aus dem Landkreis die Schecks (50 bis 200 Euro) für ihre erfolgreiche „Löwenzahn“-Teilnahme. Neben Postmünster waren dies die Grundschulen Prienbach, Emmersdorf, Peterskirchen, Walburgskirchen, Malgersdorf, Reut, Hirschbach, Ering und Julbach sowie die Volksschulen Tann, Mitterskirchen und Zeilarn.

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Entdecke was in dir steckt
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Entdecke was in dir steckt

Postmünster (hw). Mit großer Begeisterung haben die Kinder der Grundschule am Malwettbewerb der VR-Bank Rottal-Inn teilgenommen und beachtliche Erfolge erzielt. Bei der Siegerehrung im Turnsaal begrüßte Schulleiter Dr. Achim Heinze Schüler und Ehrengäste. Er drückte seine Freude aus, dass Bankstellenleiter Franz Speckner persönlich zur Verleihung gekommen sei und bedankte sich für die schönen Preise. Weiterhin dankte er auch den beteiligten Lehrkräften, die die Kinder nach Kräften unterstützt hatten. Voll ins Zeug legten sich die einzelnen Klassen bei Gesang und verschiedenen Einlagen. Für den Förderverein und Elternbeirat drückte Dr. Michael Wellenhofer seine Freude über alle Aktivitäten, die in der Schule und im Kindergarten durchgeführt werden, aus und wünschte den Gewinnern viel Spaß mit ihren Preisen. Anschließend ehrte Franz Speckner die Gewinner: 1. Klasse: Markus Frank, Felix Attenberger, Katharina Hanseder, 2.Klasse:Nico Langhammer, Sophia Wellenhofer, Samuel Haberl, 3. Klasse: Steffi Haas, Martina Baumgartner, Therese Ellinger, 4. Klasse: Lisa Jungbauer, Catharina Kögl, Marcel Lechner, Marianne Wagner, Janes Striebl und Katharina Frank. An der Ehrung nahm auch Bürgermeister Ludwig Eder und vom Elternbeirat Ingrid Schnell teil.

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Neubau statt Generalsanierung?
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Neubau statt Generalsanierung?

Postmünster. Erstmals hat Bürgermeister Ludwig Eder nach seinem intensiven Gespräch bei der Regierung von Niederbayern den Gemeinderat umfassend darüber informiert, wie es mit der sanierungsbedürfigen Grundschule weitergehen soll. Dabei ließ er die Katze aus dem Sack: Es zeichnet sich nämlich eine Neubau-Lösung ab, was großes Erstaunen im Gremium hervorrief. Mucksmäuschenstill war es im Sitzungssaal, als Eder die bisher nicht bekannten Fakten und Zahlen in Sachen Schule vortrug. „Grundsätzlich meine ich, dass wir ein modernes, allen Ansprüchen einer Grundschule genügendes Gebäude brauchen, egal ob Sanierung oder Neubau“, sagte Eder mit Blick auf junge Familien, die in der Gemeinde ein Grundstück kaufen wollen und in erster Linie nach einer intakten Schule und einem Kindergarten fragen. Beim Gespräch mit Vertretern der Regierung sei deutlich geworden, dass es sich um ein behindertengerechtes Schulhaus handeln müsse: „Sonst gibt es keine Zustimmung.“ Deshalb, so der Bürgermeister, sei schnell die Frage eines Neubaus aufgekommen. Besonders auch deshalb, weil im jetzigen Schulhaus bei einer Sanierung mit Unwägbarkeiten zu rechnen sei, welche die Ausgaben in die Höhe treiben. So müsse beim Dach nachjustiert werden, egal ob der Dachstuhl bei einer Schneebelastung wie im vorigen Jahr hält. Weiter müssten jetzt doch die Fenster im Süden ausgewechselt werden, zudem sei eine Eingangsrampe notwendig. Außerdem fehle immer noch der Wendeplatz für die Busse. Die Kostenschätzung für die Generalsanierung bezifferte Bürgermeister Eder auf 1,3 Millionen Euro. Um das Ganze in das richtige Lot zu bringen, habe die Regierung den Neubau der Grundschule vorgeschlagen. Denn eine Sanierung würde rund 80 Prozent der Kosten für einen Neubau (1,8 Millionen Euro ohne Grund) ausmachen. In diesem Zusammenhang wies Eder darauf hin, dass das Schulgebäude bereits 50 Jahre alt sei: „Bei einer Sanierung müssten wir mit vielen Zwängen viel Geld ausgeben.“ Der Neubau sollte nach seinen Worten auf der grünen Wiese (jetziger Bolzplatz) westlich vom Ort entstehen. Das alte Gebäude sollte bis auf die Tumhalle abgerissen werden. Auf die Dusch- und Umkleideräume, die auch. bleiben, müsste ein neues Dach kommen. Auf der freien Fläche werde ein Wendeplatz errichtet, so dass die Busse nicht mehr durch den Ort fahren müssten. Das Projekt, so Eder, würde die Regierung voraussichtlich mit 40 Prozent fördern. Der Rathauschef kündigte an, dass er keine Sanierung beantragen wolle. Dafür werde man die Bürger befragen, wie sie zu der neuen Situation stehen. „Wir sollten an eine Zukunftslösung denken, denn wenn wir ein schlechtes Gebäude haben, könnte es leicht sein, dass wir einmal die Grundschule verlieren. Bei einem Neubau ist dies sicher nicht der Fall“, sagte Eder abschließend. Vom Gemeinderat forderte er in einer der nächsten Sitzungen einen Empfehlungsbeschluss über das weitere Vorgehen. Alfred Kritzenberger gab zu bedenken, dass er sich über das Thema schon mit Bürgern unterhalten habe: „Die meinten, ihr werdet doch nicht so dumm sein, Geld in die Schule zu stecken, denn wir werden sie über kurz oder lang doch verlieren.“ Alois Rothmeier war der Ansicht, dass in den Dörfern unbedingt die Grundschulen erhalten werden müssen. Bei einem neuen Gebäude wäre der Unterhalt wesentlich geringer, zudem gäbe es keine Störung des Unterrichts, die bei der Sanierung unausweichlich wären. 2. Bürgermeister Stefan Weindl fragte an, ob es bei einer Verknappung der Schüler nicht möglich wäre, bei angrenzenden Gemeinden „Kinder auszuleihen“. Zum Schluss versprach Bürgermeister Eder, in diesem Jahr mit den Eltern darüber zu diskutieren, wie man weiter verfahren sollte.

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Junge Familien in die Pfarrgemeinde einbinden
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Junge Familien in die Pfarrgemeinde einbinden

Postmünster. Mit der Visitation der Pfarrgemeinden Postmünster und Neuhofen wollte sich Bischof Wilhelm Schraml ein umfassendes Bild über den Zustand der Kirchen sowie der weiteren kirchlichen Einrichtungen und Friedhöfe machen. Großes Interesse brachte er auch den kirchlichen Vereinen, der Jugend und der Schule entgegen. In seinen Predigten stellte Schraml besonders heraus, wie wichtig es sei junge Familien in die Pfarrgemeinde einzubinden. „Ehe und Familienpastoral haben dabei absolute Priorität.“ Der Auftakt der Visitation fand in Neuhofen statt. Empfangen wurde der Bischof am Kircheneingang von Pfarrer Alois Reiter, Bürgermeister Ludwig Eder, Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Albert Edmaier und Kirchenpfleger Josef Frank, dem der Bischof bei der Besichtigung von Friedhof und Pfarrkirche für seine Arbeit und die vieler freiwilliger Helfer dankte. Auch die solide Haushaltsführung der Kirchenverwaltung würdigte Schraml. Bei dem anschließenden Treffen im Sitzungszimmer des alten Pfarrhofs sprach er ganz offen aktuelle Probleme der Kirche an, so etwa die mangelnde Akzeptanz bei den Jugendlichen sowie den stetigen Rückgang der Kirchenbesucher. Höhepunkt war das abendliche Rorate, das der Kirchenchor mitgestaltete. In seiner Predigt unterstrich der Bischof die zentrale Bedeutung der gemeinsamen Eucharistiefeier und drückte seine Sorge über den fehlenden Priesternachwuchs aus. „Ohne Priester gibt es keine Eucharistie und ohne diese gibt es keine Kirche.“ An die Pfarrgemeinde richtete er drei Bitten: Regelmäßig für geistliche Berufung zu beten, das Österliche Geschenk der Beichte wahrzunehmen und das tägliche, gemeinsame Gebet in den Familien zu pflegen. Nach dem Rorate traf sich der Bischof im Jugendheim mit Pfarrgemeinderat, Kirchenverwaltung und Vertretern der kirchlichen Vereine sowie dem Kirchenchor zu einem ausführlichen Gedankenaustausch. Schraml betonte dabei, wie wichtig es ist, Junge Familien in die Pfarrgemeinde einzubinden. Er bedankte sich für den wertvollen Einsatz, den die Frauen in der Pfarrei leisten. „Wir haben aber die Männer vergessen“, sagte er und sprach sich für eine Stärkung der Männerseelsorge aus. Höchst erfreut zeigte sich Schraml, dass mit einer Quote von 32 Prozent die Zahl der Kirchgänger in der Pfarrei Neuhofen im Diözesanvergleich noch sehr gut sei. Nach einem Tag Pause besuchte er dann die Pfarrei Postmünster. Zusammen mit Pfarrer Alois Reiter und Bürgermeister Ludwig Eder führte ihn sein Weg als erstes in die Grundschule, wo ihn Rektor Dr. Achim Heinze und die Kinder mit Gesang, Spiel und Musik überraschten. Schraml nahm sich Zeit um mit ihnen über religiöse Dinge zu reden und trug sich abschließend ins Gästebuch der Grundschule ein. Nach dem Mittagessen im Pfarrhaus inspizierte der Bischof zusammen mit Pfarrer Alois Reiter und Kirchenpfleger Georg Richter die Parrkirche, die Aukapelle sowie die Nebenkirchen in Gambach und Schreihof sowie die Schlosskapelle Thurstein, die derzeit renoviert wird. Nicht nur beim Tee, zu dem die Familie Otto Graf La Rosee den Bischof eingeladen hatte, sondern auch bei den anschließenden Gesprächen mit Georg Richter sowie den Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Anneliese Fessler und Marianne Traunspurger und Pfarrassistentin Christine Lindemann betonte Schraml, dass er einen äußerst positiven Eindruck vom Pfarrverband gewonnen habe. In seiner Predigt beim abendlichen Rorate, das er mit Pfarrer Alois Reiter und Pfarrer i.R. Alfons Langwieser feierte, stellte er die drei Quellen für einen kraftvollen Glauben heraus: Besuch der Eucharistiefeier, Empfang der Beichte (sie ist auch nicht durch die Bußandacht zu ersetzen) sowie das Gebet in seiner ganzen Vielfalt. Schraml forderte die Gläubigen auf, fest in der Gemeinschaft mit Christus zu stehen. „Wer nicht von Christus erfasst ist, hat keine Mitte mehr.“ Bei der Abschlussbesprechung im Pfarrheim, an der außer den Pfarrgemeinderäten, Kirchenverwaltung und den Vorständen der kirchlichen Vereine auch Bürgermeister Ludwig Eder teilnahm, dankte der Bischof nochmals allen Ehrenamtlichen. Nicht zu übersehen war für den Visitator der desolate Zustand des kirchlichen Friedhofs. Eine Lösung schwebt den Verantwortlichen in den nächsten Jahren vor.

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Wichtige Erkenntnisse sammeln
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Wichtige Erkenntnisse sammeln

Postmünster (ce). Die europaweite Gabriel-Studie soll neue Erkenntnisse zum Asthma- und Allergierisiko bei Kindern bringen. Gestern erfolgte der Auftakt im Landkreis: Die Grundschüler in Postmünster waren die ersten, die entsprechende Fragebögen mit nach Hause bekamen. Das Leben auf dem Land ist gesund - zumindest leiden nach Forschungsergebnissen der vergangenen Jahre Kinder aus bäuerlichem Umfeld weniger an Allergien und Asthma, als ihre Altersgenossen aus der Stadt. Welche Faktoren die Erkrankungen hervorrufen, welche Wechselwirkungen auftreten und warum letztendlich das Landleben so gesund ist, soll jetzt die „Gabriel-Studie“ klären. Ländliche Gegenden in Bayern, Baden-Württemberg, Österreich, Polen und der Schweiz stehen im besonderen Fokus. Allein im Freistaat wurden nach statistischen Gesichtspunkten 18 Landkreise und dort 300 Grundschulen ausgewählt. Das Studienzentrum an der Haunerschen Kinderklinik, der Ludwig-Maximilians-Universität München befragt für das von der EU unterstützte Projekt bayernweit 40.000 Schüler: In Rottal-Inn sind 23 Grundschulen dabei. Die Mädchen und Buben bekommen im ersten Schritt der Studie, der so genannten „Rekrutierung“, Fragebögen überreicht. Die Teilnahme ist freiwillig. Wer möchte, beantwortet gemeinsam mit seinen Eltern die Fragen. Darin geht es um die landwirtschaftliche Tätigkeit der Familie, Kontakt zu Tieren, Aufenthalt im Stall, Konsum von frischer Kuhmilch sowie Atemwegserkrankungen. bei Kindern und Eltern. „Für die nächste Phase werden anhand der Ergebnisse Kinder mit speziellen Merkmalen ausgewählt“, sagt Studienmitarbeiterin Gertrud Müller. Diese bekommen dann einen weiteren, ausführlicheren Fragebogen. Zusätzlich werden Blut- und Hausstaubproben untersucht. „Um Erfolge erzielen zu können, ist es wichtig, dass viele Kinder mitmachen“, betont Gertraud Müller. Langfristig sollen die Resultate der Studie zur Entwicklung eines Impfstoffes gegen Astma beitragen. Rektor Dr. Achim Heinze macht mit seiner Grundschule me mit: „Gesundheitserziehung spielt bei uns eine große Rolle.“ Bis Dienstag sollen alle Kinder, die an der Studie teilnehmen, die ausgefüllten Fragebögen in die Schule mitbringen.

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Wahlen zum Elternbeirat
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Wahlen zum Elternbeirat

Pfarrkirchen (hw). Mit einem großzügigen Geschenk hat sich der bisherige Elternbeirat der Grundschule Postmünster verabschiedet. Vorsitzender Johannes Striebl überreichte Schulleiter Dr. Achim Heinze 30 Bobs. Heinze dankte im Namen der Schüler ganz herzlich - für die Spende und die bisherige vertrauensvolle Zusammenarbeit. Für die scheidenden Elternbeiräte gab es als kleine Aufmerksamkeit Blumen, Erinnerungsfotos und Wein. Die Neuwahlen zum Elternbeirat brachten folgendes Ergebnis: Vorsitzender ist Reinhold Sigl, Stellvertreterin Ingrid Schnell, Schriftführerin Annegret Noky, Kassier Georg Muselmann. Als Vertreter des Fördervereins gehört Rudolf Kaltenberger dem Gremium an. Weitere Mitglieder sind Carola und Renate Attenberger sowie Martina Bammer. Bei der ersten Sitzung wurde beschlossen, in diesem Schuljahr einen Aktionstag unter dem Motto „Kinder laufen für Kinder“ durchzuführen.

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Grundschüler lernen Europa näher kennen
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Grundschüler lernen Europa näher kennen

Postmünster. Sechs Lehrerinnen und Lehrer aus Italien (Rom und Massa) sowie vier Pädagogen aus Spanien (Gran Canaria und Santa Luzia) sind im Rahmen eines europäischen Projektes an Schulen in Mitterskirchen und Postmünster gekommen, um den Buben und Mädchen dort über das Schulleben in ihrer Heimat zu berichten. „Kunst in einem Europa ohne Grenzen“ lautet der Titel des‚ Comenius-Schulprojektes mit Partnerschulen aus ganz Europa, das bereits im dritten Jahr läuft. Federführend ist die Schule in Mitterskirchen, die im Rahmen einer Fortbildung erste europäische Kontakte geknüpft hat, die bis heute zu einem regen Austausch genutzt werden. So machten die ausländischen Gäste auch zunächst in Mitterskirchen Station, wo sie von Rektor Dieter Kastenhuber und Projekt-Koordinator Georg Espenberger empfangen wurden. Neben einer Besichtigung der Stadt Pfarrkirchen und einem Besuch im Kindergarten‚ Christanger stand auch ein Aufenthalt in der Grundschule Postmünster auf dem Programm, wo Schulleiter Dr. Achim Heinze die Gäste perfekt in ihrer jeweiligen Muttersprache begrüßte und seiner Freude über die Gemeinsamkeiten unter den Ländern Europas Ausdruck verlieh. Die italienische und spanische Begeisterung für den Fußball zeigte sich, als sich die Besucher sogleich mit Hurra auf den Schul-Kickerkasten stürzten und sofort ein Match begannen. Danach aber besann man sich darauf, warum man eigentlich in der Schule war und teilte sich auf die verschiedenen Klassen auf, wo die Kinder wissbegierig und ohne Scheu vor den neuen Lehrern ihre Fragen stellten und ebenso prompt von den Übersetzern Antwort bekamen. Zunächst aber begrüßten die Kinder die Gäste mit einem Lied, begleitet von Schulleiter Heinze an der Gitarre. Bei der anschließenden Fragerunde zuckte so mancher Schüler zusammen, als zu hören war, dass die Pausenzeit in anderen Ländern nur zehn Minuten beträgt. Die Klassenräume, so war zu hören, seien in Italien um die Hälfte kleiner, obwohl in einer Klasse bis zu 25 Kinder unterrichtet würden. In keinem Land erspart bleiben den Kindern natürlich die Hausaufgaben. Während in der Grundschule Postmünster in jeder Klasse ein Projektor steht, gäbe es in Rom nur jeweils einen pro Schule, dafür aber auf jedem Gang einen Fernseher. Große Augen machten Postmünsters Kinder als sie erfuhren, dass in Italien die Schüler täglich von den Eltern oder Erziehungsberechtigten persönlich zur Schule gebracht und auch wieder abgeholt werden, also nicht mit dem Bus gefahren werden. Ein weiterer Unterschied: An der Grundschule in Italien hätten die Kinder immer den selben Lehrer, ein Wechsel finde nicht statt. Zum Dank für den Unterrichtsbesuch gab es abschließend von jedem Schüler ein selbstgemaltes Bild für die Lehrkräfte aus dem Süden. Paola Fabrizio, eine Englischlehrerin, die gleichzeitig auch Künstlerin ist, revanchierte sich mit von ihr gemalten Karten. Am Schluss waren sich alle einig, dass der Besuch sowohl für die Lehrer als auch für die Schüler ein interessantes Erlebnis war. Die Gäste aus Italien und Spanien fühlten sich gut aufgenommen und konnten ebenfalls neue Erkenntnisse mit nach Hause nehmen. Schulleiter Dr. Achim Heinze erklärte abschließend, dass für dieses Schuljahr gerne noch weitere Gäste begrüßt würden, die den Schülern aus ihrer Erfahrung heraus über europäische Themen berichten könnten. Die Aktion COMENIUS zielt insgesamt darauf, die Schulbildung qualitativ zu verbessern und Ihre europäische Dimension zu stärken, inbesondere durch Förderung der transnationalen Zusammenarbeit zwischen Schulen, die Verbesserung der beruflichen Entwicklung des im Bereich Schulbildung tätigen Personals sowie durch die Förderung des Fremdsprachenerwerbs und des interkulturellen Bewustsseins. COMENIUS soll dazu beitragen, dass Schüler und Lehrkräfte ein Zugehörigkeitsgefühl zu einer aufgeschlossenen und vielfältigen europäischen Gemeinschaft entwickeln - einer Gemeinschaft, die von unterschiedlichen Traditionen, Kulturen und regionalen Indentitäten geprägt, zugleich aber auch in einer gemeinsamen Geschichte verwurzelt sind.

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Nach zwei Jahren erneut Wechsel an der Spitze der Schule
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Nach zwei Jahren erneut Wechsel an der Spitze der Schule

Postmünster(hw). Vorbei ist es in der Grundschule mit der „geballten Frauenpower“. Sowohl Rektorin Anita Hofbauer als auch die Lehrerinnen Marianne Strahberger und Elfriede Eiglsperger, und auch die „gute Fee“ der Schule, Sekretärin Brigitte Inkoferer, sind bei einer Feier im Pfarrsaal mit vielen Komplimenten verabschiedet worden. Anita Hofbauer wechselt nach nur zwei Jahren als Schulleiterin nach Niederalteich. „Es war für mich eine schöne, wunderbare Zeit“, sagte sie in ihrer Abschiedsrede. Sie dankte allen, die ihr dabei geholfen haben, vor allem dem Kollegium, Eltern und Schülern. In ihrer Eigenschaft als Rektorin verabschiedete Hofbauer auch noch die Lehrerinnen Marianne Strahberger und Elfriede Eiglsperger, die „eine große Stütze“ gewesen seien, betonte Hofbauer. Abschied nehmen hieß es auch für die 4. Klasse, für die sich Laura Leypold und Arian Glöckner bei allen für die Unterstützung bedankten, vor allem bei Anita Hofbauer und Lehrerin Eva Babatz. Vize-Elternbeiratsvorsitzender Hans Schmidbauer sagte an die Adresse der bisherigen Rektorin: „Sie haben zwei Jahre das Schiff Grundschule gelenkt, bei ruhiger und stürmischer See. Sie haben den Kindern den Grundstein des Wissens vermittelt und das Interesse an Kultur geweckt“. Schmidbauer hob auch die Leistungen der beiden scheidenden Lehrerinnen und die von Sekretärin Brigitte Inkoferer hevor, die fünf Jahre rechte Hand des Rektorats war. Sie verlässt die Schule, die zur Grundschule herabgesuft worden ist. Die Leistungen würdigten auch Bürgermeister Ludwig Eder und Alois Reiter in ihrer Laudatio sagt Schulrätin Ingrid Behnken, dass Anita Hofbauer eine Pädagogin welche die Kinder zwar fachlich fordere, sie aber stets auch in besonderer Weise fördere, vor allem auch musisch. Sie sei eine verantwortungsvolle Erzieherin und auch eine, musisch begabte „Künstlerin“. Hofbauer habe all Ihre Dienstpflichten mit großem Fleiß, steter Gewissenhaftigkeit und hohem Verantwortungsbewußtsein erfüllt. Anschließend stellte Behnken kurz den neuen Rektor vor: Dr. Achim Heinze. Er kommt von Mitterskirchen nach Postmünster. Heinze bedankte sich, dass er jetzt schon so toll begrüßt worden sei. Er wolle einen engen Kontakt zur Bevölkerung pflegen und freue sich auf sehe neue Aufgabe, so Heinze. Als Klassensprecherin der 4a bedankte sich Ingrid Schnell bei Anita Hofbauer und Eva Babatz im Namen aller Eltern. Babatz selbst wünschte Anita Hofbauer zum Schluss für die berufliche Zukunft wissensdurstige Schüler, umgängliche und motivierte Kolleginnen und Kollegen und natürlich viel Freude an der neuen Schule in Niederalteich. Das Lehrerkollegium schilderte dann bei einem gelungenen und viel beklatschten Auftritt den genauen Tagesablauf in einer Episode mit Anita Hofbauer. Die eindrucksvolle Gestaltung der Feier steuerte die Musikgruppe der Grundschule mit Julia Schmidbauer, Anna und Patricia Stadlthanner am Klavier bei.

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